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11

Mittwoch, 20. Oktober 2010, 09:42

Ach so! :oops:
Erschreckend dass sich das nicht mehr auseinanderhalten lässt, was ernst gemeint ist und was nicht...
Aber ich hab nur dein Zitat gelesen, geb ich zu, und nicht auf den Link geklickt. Da wird's dann schon deutlicher.

Ist eine Satire eigentlich gut wenn sie von manchen als echt gehalten wird?
Ein Königreich für einen Mokka.

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ASY

33.333 Beiträge sind genug

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12

Mittwoch, 20. Oktober 2010, 09:53

Ist eine Satire eigentlich gut wenn sie von manchen als echt gehalten wird?
Ja, meiner Meinung nach schon, weil damit beschrieben wird, wie leicht der Mensch bereit ist, sogar eine Satire als Wahrheit zu begreifen. Wie leicht ist es erst, einen als wissenschaftliche Doku getarnten Unfug für wahr zu halten?

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13

Mittwoch, 20. Oktober 2010, 11:00

Ist eine Satire eigentlich gut wenn sie von manchen als echt gehalten wird?
Ja, meiner Meinung nach schon, weil damit beschrieben wird, wie leicht der Mensch bereit ist, sogar eine Satire als Wahrheit zu begreifen. Wie leicht ist es erst, einen als wissenschaftliche Doku getarnten Unfug für wahr zu halten?
Stimmt. Selber Nachdenken und Recherchieren ist heutzutage wohl unerlässlich. Schon allein um zu wissen, wer das ist, der das sagt. Ein anderkannter Wissenschaftler? Oder jemand, der sein Geld damit verdient, dass man ihm glaubt?

Oder bei deinem Text: "E.R. Schlaubinger" :bruell:... ein Klick genügt.
http://wirrundwarr.blogspot.com/p/er-schlaubinger.html
Ein Königreich für einen Mokka.

14

Mittwoch, 20. Oktober 2010, 12:28


Als besonnener Mensch, so wie ich mich gerne sehe, hat man die Pflicht leichtgläubige Menschen zu schützen.

Finde ich gut. :up

Jetzt ist meine Frage natürlich: "Wie wollt ihr beide das bewerkstelligen?" (ISS, ich nehme dich deshalb hier ungefragt mit, weil du deine Zustimmung bekundet hast)
Wie unterscheidet man den Leichtgläubigen von jenem, der seine eigene Wahrheit heraus finden möchte?
Wo wären wir, wenn wir alle Menschen in der Vergangenheit daran gehindert hätten Grenzen zu erweitern, nur weil uns diese unbekannt waren, oder wir diese (Grenze) für etwas erhaltenswertes angesehen haben?

[
Menschen, die sich ausschließlich von Lichtnahrung ernähren, sind aber (es tut mir leid) keineswegs spindeldürre Gestalten, dort gibt es ebenso welche, die (wie im Film) mit einer Körpergröße von 174 cm - 84 kg wiegen. Also im Grunde übergewichtig. Lichtnahrung ist sicherlich keine Form der Diät.


Vor der Kamera kann man viel erzählen - und auch viel lügen. Man sollte nicht immer alles glauben, nur weil man es glauben will.

Das wäre zum einen die grundsätzliche Frage die es zu ergründen gäbe, wenn wir überhaupt eine Zeile zu diesem Thema schreiben - ansonsten ist dein Argument (das ich hier absolut nicht in Frage stellen möchte) der Totschläger für eine jegliche Überlegung, die ja im Schluss "unbeweisbar" ist und bleibt - ebenso wie die "Möglichkeit" eines nahrungslosen Lebens.

