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HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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1

Samstag, 24. Juli 2010, 16:45

Der HHO-Workshop: "DryCell"-Bauanleitung

Zitat

Der HHO-Workshop:
"DryCell"-Bauanleitung

Mit dieser einfachen Technik kann man Wasser in Knallgas spalten, genauer gesagt in Braun-Gas.

Die Elektrolyse von Wasser ist eine alte und einfache Erfindung. Sie kann sehr effizient sein, selbst mit Materialien aus dem Baumarkt. Das Gas aus dem Wasser ist billig herzustellen, umweltfreundlich, brennbar und besitzt mehr Energie als Erdöl oder Erdgas.

Das Prinzip ist so genial wie einfach: Man benötigt nur milde Seifenlauge und Strom für die Elektrolyse, am besten aus Photovoltaik oder Windkraft.

In dem schmalen, nur 1mm breiten Zwischenraum zwischen den Stahlplatten befindet sich zu 97% reines Wasser. Setzt man die Platten nun unter Strom, so entsteht aus dem Wasser energiereiches Knallgas. Pro Kammer genügen dazu schon rund 2 Volt bei bis zu 30 Ampere. Peter Salocher ist überzeugt, dass man mit diesem Gas auch heizen kann, zu einem Bruchteil der bisherigen Kosten von Erdöl, Erdgas oder Holz. Und vielleicht kann man mit dieser Technik eines Tages sogar alle fossilen Brennstoffe und Treibstoffe durch das umweltfreundliche Gas aus dem Wasser ersetzen.
Mehr Informationen & freie pdf: www.panaceauniversity.org
Australische Erfinderschutzorganisation



http://andreasdaniel.com/hho.html

Da gibt es auch 4 Videos dazu auf Youtube - der Kanal musicoorganisticus ist nicht verfügbar, wenn ich darauf klicke. Ich kann sie auch nicht mit downloaden (4.7 Version)









Vielleicht schafft ihr das

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JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

2

Samstag, 24. Juli 2010, 23:48

HHO-Zellen sind schon länger erhältlich
http://www.overunity.de/index.php?topic=154.0
um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.

3

Mittwoch, 4. Mai 2011, 10:58

HHO-Zelle kann keine freie Energie liefern

Die Diskussion war hier schon beendet. Ich habe diesen Thread erst unlängst gesehen und möchte einen Kommentar dazu abgeben. Dieser wird für viele wieder sehr destruktiv wirken, er entspricht aber der Realität.

Wer partout Wasserstoff (bzw. Knallgas) verwenden will, egal ob für den Betrieb seines Autos, zum Schweissen oder zum Heizen, der tut gut daran, sich das Gas zu kaufen. Denn die industrielle Herstellung ist allemal effizienter und damit billiger als die Verwendung einer selbstgebastelten oder gekauften HHO-Zelle. Und was die Energiebilanz betrifft, ist es nun eimal leider so, dass die Elektrolyse des Wassers nicht weniger an Energie erfordert, als man dann durch das Verbrennen von Wasserstoff zurückbekommen kann. Alles andere ist (Selbst)Täuschung.

4

Donnerstag, 5. Mai 2011, 17:51

Und was die Energiebilanz betrifft, ist es nun eimal leider so, dass die Elektrolyse des Wassers nicht weniger an Energie erfordert, als man dann durch das Verbrennen von Wasserstoff zurückbekommen kann. Alles andere ist (Selbst)Täuschung.


Nur für dich, Übersicht, Nur für dich.

Andere bauen sich ihre bereits ihre Wassserstoffzellen selbst, und arbeiten daran, sie zu verbessern.
Was dir aber warscheinlich aber klar ist, das du hier beim Kauf von Ware mit fest einkalkulierter Veralterung rätst.
Was bezweckst du eigentlich damit, wenn du hier diese Lügen verbreitest?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Joit« (5. Mai 2011, 18:08)


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JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

5

Donnerstag, 5. Mai 2011, 21:02

Was ich bezwecke ist Aufklärung, aber nicht durch Lügen sondern durch Tatsachen.

- Die Reaktion 2H2O <--> 2H2 + O2 hat eine Reaktionsenthalpie von 572 kJ/mol. Ist das wahr oder eine Lüge?

