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Sonntag, 29. August 2010, 18:39

„Alle Juden teilen ein Gen“ ...

„Alle Juden teilen ein Gen“

Die Debatte über den wegen seiner Ausländerthesen scharf kritisierten deutschen Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin wird immer schärfer.
Am Sonntag kritisierten Außenminister Westerwelle (FDP) und Verteidigungsminister Guttenberg (CSU) Sarrazin scharf. Seine Aussagen werden dem Rassismus Vorschub leisten" und Sarrazin habe damit eine Grenze überschritten.
Die Linke fordert, den Bundesbank-Vorstand zu entfernen.
Sarrazin wiederum provoziert mit neuen Aussagen, wie: „Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen.“


Siehe http://www.orf.at/stories/2011650/2011638/

Wie bekannt verteufelt man den letzten Reichskanzler Deutschlands Herrn Hitler aber was die Reinheit des Blutes betrifft so wird gerade dieses in ZION-Israel schon aus religiösen Gründen traditionell gefordert und vertreten.

Wie Rabbiner glaubhaft erklären ist ein Jude nur dann „ein echter Jude“ wenn die Mutter eine Jüdin war bzw. ist.

Ein wenig zum Nachdenken…

Bis vor etwa hundert Jahren verfügten die Wissenschaftler nur über wenige Instrumente zur Ermittlung der Volkszugehörigkeit. Äußerlichkeiten wie gleiches Aussehen, gleiche Tradition und eine gemeinsame Sprache waren die offensichtlichen Merkmale. Gemessen an solchen Maßstäben schienen die Juden eindeutig ein „Mischvolk“ zu sein. Denn nur in der Religion konnte man große Gemeinsamkeiten erkennen, wenn diese überhaupt praktiziert wurde. [...]

Harte Fakten über die Herkunft der Juden ließen sich ohne DNS-Analyse nicht ermitteln.

Doch 1996 fand die erste wichtige genetische Untersuchung von jüdischen Menschen statt. Der amerikanische Genetiker Michael Hammer und sein Team erforschten wissenschaftliches Neuland: [...]

Gegenstand der Untersuchung war das Y-Chromosom, das vom Vater auf den Sohn vererbt wird. Dieses Chromosom enthält nur zwei Prozent des gesamten Erbguts eines Menschen. Im Grunde ist das Y-Chromosom in allen Männern dieser Welt gleichförmig – mit Ausnahme allerdings von jenen kleinen Abweichungen, die man Mutationen nennt. Diese treten manchmal beim Kopieren des Chromosoms von Generation zu Generation auf. Mutationen sind deshalb ein wichtiger Hinweis für den Genetiker: Menschen, bei denen die gleiche Abweichung nachgewiesen werden kann, sind miteinander verwandt. [...]

Hammer und seine Kollegen wurden schnell fündig: 98,5 Prozent der 68 Testpersonen, die sich als „Kohanim“ bezeichneten, hatten in der Tat die gleiche genetische Abweichung. Zwar kam sie auch bei Männern vor, die sich nicht als Kohanim verstanden – doch wesentlich seltener.

Der ersten folgte bald eine zweite Untersuchung. Nun stellte der Genetiker Karl SKORECKI bei den Kohanim nicht eine, sondern sechs (6) verschiedene Mutationen fest. Skorecki nannte dieses neu entdeckte Mutationskonglomerat „CMH“ („Cohen Modal Haplotype“).

Es war in über neunzig (90) Prozent jener Testpersonen (Aschkenasim oder Sephardim) vorhanden, die behaupteten, sie seinen Priester. So gesehen lebte der erste KOHEN möglicherweise vor 3.300 Jahren – was ihn ins Zeitalter des biblischen Aaron datieren würde.

Und: Da diese Untersuchung Aschkenasim und Sephadim zugleich berücksichtigten, lieferte sie den klaren Beweis, dass beide Völker – zumindest väterlicherseits (da es sich um das Y-Chromosom handelte) – einst gemeinsame Wurzeln hatten. [...]

Hammer und seine Kollegen untersuchten insgesamt 1371 männliche Testpersonen, darunter Juden aus sieben Gemeinschaften (aschkenasische, römische, nordafrikanische, kurdische, nahöstliche, jemenitische und äthiopische), dazu 16 nichtjüdische Gruppen unter anderem aus Russland, Polen, Deutschland, Griechenland, Nordafrika, Palästina, Libanon, Syrien, Jemen und die Lemba.