Da jedoch ein Forum nicht von "ungeschriebenen Überlegungen" leben wird, ich nicht unbedacht Menschen, die zu anderen Schlüssen gelangen als ich, einfach auf Grund meines Nichtwissens (das bei diesem Thema sicherlich vorherrscht) einfach als Lügner und Scharlatane verurteile - nehme ich eben die Möglichkeit wahr, meine Überlegungen hier kund zu tun. Nicht ein "für oder wider", sonder einfach ein "ob", eventuell ein "wie" usw. - einfach eine Hypothese, deren Existenz nur dann erfolgen kann, wenn man Grenzen erweitert. Und dazu gehört einfach der Umstand, dass man Unmögliches zumindest in Betracht ziehen kann. Wir wären heute noch bei den Dogmen der letzten Jahrtausenden, wenn wir die ungeglaubten und verteufelten "Phänomene" der Vergangenheit nicht irgendwann verworfen hätten und sie zu dem gewandelt hätten, was wir heute "Allgemeinwissen" nennen. Unsere gesamte Wissenschaft ist voll davon. Und für mich ist ein Umstand der Veränderung genau jener, dass es Einen geben muss, der etwas glauben will, was alle anderen ablehnen - bis er es beginnt zu ergründen, zu erforschen und am Ende zu wissen. Was ihn jedoch noch lange nicht davor beschützt immer noch als Lügner und Scharlatan für Alle oder Teile zu gelten. Bis es eben eine anerkannte Wahrheit wird - von der wir letztlich noch immer nicht wissen, ob es dann der Weisheit letzter Schluss ist, oder nur der Beginn von etwas viel größerem.

Somit wissen wir, dass wir nichts wissen - bis wir danach ringen mehr wissen zu wollen. Und man sollte dies niemals unter dem Stern der Anerkennung der anderen machen, oder darauf verzichten, weil wir ansonsten ein Ansehen verlieren, dass uns entgegen gebracht wird - weil unser Handeln über die Jahrtausende beweist, dass alles Neue zu Anfang belächelt, verunstaltet und abgelehnt wurde.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

15

Mittwoch, 20. Oktober 2010, 22:20


Jetzt ist meine Frage natürlich: "Wie wollt ihr beide das bewerkstelligen?" (ISS, ich nehme dich deshalb hier ungefragt mit, weil du deine Zustimmung bekundet hast)
Wie unterscheidet man den Leichtgläubigen von jenem, der seine eigene Wahrheit heraus finden möchte?
Wo wären wir, wenn wir alle Menschen in der Vergangenheit daran gehindert hätten Grenzen zu erweitern, nur weil uns diese unbekannt waren, oder wir diese (Grenze) für etwas erhaltenswertes angesehen haben?

Ein Leichtgläubiger zieht nicht in Zweifel. Er glaubt wenn er glauben will und zweifelt nicht, hinterfragt nicht. Grenzen erweitern tun aber die Menschen, die wissen wollen, genau hinsehen und hinterfragen.

Ich denke übrigens nicht, dass du ein leichtgläubiger Mensch bist.

Das wäre zum einen die grundsätzliche Frage die es zu ergründen gäbe, wenn wir überhaupt eine Zeile zu diesem Thema schreiben - ansonsten ist dein Argument (das ich hier absolut nicht in Frage stellen möchte) der Totschläger für eine jegliche Überlegung, die ja im Schluss "unbeweisbar" ist und bleibt - ebenso wie die "Möglichkeit" eines nahrungslosen Lebens.

Die Möglichkeit eines nahrungslosen Lebens ist schon beweisbar - zumindest das Gegenteil davon.

Warum verhungern so viele Menschen in Afrika? Bekommen die nicht das richtige Licht zu essen?

Da jedoch ein Forum nicht von "ungeschriebenen Überlegungen" leben wird, ich nicht unbedacht Menschen, die zu anderen Schlüssen gelangen als ich, einfach auf Grund meines Nichtwissens (das bei diesem Thema sicherlich vorherrscht) einfach als Lügner und Scharlatane verurteile - nehme ich eben die Möglichkeit wahr, meine Überlegungen hier kund zu tun. Nicht ein "für oder wider", sonder einfach ein "ob", eventuell ein "wie" usw. - einfach eine Hypothese, deren Existenz nur dann erfolgen kann, wenn man Grenzen erweitert. Und dazu gehört einfach der Umstand, dass man Unmögliches zumindest in Betracht ziehen kann. Wir wären heute noch bei den Dogmen der letzten Jahrtausenden, wenn wir die ungeglaubten und verteufelten "Phänomene" der Vergangenheit nicht irgendwann verworfen hätten und sie zu dem gewandelt hätten, was wir heute "Allgemeinwissen" nennen. Unsere gesamte Wissenschaft ist voll davon. Und für mich ist ein Umstand der Veränderung genau jener, dass es Einen geben muss, der etwas glauben will, was alle anderen ablehnen - bis er es beginnt zu ergründen, zu erforschen und am Ende zu wissen. Was ihn jedoch noch lange nicht davor beschützt immer noch als Lügner und Scharlatan für Alle oder Teile zu gelten. Bis es eben eine anerkannte Wahrheit wird - von der wir letztlich noch immer nicht wissen, ob es dann der Weisheit letzter Schluss ist, oder nur der Beginn von etwas viel größerem.