- Der Brennwert von Wasserstoff beträgt 143 MJ/kg. Ist das wahr oder eine Lüge?

- Beide Angaben lassen sich ineinander überführen, sie passen perfekt zusammen. Ist das wahr oder eine Lüge?

Die Elektrolyse von Wasser wird großtechnisch seit langem betrieben und wurde immer weiter verbessert. Mit den dabei verwendeten Anlagen können sich die selbstgebastelten HHO-Zellen verständlicherweise nicht messen. Aber auch für die großtechnische Elektrolyse gilt: Wenn Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten wird, muss die Bindungsenergie des Wassermoleküls aufgebrochen werden und das erfordert nun einmal eine bestimmte Energie, ganz egal wie man es macht, mit weniger Energie geht es nicht. Natürlich weiß ich, dass fleißig an HHO-Zellen gebastelt wird, es gibt ja jede Menge Videos drüber. Was es jedoch kaum in einem Video gibt, ist die lapidare Angabe, wieviel Wattstunden die HHO-Zelle zur Erzeugung einer bestimmten Gasmenge braucht. Würden die Bastler das auswerten und mit dem Brennwert von Wasserstoff vergleichen, hätten sie sofort ein Aha-Erlebnis - vielleicht verhilft ihnen ja mein Beitrag dazu. Falls du eine HHO-Zelle kennst, die die oben angegebenen Zahlen Lügen straft, lass es mich und die anderen Forumsteilnehmer wissen.

6

Donnerstag, 5. Mai 2011, 22:00

Ja nur reale Versuche geben uns Aufschluß!

Wie Insider eh seit geraumer Zeit wissen ist dass das sog. DryZell-Konzept
mit welcher u.a. Peter arbeitet ein guter, günstiger Weg ist.

Hier für euch ein Versuchsaufbau von BG11 auf unter;
www.magnetmotor.at/HOH-Gas/HOH-V12.wmv

Da gerade Neu-Starter oft das Problem mit den Berechnungen haben
hier in Anhang die Excel-Datei für die HOH-Zelle. ;-)

Was ich Euch hier aber bitten möchte ist dass wenn ihr einen
eventuell realen Versuch mit diesen Zellen-Typ startet dass ihr
wenn die Zelle in Betrieb mindestes 2 MeterAbstand hält. Danke!

Dietmar Hohl ;-) Linz/OÖ
www.magnetmotor.at
»dietmarhohl« hat folgende Datei angehängt:

7

Freitag, 6. Mai 2011, 00:03

Ja nur reale Versuche geben uns Aufschluß!



So ist es.

Da hilft leider kein namenloser Übersicht, der Werte nebeneinander legt, um 'Aufklärung' mit Scheinargumenten zu betreiben.

Das eine Anton Zelle in der Gesamtbilanz einen höheren Ertrag erbringen kann als für den Reaktion aufgewendet wird, wurde bereits schon bewiesen.
Und dabei ist dieser einfache Aufbau nur einer der wenigen, von denen, die noch anderweitig gemacht werden und einen Überschuss erzielen.

Diese Aussage ist schlichtweg eine Lüge.

Zitat

Und was die Energiebilanz betrifft, ist es nun eimal leider so, dass die Elektrolyse des Wassers nicht weniger an Energie erfordert, als man dann durch das Verbrennen von Wasserstoff zurückbekommen kann. Alles andere ist (Selbst)Täuschung.

8

Freitag, 6. Mai 2011, 20:58

Diese Aussage ist schlichtweg eine Lüge.

"Diese Aussage ist falsch", wäre die entschieden passendere Formulierung, oder glaubst du, dass ich in Wirklichkeit doch an die Existenz einer OverUnity-HHO-Zelle glaube?

Das tue ich nämlich nicht. Elektrolysezellen dieser Art sind seit langem in der Technik in Verwendung und man hat sie soweit wie möglich auch optimiert und kommt damit vielleicht auf einen Wirkungsgrad von knapp über 80%. Da nimmt es schon wunder, dass eine derartige Zelle, die eigentlich gar keine besonderen Baumerkmale aufweist, auf einmal einen OverUnity-Effekt liefern soll - der noch dazu dem Energieerhaltungssatz, der nicht gerade das schwächste Naturgesetz ist, widerspricht. (Vorstellungen, dass hier Nullpunkt- oder ähnliche Energien einströmen, halte ich in diesem Zusammenhang für nicht relevant.) Für mich gibt es hier nach wie vor keinen Beweis sondern nur Behauptungen. Und ich bin nicht bereit, diesen alleine Glauben zu schenken, selbst wenn sie von Messprotokollen begleitet sind. Denn zu groß sind hier die Möglichkeiten der (Selbst)Täuschung und Experimentalaufbauten können Fehlerquellen haben, die nicht jeder erkennen kann.

