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1

Montag, 27. Dezember 2010, 22:59

Diapathik einer Auferstehung. Kollektive Aktion gegen EuthaNAZI-Ärzte auf einer Intensivstation

Auf der ganzen Welt haben Patienten begonnen sich den Ärzten und deren Tod-sicheren Therapien zu entziehen. Das sollte auch hier von Interesse sein:
Diapathik einer Auferstehung
Kollektive Aktion gegen EuthaNAZI-Ärzte auf einer Intensivstation
http://www.spkpfh.de/Diapathik_einer_Auf…tive_Aktion.htm

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ASY

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2

Dienstag, 28. Dezember 2010, 09:15

Schade, dass du bei so einem wichtigen Thema lediglich auf einen langatmigen Text verweist. Nichtmal hier hast du versucht mit eindeutigen Worten den Inhalt leicht verständlich zu beschreiben. Wenn ich die Suchmaschinen ob "Diapathik" bemühe, so liefern sie Aufsätze von Menschen, die sich wohl am liebsten selbst lesen oder hören; und somit genau dieselbe Fehlfunktion bedienen, die sie manchen Ärzten vorwerfen - nämlich - sich in andere nicht hineinfühlen zu können oder wollen.

Ich zähle mich nicht zu den Dümmsten, dennoch habe ich nach 10 Minuten Recherche aufgegeben mich weiter in diesem Thema zu informieren, in der Hoffnung, dass wenigstens noch ein kleiner Überblick zum Sachverhalt gebracht wird.

Worum geht's? Euthanasie, Sterbehilfe, Organhandel, Komapatienten, Patientenverfügung, Recht auf Leben, Recht auf Schmerzfreiheit, Recht auf den Tod, Pflicht zur Lebenserhaltung.

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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3

Dienstag, 28. Dezember 2010, 17:10

Danke für deine Mühe ASY!

4

Mittwoch, 29. Dezember 2010, 16:02

DAS KRITTELN IST DES SPIESSERS WAHN
DER MUT FÄNGT ERST BEI KRANKHEIT AN

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ASY

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5

Mittwoch, 29. Dezember 2010, 16:49

DAS KRITTELN IST DES SPIESSERS WAHN
DER MUT FÄNGT ERST BEI KRANKHEIT AN
... was für dich ebenso gilt.

Dich macht das herrschende System krank, weshalb du dich in der Aufklärung engagierst. Wir sitzen im selben Boot, also sollten wir es uns einfach machen.

6

Mittwoch, 29. Dezember 2010, 20:46

Es gibt auch andere Intensivstationen


Auf der ganzen Welt haben Patienten begonnen sich den Ärzten und deren Tod-sicheren Therapien zu entziehen. Das sollte auch hier von Interesse sein:
Diapathik einer Auferstehung
Kollektive Aktion gegen EuthaNAZI-Ärzte auf einer Intensivstation
http://www.spkpfh.de/Diapathik_einer_Auf…tive_Aktion.htm

Das muss ja eine Horror-Intensivstation gewesen sein! Einige Details aus dem Bericht sind kaum zu glauben. Die Ärzte wollen die Maschinen abschalten, weil Hirntod eingetreten ist? Die Feststellung des Hirntodes erfolgt immer erst nach längerer Wartezeit und nach genau definierten Kriterien. Das wird wohl auch in Kanada so sein. Nach der Schilderung kann aber gar kein Hirntod vorgelegen haben. Haben die Ärzte das einfach so behauptet? Körpertemperatur 22 Grad? Da braucht man eigentlich keine Maschinen mehr abschalten. 50mg Fentanyl? Eine übliche Dosis sind laut Wikipedia 0,01mg/kg Körpergewicht (fünf Tonnen wird die Patientin ja nicht gewogen haben?). Schwierigkeiten nach dem Abnehmen der Beatmungsschläuche? Jedes Beatmungsgerät lässt sich doch heute stufenlos zwischen totaler Fremdbeatmung und starker bis zu unmerklicher Unterstützung der Eigenatmung einstellen. Das Atemtraining erfolgt durch Variieren dieser Einstellungen, die Schläuche werden erst abgenommen, wenn der Patient über einen längeren Zeitraum gezeigt hat, dass er problemlos selbständig atmen kann.