Der Körper verbraucht Energie und die bekommt er durch Nahrung. Wir verbrauchen Energie beim Denken, beim Bewegen und für die Erhaltung der Körpertemperatur. Unsere Haare und Nägel wachsen, unsere Zellen erneuern sich. Ich weiß jetzt nicht genau, wie viel Prozent, aber dass dem so ist, ist Allgemeinbildung. Was passiert wenn man nichts ißt, kann jeder sagen der mal eine Diät gemacht hat.

Somit wissen wir, dass wir nichts wissen - bis wir danach ringen mehr wissen zu wollen. Und man sollte dies niemals unter dem Stern der Anerkennung der anderen machen, oder darauf verzichten, weil wir ansonsten ein Ansehen verlieren, dass uns entgegen gebracht wird - weil unser Handeln über die Jahrtausende beweist, dass alles Neue zu Anfang belächelt, verunstaltet und abgelehnt wurde.

In all diesen Jahrtausenden gab es auch immer wieder Scharlatane, die von der Leichtgläubigkeit der Anderen gelebt haben. Da finde ich es einfach gut, dass es Menschen gibt die es als ihre Pflicht ansehen, Leichtgläubige vor solchem Schaden zu bewahren.
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

16

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 14:33

Ein Leichtgläubiger zieht nicht in Zweifel. Er glaubt wenn er glauben will und zweifelt nicht, hinterfragt nicht. Grenzen erweitern tun aber die Menschen, die wissen wollen, genau hinsehen und hinterfragen.

Ich denke übrigens nicht, dass du ein leichtgläubiger Mensch bist.

Nun - ein Leichtgläubiger zweifelt nicht und glaubt weil er will und andere erweitern hinterfragte Grenzen - doch niemals kannst du eindeutig feststellen wo der Leichtgläubige zum Hinterfrager wird. Und ein jeder, der Grenzen erweitert tut dies ohne zu wissen, sondern mit einer Portion Glaube - so er ja bis zur Beiweiserhebung noch keinen in Händen hat, somit bleibt wiederum nur der Glaube. Wenn ich die oben beschriebenen Wünsche, zur Verhinderung von nicht erkannten Gefahren hernehme, dann würde Asy es als seine Pflicht ansehen, Menschen vor einer Gefahr zu beschützten, was wiederum die Gefahr in sich birgt, dass der, der Grenzen erweitert, um Unwissen ins Lichte zu bringen davon (in welcher Art auch immer) abgehalten wird. Wo ist man der schützende Helfer ... und wo der Mitschuldige, der aktiv aus Unwissen Dinge im Dunkel lässt?
Ich halte es da eher so: Die Wahrheit kann letzten Endes immer ganz alleine stehen, sie braucht niemanden, der sie stützt. (und wenn es nach mir ginge, auch absolut niemanden, der sie verteufelt und manipuliert ... aber das ist wohl Teil unseres absoluten Problems)

Die Möglichkeit eines nahrungslosen Lebens ist schon beweisbar - zumindest das Gegenteil davon.

Warum verhungern so viele Menschen in Afrika? Bekommen die nicht das richtige Licht zu essen?

Ein interessanter Gedanke, und keineswegs unwahr. Aber ist es die Wahrheit?? Das ist hier die Frage! Viele Dinge sind "sowohl" "als auch", womit das Dilemma wieder beginnt.