Für einen Beweis bedürfte es der Überprüfung und Bestätigung durch eine kompetente Person oder Institution, die nicht aus dem Umfeld des Erfinders kommt. Solange es keine derartige Bestätigung gibt, ist hier äußerste Skepsis angebracht. Aber die Zukunft wird es ja ohnehin zeigen: ich sage voraus, dass es nie eine unabhängige Bestätigung für den OverUnity-Effekt dieser Zellen geben wird und dass das Interesse daran abflauen wird - bis vielleicht in 10 Jahren ein neuer OverUnity-Hype in diese Richtung kommt.

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IP-Check

9

Samstag, 7. Mai 2011, 00:52

oder glaubst du, dass ich in Wirklichkeit doch an die Existenz einer OverUnity-HHO-Zelle glaube?

Keinesfalls.

Freie Energie ist nicht der Begriff für Freie Energie im Raum verfügbar. Ich weiss du hast mit dem Ausdruck Schwierigkeiten.

Behauptungen gibt es auch nur von deiner Seite. Was über dein Wissen und deiner Vorstellung einer 80% Zelle hinausgeht, muss nicht bedeuten, das es nicht machbar ist. Beweisen muss man das hier niemanden, schon überhaupt nicht irgentwelche 'Kompetenten Personen oder Instituten'.Nebenbei, wo diese 'kompetenten Institute' plötzlich den Versuchsaufbau abbrechen und jegliche weitere Zusammenarbeit plötzlich verweigern.

Es gibt zum Glück noch Personen, die nicht diesen Weg gehen, da sie wissen welche Ratten auf dem Patentamt und bei den Investoren arbeiten oder man als 'kompetente Personen bezeichnet, und ihre Arbeit in frei zugänglichen Quellen veröffentlichen. Auch wenn das Patentamt weiss, wie es OU messen muss.


Auf jedenfall wirst du hier niemanden 'aufklären', denn die richtigen Leute suchen sich einfach eine bessere Umgebung, wo man nicht sich nicht nit deinem Unsinn auseinandersetzen muss. Bedauerlich nur, das du hier aber auch noch unvoreingenomme Leute ansteckst und Falschinformationen verbreitest.
Du bist doch in wirklichkeit auch nur ein kleiner Esoquatsch-blogger?

Deine Behauptung hier bleibt eine Lüge, keine Falschaussage.
Was willst du also wirklich bezwecken, unter dem Deckmantel deiner 'Aufklärung'?

EJ9.Freak

...bisher bekannt als "EJ9.Freak"

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10

Samstag, 7. Mai 2011, 03:09

Hallo!

Ich habe mich auch schon vor längerer Zeit, als Daniel Dingel publik wurde, mit HHO beschäftigt.
Das Interesse daran verflog aber relativ rasch wieder. Überhaupt hab ich mir nur die Verwendung im KFZ angesehen. Da gibt es glaub ich sinnvollere Projekte.

Vor ca. 6 Monaten sprach mich dann ein kroatisch-stämmiger Arbeitskollege auf das Thema HHO im KFZ an. Angeblich sei das in Kroatien aktuell der letzte Schrei, Spritersparnis bis zu 70%! sei keine Seltenheit.
Mein Interesse war wieder geweckt, aber nicht weil HHO so toll ist sondern um meinem Kollegen auf den Boden der Tatsachen zurückzuhelfen.

Also Google angeworfen, mir die Nächte um die Ohren geworfen und recherchiert.

Und siehe da, auf "overunity.de" sah ich ein Video von einem komplett autark laufenden Notstromaggregat. Ich traute meinen Augen nicht. Also muss doch etwas dran sein am HHO, dachte ich mir.
Fakt ist: Der Motor ist zwar lange gelaufen, dann jedoch ausgegangen. Nun die Frage, warum? Es kann doch wohl nicht am HHO liegen?

