Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

1

Mittwoch, 11. August 2010, 09:19

Radioaktives "Cäsium 137" in Berlin's Strassen einbetoniert und gefunden

Zitat

Noch mehr Radioktivität in Berlins Straßen?

Strahlen-Rörchen im Prenzlauer Berg geborgen / Einsatzkräfte befürchten offenbar weitere Funde

Von Martin Müller-Mertens

Mulmige Normalität nach dem Strahlen-Alarm im Prenzlauer Berg. Montagabend holt das THW ein 200 Microsievert strahlendes Röhrchen aus der Stragarder Straße. Noch wissen die Behörden nicht, wie es unter den Asphalt kam. Aber Einsatzkräfte fürchten: der Uran-Alarm war vielleicht erst der Anfang.

Montag, 19:23 Uhr. Die Stargarder Straße ist zwischen Pappelallee und Lychner Straße abgeriegelt. Dann rückt das THW-Katastrophenkomando an, baut ein mit Planen und Tüchern verhängtes Arbeitszelt auf. Sonntag entdeckte ein DRK-Messfahrzeug die Strahlung auf einer Probefahrt. Aber erst jetzt scheint vielen Anwohnern die Lage klar: auf 4 Quadratmetern ihrer Straße liegt die Radioaktivität 1000 mal über Normal.

Ein junger Mann mit Rasta-Frisur sagt zu seiner Freundin: „Das ist hier, mein Gott. Schnell weg hier“. Direkt neben dem Uran liegt der Laden „bizzy“. Dessen Verkäuferin hat auch erst nichts mitbekommen. „Nee, ich bin zu spät zur Arbeit gekommen“, sagt sie der „Berliner Umschau“. Ganz geheuer ist ihr die Szene offenbar nicht.

20:05 Uhr. Im hermetisch verschlossenen Zelt beginnt die Bohrung. Draußen messen Geigerzähler. Keine 15 Minuten später bringt das Räumkommando ein kleines Säckchen im Laufschritt ins Einsatzfahrzeug. Später wird bekannt: es enthält gefährliches Cäsium 137.

Jetzt fragen die Berliner: wie viel Uran liegt noch in unseren Straßen? Aus Kreisen des Einsatzkommandos an der Stragarder heißt es: Offenbar wurde bisher nicht systematisch gesucht. Am Sonntag war ein neues, feineres Meßgerät im Einsatz. „Vielleicht gibts das jetzt öfter“.

Quelle .... http://www.berlinerumschau.com/index.php…Muellermertens1


Jetzt bleibt mir aber mal kurz die Spucke weg!
Sind die Straßen von Berlin ein kleiner versteckter Entsorgungsplatz für radioaktive Stoffe wie Cäsium 137?
Weder Straßenbauunternehmen, noch der normale Bürger können im Besitz von Cäsium 137 sein, also wer bitte hat diesen Stoff dort einbetonieren lassen?
Und viel interessanter - wie viele davon sind noch in unseren Stätten versteckt und dienen einzig der Verunreinigung unserer Gesundheit.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • Private Nachricht senden

2

Mittwoch, 11. August 2010, 10:29

Mich wundert es nicht, wenn radioaktiver Müll in den Straßen entsorgt wurde und wird. Schließlich kommen die Opfer selten bis nie dahinter und man kann prächtig an den Krankheiten verdienen, so man in die Krebsforschung investierte.

Und eine beruhigende Erklärung gibt es auch schon.

Zitat

"Es gibt keinen Grund zur Panik"
Stück für Stück trugen sie die Straßendecke ab, buddelten in der Erde, ließen ihre Geigerzähler darüber kreisen. Auch das Landeskriminalamt war vor Ort: Das Gesundheitsschutzamt hatte vorsichtshalber Anzeige gegen unbekannt erstattet.
Auch der für den Tiefbau in dem Bezirk zuständige bündnisgrüne Stadtrat Holger Kirchner fand sich ein: "Es gibt keinen Grund zur Panik", sagte er. Was in der Regel nicht Gutes verheißt.
Gestern um 20:30 Uhr war dann das Strahlenrätsel von Prenzlauer Berg gelöst. Die Landesamt-Mitarbeiter hatten ein kleines, etwa zigarettenlanges Röhrchen unter einer Teerfuge gefunden. Darin: geringe Mengen des hochradioaktives Stoffes Cäsium 137. Derartige Röhrchen werden verwendet, um die Dichtigkeit von Abwasserrohren zu prüfen. Die Behörden vermuten, dass es bei Straßenbauarbeiten in der Erde vergessen wurde.
Laut dem Gesundheitsschutzamt bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung. Ein Sprecher sagte, dafür hätte man schon 50 Stunden auf dem Fleck mit der höchsten Strahlendosis stehen müssen. Nur dann wäre die Sache gesundheitsschädlich gewesen.
Berlins Sommerrätsel ist gelöst.
http://www.sueddeutsche.de/panorama/pren…berlin-1.986486

3

Mittwoch, 11. August 2010, 15:16

Erklärungen von offiziellen Stellen beherbergen selten die Wahrheit, für mich handelt es sich viel mehr um ein Beruhigungspflasterl für eventuell Verunsicherte.
Nur den Dummsinn von Erklärung "

Die Behörden vermuten, dass es bei Straßenbauarbeiten in der Erde vergessen wurde.

kann ich einfach keinen Glauben schenken. Hatten wir hier im Forum nicht einen Film, wo es um die Uranmunition im Irak ging, und wo ein Arzt auf Umwegen eine radioaktiv verseuchte Patrone nach Deutschland brachte. Nach der Abweisung von verschiedenen Instituten, die gebeten wurden diese zu untersuchen, wurde er nach dem Verweis auf eine Forschungseinrichtung dort am Montag morgen Verhaftet. Und zwar von einer ganzen Schar Uniformierter und Bewaffneter Männer, die zum Teil in Schutzanzügen dort Stellung bezogen hatten.

Und da wird ein Röhrchen so ganz nebenbei im Beton vergessen. Warum auch darüber genau Buch führen, wenn es ja eh am Ende keinem Auffällt. Weil sonst wüsste man ja jetzt schon genau, wer diese Vergesslichkeit produziert hat.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

4

Donnerstag, 12. August 2010, 21:48

Danke ...

... für die Info!

Zum Entspannen für Dich unter;

http://www.file-upload.net/download-2741…ne_s01.rar.html

Schönen Abend noch ...

Petronius :idea:

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

Ähnliche Themen

Thema bewerten