Hier möchte ich meine bereits gepostete Meinung dazu nochmals einstellen, so ich vermute, du hast diese Zeilen überlesen.
Ich glaube auch kaum, dass diese Thematik so angegangen werden könnte, um sie erfolgreich zu praktizieren. Ich denke, hier ist die Einstellung, die Absicht und das Bewusstsein, dass man dieser Sache entgegenbringt das um und auf, um ausschließlich von Licht zu leben.

Womit sich automatisch erklärt, warum Menschen in Afrika verhungern, übergewichtige Menschen ein Leben in Lichtnahrung nicht schaffen, und mit "ich probiers mal einfach aus", "denen beweise ich es aber" usw. Lichtnahrung vermutlich eine lebensgefährliche Sache ist.

Der Körper verbraucht Energie und die bekommt er durch Nahrung. Wir verbrauchen Energie beim Denken, beim Bewegen und für die Erhaltung der Körpertemperatur. Unsere Haare und Nägel wachsen, unsere Zellen erneuern sich. Ich weiß jetzt nicht genau, wie viel Prozent, aber dass dem so ist, ist Allgemeinbildung. Was passiert wenn man nichts ißt, kann jeder sagen der mal eine Diät gemacht hat.

Allgemeinbildung ist zum Stand der Dinge beinahe zur Gänze, was irgendwann in der Vergangenheit als Teufelszeug verdammt worden ist - und du damit auf dem Scheiterhaufen gelandet wärst. Das ist Allgemeinbildung! Ebenso wie die öffentliche Darstellung unseres Geldsystems, die Holocaustgeschichte vor 70 Jahren usw.
Niemand, denke ich, stellt in Frage, das unser Organismus (wie ein jeder andere auch) ausschließlich von Energie "lebt" - der ultimative Baustein unseres Universum (oder ist es der Antrieb??). Die Frage, die ein "nahrungsloses Leben" aufwirft, ist, ob wir diese Lebensenergie nicht auch von anderer Stelle und in anderer Form konsumieren und umwandelt/nutzen können. Wissen unsere Ärzte wirklich, welche "Energie" wir letztlich aus unseren Lebensmitteln wirklich zum Leben und funktionieren unseres Organismus brauchen, und welche wir über den Ausscheidungsprozess wieder los werden müssen. Über Nikolas Tesla wird geschrieben, er hätte ein Auto entwickelt, das nur mittels Energie aus dem Äther angetrieben wurde.
Mein Dilemma ist, ich weiß Vieles nicht - und ich will wissen und die Dinge ergründen, nicht mehr oder weniger. Ich mag keine militanten Ansichten - egal ob dafür oder dagegen!

In all diesen Jahrtausenden gab es auch immer wieder Scharlatane, die von der Leichtgläubigkeit der Anderen gelebt haben. Da finde ich es einfach gut, dass es Menschen gibt die es als ihre Pflicht ansehen, Leichtgläubige vor solchem Schaden zu bewahren.

Das ist unser System .... und ein jeder einzelne, der irgendwann, irgendwie davon profitiert hat, indem er einem anderen nicht die absolute Wahrheit gesagt hat, der ist einer dieser "Scharlatane". Und ich habe als einer der Scharlatane sicherlich schon x mal in meinem Leben gehandelt und werde es vermutlich auch noch da und dort tun.
Und da wären wir wieder bei Anfang - es zu unterstützen, wenn jemand pflichtbewusst Leichtgläubige vor Schaden bewahrt - da ist man ganz schnell der Unterstützer der Scharlatane, weil diese ja auch nur die Leichtgläubigen manipulieren können - und niemals die Wissenden. Und du als Unwissende unterstützt einen Unwissenden dabei, einem unwissenden Leichtgläubigen vor etwas zu bewahren. Ich will hier gar nicht urteilen, ob es gut oder schlecht ist, aber bei so viel Unwissenheit (die es ja im Grunde bei allen Beteiligten unseres Beispiels ist) ist für mich ein jeder aktive Schritt eine Gefahr, und zwar von jedem einzelnen.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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17

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 16:35

Interessante Ansicht.
Ich habe den Film mittlerweile auch gesehen.