Aber OK.

Es gibt Leute die sich einen HHO-Generator ins Auto bauen, wie es mein Arbeitskollege vorhatte.
Zugegeben, die Idee klingt schon verlockend, wer will heutzutage nicht Sprit sparen, bei den Preisen...

Aber, wie so oft, stellt sich die Idee in der Realität als nicht brauchbar heraus.

Ihr wollt wissen warum? Ich sag euch warum.

Angenommen ich baue mir eine HHO-Zelle in mein Auto. OK, bis hierher.
Dann muss ja mal der benötigte Strom für die Umwandlung hergestellt werden. Wer macht das? Richtig, die Lichtmaschine. Nur steigt mit mehr Belastung der Lichtmaschine auch der Verbrauch.
Gut, dann sehe ich mir mal den Aufbau im KFZ an. Meist sitzt der HHO-Generator im Kofferraum. Vom Kofferraum geht dann eine (Gas)Leitung in den Motorraum. Dort wird das Gas dann vor dem Luftfilter in die Ansaugluft gemischt.

Jetzt gehe ich mal von folgenden Daten aus: KFZ-Motor 2 Liter Hubraum, HHO-Zelle 10 Liter Gas/Minute. (Ich weiß, 10 Liter sind sehr unrealistisch.)
Nun habe ich bei 1.000 U/min 2000 Liter angesaugte Luft. Dazu mische ich 10 Liter Gas/Minute. Sind ganze 0,5% Gasanteil in der Ansaugluft. Also nicht gerade viel.

____
Es gibt HHO-Spezialisten die behaupten 0,7 Liter Gas/Minute reichen zum reinen Gasbetrieb eines 2 Liter-Motors. Also mit nur 0,035% Gasanteil.
Hier an dieser Stelle sei folgendes gesagt: Ich lade jeden gerne zu mir ein der ein Auto rein mit HHO fährt. Ich lasse mich wie immer gerne überzeugen!
____

Zurück zur HHO-Anlage im KFZ. Die Zelle erzeugt angenommene 10 Liter Gas/Minute. Immer gleich viel, egal wie hoch die Motordrehzahl ist. Das Gas kann man (noch) nicht speichern. Es wird also sofort verbraucht.
Weiter bei der Verbrennung. Es wird ja immer wieder von einem "drastischen" Oktan-Anstieg bei der Verwendung von HHO-Gas geschrieben. Aber eigentlich entsteht bei der Verbrennung von HHO-Gas nur Wasser.

Die eigentliche Spritersparnis bei der Verwendung von HHO-Anlagen wird durch einen anderen Faktor verursacht.
Jedem HHO-Gas Bausatz liegt ein elektronischer Bauteil bei. Dieser wird zur Beeinflussung der Lambdasonde verwendet.
Die Lambdasonde hat eigentlich die Aufgabe den Restsauerstoff im Abgas zu messen. Dadurch wird verhindert daß die Verbrennung weder zu mager noch zu fett abläuft.

Der oben erwähnte elektronische Bauteil manipuliert nun den Lambda-Wert. Daß heißt der Motor läuft zu mager. Also mit zuwenig Sprit. Das Problem einer mageren Verbrennung ist eine mögliche Überhitzung des Motors, im schlimmsten Fall schmelzenden Kolben.
Die bei Verwendung von HHO-Gas resultierende Spritersparnis hat also nichts mit dem HHO-Gas zu tun.



Es gibt jedoch durchaus auch sinnvolle und brauchbare HHO-Gas Anwendungen.

Zur Warmwasseraufbereitung kann ich mir HHO-Gas durchaus vorstellen. Mangels mechanischer Verluste wird hier auch der Wirkungsgrad stimmen.
Ein kleiner Wehrmutstropfen hierbei ist die Abhängigkeit vom Stromnetz.
Hierzu könnte es aber in absehbarer Zeit Lösungsansätze geben. Die Firma "Solarfocus" forscht gerade an einer Technologie zur Stromgewinnung aus normalem Warmwasser, also im Bereich bis 60°C. Man wird sehen.

Grüsse, Andreas
Wir werden für dumm verkauft und von dem Erlös werden wir verarscht...

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Daniel Dingel, Wasserauto, Wassergas

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