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Dienstag, 4. Januar 2011, 23:19

Ok, ich hätte 2 Bier und/oder 2 Wodka weniger trinken sollen, ich hab vergessen nachzufragen. Ich machs schriftlich.

Edit: Nur beim Googlen nach nem Foto, mit dem ich meine Frage ("Wenn ich einen Hydranten umfahre, gibt es eine Hollywood-like Fontaine?") illustrieren kann, binn ich über folgende Stories gestolpert: Klick, Klick, Klick.

Könnte natürlich sein, dass die nur von Hollywood-Bossen eingefädelt wurden, um den Haider-Mord zu vertuschen. ;)

Edit2: Frage ist raus

Zitat

Heute, 23:43

Empfänger: ~Eiskristall~
Fachfrage an dich und vor allem deinen Mann
Argh, völlig vergessen, dass ich euch was fragen wollte:
Also, angenommen ich bin ein Auto und ich rase völlig betrunken einen Hydranten um ... gibt das eine hollywood-like Fontaine oder passiert garnix?
Die Frage, die sich mir stellt (bzw. die andere Leute mir stellen), ist folgende: wenn in einem Film ein Hydrant umgefahren wird, ergibt das automatisch eine Fontaine. Angeblich sind aber normale Hydranten weit unterhalb der Erdoberfläche abgesperrt (Frostschutz und so) und wenn man den oberirdischen Teil bei einem Unfall abrasieren würde, würde garnix passieren.
Ich denk nun aber, dass das unterirdische Ventil so funktioniert, dass es von einer Spindel "zugedrückt" wird, die von dem oberirdischen Teil gehalten wird. Sprich: wenn ich den oberirdischen Teil umfahre, wird das unterirdische Ventil geöffnet und Wasser strömt aus.
Meinungen wären wilkommen, vielleicht hast du oder hat Maik ja sogar schonmal so einen Fall gesehen.

Ich wünsch euch noch nen schönen Abend und ich hoffe, dass ihr mich jetzt nicht für völlig verrückt haltet ^^

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Korrektator« (4. Januar 2011, 23:44)


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22

Mittwoch, 5. Januar 2011, 08:21

Als Fakt und Ausgangspunkt zur Wahrheitsfindung dient uns vorrangig das APA-Beweis-Nachtvideo, welches Unglaubliches zum Vorschein gebracht hat!

Es zeigt, dass in der Nacht die Grasfläche leer ist! Erst auf Tagfotos sehen wir an dieser Stelle ein Hydranten-ähnliches Rohr, polizeilich gekennzeichnet, wo es wie ein Original-Beweisfund daliegt. Die wichtigste Frage ist nun: Wo hat der Hydrant zuvor „gesteckt“, bevor er an seinem vorgesehenen „Fundplatz“ gefunden wurde? Wem war das Ding so störend im Weg? Wieso trägt man an einem mutmaßlichen Tatort Hauptbeweisstücke herum? Und wieso zum Teufel kennzeichnet die Polizei etwas, was am Tatort so noch nicht dagelegen hat?

Dass es Wasser gegeben haben MUSS um die Garteneinfassung herum, zeigt die kleine übriggebliebene Pfütze vor dem Betonsockel, auf Tagfotos gut sichtbar! Fragt sich nur, woher kam das Wasser wirklich?


Kurier Printausgabe, Mittwoch, 15. Oktober 2008 von Brigitta Luchscheider, Zitat:
Aus dem umgerissenen Hydranten schoss das Wasser. „Ich habe den Einsatzkräften noch den Absperrhahn gezeigt“, sagt Boss. Da stand in seiner Einfahrt das Wasser schon fast 20 Zentimeter hoch. „Der Nachbar (vom organgen Haus, Anm.) ist aufgewacht, weil ihm das Wasser in den Keller geronnen ist“, so der 61-jährige. Nicht befragt - Über ihre Wahrnehmungen von der Polizei befragt wurden laut Boss weder er noch die Nachbarn. Kurierzitat Ende

Aus dem umgerissenen Hydranten schoss das Wasser“? Unbeholfen ausgedrückt eigentlich, aus einem umgerissenen Stück Hydrant kann kein Wasser schießen, wenn schon, schießt das Wasser aus dem Boden. Hat jemand das aus dem Boden schießende Wasser gefilmt? Nein. Hat jemand von den Zeugen eine typische Hydranten-Fontäne bemerkt? Spricht Boss IM ZITAT (!) davon, dass aus dem Boden das Wasser gespritzt ist? Nein, eigentlich nicht. Genau genommen sagt Boss im Zitat nur, dass 20 cm Wasser seine Einfahrt geflutet hat. Und dass er, Fritz Boss, die Feuerwehr zum Schieber geführt hat.