Ich denke, es ist legitim, den Hype um den Film (über 63.000 Besucher bisher in Österreich) nicht zusätzlich noch zu unterstützen, wenn man ihn nicht empfehlenswert hält. Ebenso, wie seine Meinung darüber kundzutun und dem Interessenten nahezulegen, die dort präsentierten Informationen selbst nachzuprüfen und vor allem, sich über die agierenden Personen zu informieren.

Bei einer Dokumentation mit diesem Ruf (Prädikat "sehr sehenswert") würde man voraussetzen, dass er weniger manipulativ ist, als es mir erscheint. Eine eindringliche Warnung, die transportierten Informationen im Film für bare Münze zu nehmen, sehe ich daher als durchaus angebracht - dabei beziehe ich mich in erster Linie auf die Behauptung, es gäbe "wissenschaftlich anerkannte Studien", "harte Fakten" oder "hieb- und stichfeste Beweise und Belege".

*Möglich* ist Lichtnahrung natürlich trotzdem. Genauso wie es möglich ist, dass Außerirdische die Zeit anhalten, um den Lichtessern ein Wurstsemmerl in den Magen zu beamen. Jetzt lacht ihr noch darüber, aber wartet nur, in ein paar Jahrhunderten werdet ihr schon sehen... ;)
Ein Königreich für einen Mokka.

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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18

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 18:27

Hier haben wir auch schon mal darüber diskutiert - ich rufe es noch einmal in Erinnerung

Ich finde es einen Genuss, wenn es gutes Essen gibt. Kann mir eine Umstellung daher eher nicht vorstellen.

Ich kenne aber auch Hunger- und Fastenstreiker, denen es nicht geschadet hat. Und dieser Inder ist schon bemerkenswert.

19

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 18:28

Ich denke auch, das Lichtnahrung möglich ist, es gibt noch immer reichlich,
was für die Wissenschaft unerklärlich ist, und dann einfach als Paradoxon abgelegt wird.

Jener älterer Herr der in dem Video am anfang gezeigt wurde,
ist derjenige, der kürzlich in die Schlagzeilen kam, nur, natürlich nicht in unsere.
Sie haben seinen Magen untersucht, konnten aber keine Nahrungsaufnahme feststellen.

Aber um dagegen zu halten kann man 1000 und 10000 Zeugen und Beispiele finden,
bei denen es nicht klappt, um dann zu behaupten, es wäre ein Betrug,
oder zu lachen, wie leichtgläubig oder naiv Menschen sind,
um dannach mit erhobenen Zeigefinger wieder zu mahnen,
brav auf unsere technischen und wissenschaftlichen Errungenschaften zu vertrauen.

Daran sieht man aber eigentlich auch nur wieder den bereits degnerierten Verstand,
der sich nur noch in einer materiell denkenden Umgebung zurecht finden kann,
und sich unvorstellbares nicht mehr vorstellen kann,
was nur wieder ein weiterer Schritt in richtung geistige Beschränkheit ist.

Das solche unbequeme Wahrheiten trotzdem existieren sieht man
hier Verrücktes Unglaubliches Wahres Unbekanntes Erstaunendes Unmögliches ?? Post 60,
wo unsere Lügen Wissenschaft nur zu dem Schluss kommen kann,
das es ein Schwindel sein muss, denn sie können es ja nicht erklären.

20

Freitag, 22. Oktober 2010, 09:44

Ich denke, dass es für System kritisch denkende Menschen außer Zweifel steht, dass ein "nahrungsloses Leben" eine finanzielle Katastrophe für viele Bereiche der Wirtschaft wäre.

