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Dienstag, 26. April 2011, 15:56

Damit gehst du 10 Schritte voraus, es würde schon reichen, wenn das Geldsystem erst einmal in Ordnung gebracht werden würde.

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Dienstag, 26. April 2011, 16:06

Video über den Journalismus in den Medien von Journalistenrabatte auf Webseiten, zu ausgedienten Militärwracks, die im Irak angezündet wurden, um dort eine Liveberichterstattung vom Kriegsschauplatz vorzugaukeln und bereits gängige Praxis ist, weiter bis zu Hausdurchsuchungen, wenn Journalisten nicht Systemkonform berichten und Hans Meissner (RTL) der über Politiker berichten wollte, die in Kinderbordelle gehen und an den Kinderstrich, bis zur Internetzensur, da sich zuviel unliebsamer unabhängiger Journalismus bildet.

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Dienstag, 26. April 2011, 16:28

Video über Osama bin Laden, den obersten Anführer der islamischen militanten Terrororganisation, den Goldringträger, obwohl Goldschmuck laut islamischen Glaubenskodex für Männer verboten ist. Weiter das schon vorhandene Videozugeständisses O. B Ladens über die Verantwortung einer über Brüssel gezündeten Atombombe, um vorzuzeigen, das man einen O.B.L alles sagen lassen kann. Desweitern besteht Al Quaida (Die Akte) schon seit 1980, wo Guerillas angeworben wurden, um Milosevic zu stürzen. Das selbe System wird auf Afganistan angewandt, wo Kämpfer von einem amerikanischen Subunternehen des Militärs, MRIP, angeworben und ausgebildet werden, um dort diesen nicht zu gewinnenden Krieg zu führen.



Eine Zusammenfassung der Videos hier deshalb, da man nie weiss, wie lange die Videos verfügbar sind.

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Dienstag, 26. April 2011, 16:33

Dazu passt die immer wiederkehrende Meldung einer Dirty Bomb über Deutschland bzw EU, wofür die natürlich Al Quiada verantwortlich gemacht werden muss. Und dieser Ehrenmann Schäuble natürlich allen voran.

Zitat


Quelle: googlehost

El Kaida drohte mit Zündung von Atombombe in Europa

(AFP) – Vor 20 Stunden

Berlin — Der mutmaßliche Chefplaner der Terroranschläge vom 11. September 2001 hat nach Angaben der Enthüllungsplattform Wikileaks für den Fall einer Gefangennahme von El-Kaida-Chef Osama bin Laden die Zündung einer Atombombe angedroht. Die in Europa versteckte Atombombe werde "einen atomaren Höllensturm" verursachen, drohte Khalid Sheikh Mohammed laut Wikileaks vorliegenden Geheimunterlagen des US-Verteidigungsministeriums, aus denen die britische Zeitung "Daily Telegraph" zitiert. Nach Informationen des "Spiegel" plante El Kaida auch einen Anschlag auf den Londoner Flughafen Heathrow.

Die "Washington Post" berichtet unter Berufung auf die Wikileaks-Dokumente, Bin Laden habe nach den Anschlägen vom 11. September mit seiner Gefangennahme oder Tötung bei der US-Offensive in Afghanistan gerechnet. Nach den Attentaten sei der Terrorchef drei Monate lang in Afghanistan geblieben, um die dortigen Islamisten auf den Kampf gegen die US-Armee vorzubereiten. Bei einem Treffen mit den radikalislamischen Taliban habe Bin Laden schließlich die Leitung von El Kaida an die Schura, das oberste Gremium der Taliban, übertragen, hieß es in dem Bericht. Diese Entscheidung habe er wahrscheinlich getroffen, "weil er fürchtete, gefangengenommen oder getötet zu werden, da die Amerikaner näherrückten".

Eine US-geführte Koalition hatte am 7. Oktober 2001 eine Offensive gegen El Kaida in Afghanistan gestartet. Bin Laden floh Mitte November in einen Höhlenkomplex nahe Tora Bora, bevor er Mitte Dezember nach Pakistan floh. Anfang Dezember 2001 versammelten sich dem Bericht zufolge andere El-Kaida-Anführer in den afghanischen Bergen, um über mögliche Anschläge auf US- und israelische Ziele in Marokko sowie gegen die britische Armee in Gibraltar zu beraten.

Der "Spiegel" zitiert aus geheimen Dossiers des US-Verteidigungsministeriums, denen zufolge die Pläne für einen Anschlag auf den Flughafen Heathrow wesentlich weiter gediehen waren als bislang bekannt. Demnach habe Sheikh Mohammed bereits 2002 zwei Zellen gebildet, die den Anschlag in Heathrow vorbereiten sollten.

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Mittwoch, 27. April 2011, 16:27

Verdeckte Manipulation von Medien.
Meldungen über Babys, die angeblich aus dem Mutterleib entfernt werden, Bombenalarm in einem Kalifornischen Kaufhaus, der letzendlich als Werbung für einen Film sein sollte, die manipulierten Umfragen der Bahn zu ihrer Privatisierung und Bahn-blogger in diversen Forum unter den Namen zukunftmobil, die Dreckkampagne gegen Ypsilanti (SPD), die in Hessen regieren wollte, und durch eine grossangelegte Kampagne, teils mit Grossanzeigen in Zeitungen, denunziert wurde. Die Spuren führen über PR Manager, als Betreiber der Hetzkampagnen-Seiten zur CSU, wie auch v Leyen (Familienministerin) die auffällig viele positiv Zustimmung zu ihrer Familienpolitik bekam.

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Montag, 9. Mai 2011, 22:39

Auch so kann man sich eine Volkszählung schönreden, auch wenn der eigentliche Grund mal wieder ist, ihre Nase noch tiefer in den Geldbeutel anderer Leuten und Länder zu stecken.

Zitat


Quelle: Welt.de
Osten zittert vor Volkszählung

Zensus-Ergebnisse entscheiden über Geld aus dem Länderfinanzausgleich

Statistiker gehen davon aus, dass in Deutschland 1,3 Millionen weniger Menschen leben als bisher angenommen

Das hatten die Statistiker nicht erwartet. Um sich auf die diesjährige Volkszählung vorzubereiten, führten sie einen Probezensus durch. Viele Menschen waren aus dem Testgebiet verschwunden. In den Melderegistern standen noch die Daten von Personen, die schon lange fortgezogen oder verstorben waren. Die Statistiker rechneten die Testergebnisse auf ganz Deutschland hoch. Demnach leben in Deutschland 1,3 Millionen Menschen weniger als bisher angenommen. Dieser Menschenschwund kann einige Bundesländer bares Geld kosten.

Heute startet der Zensus 2011. Erst wenn die Ergebnisse vorliegen, wird klar sein, wie viele "Karteileichen" es tatsächlich gibt. Die Einwohnerzahl entscheidet darüber, wie viel Geld Städte und Länder aus dem Finanzausgleich bekommen. Es geht um viel: Experten gehen davon aus, dass im vergangenen Jahr im Rahmen des Länderfinanzausgleichs knapp sieben Mrd. Euro von reichen zu finanziell schwächeren Bundesländern gewandert sind.

Dazu kommen die Geldflüsse aus dem kommunalen Finanzausgleich: Er sorgt in den Flächenländern dafür, dass wohlhabendere Städte Kommunen in strukturschwachen Regionen unterstützen. Diese Umverteilung erfolgt auf Grundlage völlig veralteter Daten. Bereits die letzten Volkszählung im Jahr 1987 hat diese Geldströme erheblich beeinflusst


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