Das Resultat war eindeutig: Alle jüdischen Gruppierungen (mit Ausnahme der Äthiopier) zeigten unter sich eine höhere genetische Verwandtschaft als mit den nichtjüdischen Gruppen. Juden aus Russland und Polen waren – zumindest väterlicherseits – eindeutig mit Glaubensgenossen aus Marokko, Kurdistan und Irak verwandt.

Dagegen hatten sie kaum Gemeinsamkeiten mit Russen und Polen.

Von allen vertretenen nicht-jüdischen Völkern glichen die JUDEN am meisten – wen wundert es – den PALÄSTINENSERN, den SYRERN und den LIBANESEN, was nur bestätigt, was ohnehin alle wissen: Dass der Nahostkonflikt eine Auseinandersetzung unter Verwandten ist!

Sonst sahen die Ähnlichkeiten mit den nicht-jüdischen Bevölkerung in absteigender Reihenfolge so aus: Griechen, Türken, Italiener, Spanier, Deutsche, Österreicher. Schlusslicht waren die Russen. [...] * Quelle: Auszug P.M.-History, April 2oo4, Seite 86-92

Sollten sich diese Untersuchungen zweifelsfrei bewahrheiten, so haben zu unserer Freude vor allen die RUSSEN den genetischen Anspruch - als „Echten EUROPÄER“ bezeichnet zu werden.

Petronius :hehe

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2

Sonntag, 29. August 2010, 21:01

Hmm, entgegengesetzte Thesen kommen ausgerechnet aus Israel,

3

Sonntag, 29. August 2010, 23:56

Und wenn ich einem Juden erzähle, dass diese Gentests Quatsch sind, so höre ich mitunter, dass Juden, anders als Nichtjuden, sich an so einen Unsinn gar nicht orientieren würden.
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ASY

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4

Montag, 30. August 2010, 10:15

Hmm, entgegengesetzte Thesen kommen ausgerechnet aus Israel,
Das haben wir hier schon vor 2 Jahren mal durch mal durchgekaut - Geschichtsfälschung: Wie das jüdische Volk erfunden wurde

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5

Montag, 30. August 2010, 15:05

Aber auch schon der jüdisch, amerikanische Autor Norman G. Finkelstein beschreibt und kritisiert den Wahn mancher Juden, sich falsche Gentests zu beschaffen, nur um zu beweisen, dass man selber Jude sei, auch wenn es die Mutter nicht war. Nur zählt so etwas in Israel nicht, da der Wahn dort vorherrscht, dass nur der Jude ist, dessen Mutter Jüdin ist oder war. Nach Gentesten geht es da nicht.
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6

Montag, 30. August 2010, 17:14

Das ist aber Quatsch. Diese Auslegung wird höchstens von ultraorthodoxen Gruppierungen vertreten, alle anderen, wie auch der Staat Israel an sich, erkennen auch Konvertiten an.

Imho ist es auch ziemlich egal, ob nun die "Legende" von dem einen Stamme, der während der Diaspora verstreut wurde, nun stimmt oder nicht. Ethnien definieren sich schliesslich schon lange nicht mehr nur durch biologische Abstammung, sondern viel mehr durch kulturelle und auch religiöse Gemeinsamkeiten.

7

Montag, 30. August 2010, 17:21

Es weiß in der Regel auch jeder, dass Leute in israel auch durch die Religion zum Judentum übertreten können.
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8

Montag, 30. August 2010, 17:41

Du hast aber eben noch geschrieben, dass in Israel "der Wahn vorherrscht, dass nur der Jude ist, dessen Mutter Jüdin ist oder war."

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9

Montag, 30. August 2010, 18:04

Und? Und die, die durch die Religion übertreten, können es werden. Dabei müssen sie allerdings jüdischer als die meisten anderen Juden leben oder mindestens so tun. Daneben werden Konvertiten von Juden auch nicht sehr geschätzt. Manche halten sie für persönlichkeitsgestört, andere lehnen sie ganz ab. Doch wenn jemand nur einen jüdischen Vater hat und nicht religiös ist, so hat er keine Chance je als Jude anerkannt zu werden.
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10

Montag, 30. August 2010, 18:18

Das wär auch ... albern. oO

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