Reine Fiktion - damit niemand auf die Idee kommt ich würde hier etwas propagieren, ich beleuchte nur einen Umstand:
Nahrungsloses Leben "ist" möglich! Wer nahrungslos von Lichtenergie lebt, dessen Ausübung wird nur Hand in Hand mit einem "erweiterten" Bewusstsein von statten gehen, weil sich für mich das eine und das andere bedingen. Dieses erweiterte Bewusstsein hat eine ganzheitliche (oder besser gesamt-körperliche) Auswirkung auf den Menschen und sein Sein. Er benötigt keinerlei Nahrung mehr, ist somit aus dem Kreislauf befreit sich um die nötigen Mittel zur Nahrungsbeschaffung zu bemühen, ebenso um die Nahrung selbst; seine Einstellung zu Körper und Geist ist insoweit erweitert, dass er Krankheiten als etwas weitreichenderes betrachtet, als nur die Ansteckung von Bakterien und Viren, die "jeden" erwischen kann (aber eben nicht muss) usw.; er ist ein Stück von Angst befreit, eben jener Angst, mit der wir von unserem System permanent gepeinigt werden: Arbeit, die erst gefunden und behalten werden muss, Löhne, die nur noch der Gewinnmaximierung angepasst werden und somit stetig nach unten wandern, Gesundheit, die über die Pharmaindustrie mit ihren Milliardengewinnen unseren Wirtschaftsaufschwung sichert - wie Andreas Popp dies interpretiert: Unsere Wirtschaft ist gesund, weil das Volk so krank ist! Und dann bleibt da noch die Umwelt, ein jeder Mensch, ein jedes Tier, die Pflanzenwelt unser gesamter Lebensraum. Diese werden von einem nahrungslos lebenden Menschen sicherlich mit weitreichenderem Blick betrachtet, als der Otto-Normalo. der ja zum Teil noch nicht mal ein winziges Verhältnis zu sich und seinem Körper hat, ausgenommen einer vollgefressenen Wampe und wenn möglich einer täglichen sexuellen Erleichterung, die egal wie sie zustande kommen einzig nur das Ziel der Sättigung haben - für einen offenbar unstillbaren Hunger, weil die Mittel, mit denen gestillt wird eventuell die vollkommen falschen sind. Aber anstatt darüber nachzudenken, woher "unstillbares" Verlangen kommt, suchen wir stets in unserer so bunten und modernen Welt nach neuen Extremen, die dies für uns bewerkstelligen sollen/müssen. In uns danach zu forschen, die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass letztlich wir der Ursprung aller Dinge "in und aus" uns sind, dass existiert nur am Rande - und zwar in einem Ausmaß, dass wir unseren vermeindlichen Wohlstand auf den Leichen und der Ausbeutung anderer mit einem Lächeln auf den Lippen akzeptieren (weil wir so tun als wüssten wir es nicht) um dann die verbleibende "unstillbare" Unzufriedenheit wiederum auf jene zu legen (zB Zuwanderer) die uns diese "satte Welt" erst ermöglichen. Ein Teufelskreis!

Ich denke, dass einer der unglaublichsten Facetten eines nahrungslosen Lebens jener Umstand ist, dass auf einmal etwas in der Welt um einen erkannt und "anerkannt" wird, der bis dahin nicht existent war. Der für uns vermeintlich leere Raum zwischen den Dingen. Nicht mehr nur der Mensch, das Tier, die Pflanzen und Gesteine, die uns umgeben, und die wir erblicken können, sondern diese Essenz, die zwischen alle dem liegt und die vorhanden ist. Wissenschaftler betrachten den leeren Raum als etwas anderes, als er uns bekannt ist, ich denke, zumindest das ist ein Fakt. Denn wie und wo wäre dann Licht??? Das wir zwar sehen, sobald es auf etwas Materie trifft, die aber auch auf der Reise durch den (dunklen) Raum vorhanden ist, wenn auch nicht sichtbar.

Somit steht für mich fest, dass eine Menschheit, die sich dessen bewusst wäre, eine weniger willige, manipulierende und unterdrückendere Menschenmasse darstellen würde, als jene, die mit Erfolg verbraucht und missbraucht wird. Ganze Wirtschaftszweige, elitäre Profit- und Giergelüste würde ihre Macht und Kontrolle verlieren - die es natürlich unter allen Umständen zu verteidigen und aufrecht zu erhalten gilt. Lichtnahrung würde dem Menschen sein Souverän für sein Sein und Leben in diesem Bereicht ermöglichen - und das birgt Gefahr. Die Frage ist nur für WEN?
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