Vorausschicken möchte ich, dass ich mich selbst schon oft genug über arrogante und ignorante Ärzte ärgern musste und hier schon viele Kämpfe an Spitalsbetten geführt habe. Immer wieder bin ich aber auch - fast zu meinem Erstaunen - auf Ärzte getroffen, die mich durch ihr Einfühlungsvermögen und ihre überzeugende medizinische Kompetenz höchst positiv beeindruckt haben. Deshalb möchte ich hier über eine ganz andere Erfahrung mit einer Intensivstation in einem Wiener Spital berichten. Ein naher Verwandter von mir wurde nach einem Zusammenbruch eingeliefert. Da er nicht mehr zusammenhängend sprechen konnte, vermutete man erst ein neurologisches Problem. Mit einem halben Tag Verspätung wurde die richtige Diagnose gestellt: Eine ganz schwere Entzündung, aus der sich in Kürze eine Blutvergiftung entwickelte. Die Atmung setzte aus, die Nieren versagten, es kam zusätzlich zu einer Gehirnhautentzündung ...

Der Patient lag drei Wochen im Koma. In dieser ganzen Zeit haben Ärzte und das Pflegepersonal mit enormen Einsatz um sein Leben gekämpft und sie haben von der ersten Minute an mit dem Bewusstlosen gesprochen wie mit einem wachen Patienten und ihm immer alle Verrichtungen erklärt. Das hat mich am Anfang erstaunt, aber ich habe mir sagen lassen, dass das heute Routine auf allen Intensivstationen ist. Kaum war man als Besucher am Bett, kam ungefragt ein Arzt, um über die aktuelle Situation zu unterrichten und den Angehörigen Trost zuzusprechen, ohne aber Zweifel daran zu lassen, dass der Zustand extrem lebenskritisch war. Da die giftigen Stoffwechselprodukte der Bakterien die peripheren Gefäße weiteten, drohte der Kreislauf in den inneren Organen zusammenzubrechen. Die Ärzte gaben ein Medikament, dass die peripheren Gefäße wieder verengte. Sie sagten offen, dass sie die Dosierung dieses Medikamentes nicht wirklich beherrschten. Zuwenig, und der Patient würde an Kreislaufversagen sterben. Zuviel, und es könnten Finger und Zehen absterben, wiederum mit lebensgefährlichen Folgen. Im Endeffekt hatten sie es gut erwischt, lediglich ein kleiner Gewebeteil musste amputiert werden. Das war natürlich ein teuflisches Medikament aber ich bin davon überzeugt, dass es lebensrettend war.

Um den Patienten, dessen Atmung erst nach zwei Monaten wieder eigenständig funktionierte, von dem Tubus in der Luftröhre und der damit verbundenen Infektionsgefahr zu befreien, wurde ein Luftröhrenschnitt angelegt, kompetent und ohne jede Komplikation. Und um ihn von dem durch die Nase gesteckten Nahrungsschlauch zu befreien - die Schluckfunktion funktionierte erst nach längerer Zeit wieder - wurde der Nahrungsschlauch verlegt und durch die Bauchdecke direkt in den Magen geleitet. Auch dieser Eingriff ohne Probleme. Nach langwierigen Bemühungen konnte der Patient schlussendlich das Spital auf eigenen Beinen verlassen. Eine Patientenfront war nie notwendig. Wir waren im Gegenteil alle von tiefster Bewunderung erfüllt, was hier die moderne Medizintechnik und ein engagiertes Ärzte- und Pflegeteam zustande gebracht hatte.

Sich den Ärzten zu entziehen, wird meist keine Lösung sein. (Selbst in dem geschilderten krassen Fall wäre die Patientin ohne ärztliche Behandlung (Beatmung und Dialyse) unzweifelhaft gestorben. Nicht alles ist also falsch gemacht worden.) Vielmehr müssen wir gegen schlechte Ärzte angehen, wo immer möglich, und den guten Ärzten, die sich nicht nur die Befunde ansehen sondern auch die Patienten selbst, den Rücken stärken. Ein (guter) Arzt zu sein, ist nicht leicht. Hand auf's Herz, wer von uns würde es sich uneingeschränkt zutrauen? Leider liegt halt mit unserem Gesundheitssystem doch vieles im Argen und die jetzt in Österreich durchgeführte Aufnahmsprüfung für das Medizinstudium wird wohl auch nicht immer die Geeignetsten herausselektieren ...

7

Donnerstag, 30. Dezember 2010, 16:56

Dich macht das herrschende System krank, weshalb du dich in der Aufklärung engagierst. Wir sitzen im selben Boot, also sollten wir es uns einfach machen.



Na kann man nur "Phhuu" sagen.
Ich dachte eigentlich mehr, er will uns mit einem neu erfundenen Wort auf die Probe stellen,
ob jemand darauf hereinfällt und darauf eingeht.

8

Samstag, 1. Januar 2011, 18:48

. . . guten Ärzten . . .


Dies ist ein untauglicher Ablenkungsversuch von der Tatsache, daß es die
IATROKRATIE_IM_WELTMASSTAB (Ärzteherrschaft) gibt.

http://www.spkpfh.de/IATROKRATIE_IM_WELTMASSTAB.htm

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9

Dienstag, 4. Januar 2011, 01:13

Zitat von »Uebersicht«
. . . guten Ärzten . . .

Dies ist ein untauglicher Ablenkungsversuch von der Tatsache, daß es die
IATROKRATIE_IM_WELTMASSTAB (Ärzteherrschaft) gibt.

http://www.spkpfh.de/IATROKRATIE_IM_WELTMASSTAB.htm
Ob es eine Ärzteweltherrschaft gibt oder nicht, finde ich persönlich für's erste nicht so wichtig. Deshalb gibt's für mich auch nichts abzulenken. Es gibt viele unerfreuliche Weltherrschaften, z.B. auch die Weltherrschaft der Finanzjongleure, die macht mir weit mehr Sorgen als die hier angenommene Ärzteweltherrschaft. ASY hat schon darauf hingewiesen, dass das von dir präsentierte Material nicht gerade übersichtlich ist. Das trifft auch für das von dir neu angeführte Dokument IATROKRATIE_IM_WELTMASSTAB.htm zu. Mir ist z.B. nicht klar, ob nur die Ärzteweltherrschaft oder die Ärzte selbst bekämpft werden sollen - oder geht ersteres nur durch zweiteres?

Ich möchte hier einen praktischen Aspekt ansprechen: Wenn mich z.B. ein betrunkener Autofahrer über den Haufen fährt und ich mit einem Schädelbasisbruch, mutliplen Knochenbrüchen und inneren Verletzungen auf der Straße liege, bin ich persönlich sehr froh wenn ich auf einer Krankenhausstation mit guten Ärzten lande, die alles tun, um mich wieder zusammenzuflicken. Und nun meine theoretische Frage dazu: Wenn du Oliver dir's in so einer Situation aussuchen könntest - kannst du ja nicht wirklich weil bewusstlos - würdest du dich in so einem Fall lieber den Ärzten entziehen, um gegen die Ärzteweltherrschaft zu protestieren?

Hintergrund meiner zugegeben primitiven Frage: ich weiß wirklich nicht recht, auf was das Ganze abzielt, was konkret geschehen soll. Vielleicht kannst du das erläutern? (Aber bitte ohne neue langatmige, auf mich etwas schwülstig wirkende Texte anzuführen.)

10

Montag, 10. Januar 2011, 13:29

Frage, was konkret geschehen soll.




Siehe dazu: Die Lage der Welt ist Krankheit. Was tun?
spkpfh.de/Die_Lage_der_Welt_ist_Krankheit.htm

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