Ja und wo hat unser „umgerissener“ Hydrant nun überhaupt „gesteckt“ zum fraglichen Zeitpunkt, ehe er im Laufe des Trubels sich dann irgendwann bei der Bushaltestelle ins Gras gelegt hat und drauf gewartet hat, von der Polizei gefunden und mit „U“ gekennzeichnet zu werden?

Fritz Boss hat eine Fontäne so nicht erwähnt, nur dass er die Feuerwehr zum „Schieber“ geführt hat und 20 cm Wasser in seiner Einfahrt gestanden hat. Schauen wir uns nun die anderen Augenzeugen-Aussagen an, ob die am Unfalltatort eine spritzende Hydranten-Fontäne gesehen haben:



1. Augenzeuge:
Wolfgang König, Anzeigenleiter einer Kärntner Tageszeitung, erwähnt im Buch von Gerhard Wisnewski „Unfall, Mord oder Attentat“ als einer der ersten Augenzeugen am Unfalltatort nichts von einer auffälligen Wasserfontäne, Seite 244:
Dass dann das Auto auf einmal geschlittert sein soll und der Hydrant das Loch am Dach gerissen haben soll, das gibt’s für mich auch nicht. Der Hydrant ist eigentlich für mich ein Rätsel, weil ich weder ein Wasser gesehen habe, noch sonst irgendwas gespritzt hat.

2. Augenzeuge:
Polizist auf DCRS Online, eng mit den Ermittlungen betraut, erwähnt auch nichts von einem spritzenden Hydranten-Erdloch, Zitat:
Dass es sich doch um einen Unfall handeln könnte, schliesst der erfahrene Polizist aus und auch die Aussagen des Zeugen Adrian K., der am Ort des Geschehens war und keinen Hydranten -mit dem Haider angeblich kollidiert sein soll- und auch die angebliche Zeugin nicht gesehen hat, unterstreicht der österreichische Polizist: [b]Ich habe ebenfalls keinen Hydranten gesehen…Auch die angebliche Zeugin habe ich nie zu Gesicht bekommen und ich habe langsam Zweifel, ob es sie überhaupt gibt…”. [/b]Zitat Ende, DCRS-Online am 4. Dezember 2008

3. Augenzeuge:
Adrian K. (32), Elektriker, war kurz nachdem die Polizei am Ort des Geschehens eingetroffen war in unmittelbarer Nähe des Autowracks, keine Rede davon, dass Wasser aus dem Boden gespritzt haben soll. Zitat: „Ich habe den toten Jörg Haider sogar noch kurz gesehen...“ sagt Adrian K. Von Anfang an habe der Elektriker Zweifel daran gehabt, dass es sich bei dem Tod von Jörg Haider um einen Unfall gehandelt habe. Nachdem er dann jedoch in der Presse gelesen hatte, dass Haiders Auto mit einem Hydranten kollidiert sein soll und dass eine Zeugin angeblich den Unfall bei der Polizei gemeldet hat, platzte ihm der Kragen: „Am Unfall- bzw. Tatort (was es meiner Meinung nach ist) war kein Hydrant zu sehen... Nirgends, ganz sicher nicht und eine Frau, also die angebliche Zeugin habe ich auch nicht gesehen.... Nur Polizei und Rettungskräfte...“. Zitat Ende, DCRS-Online am 4. Dezember 2008


4. Augenzeuge:
Der Feuerwehrmann im Internet, der angeblich beim Einsatz dabei gewesen sein will (meiner Meinung nach nicht besonders glaubwürdig aufgrund der Aussage, die Schere zur Gurtdurchtrennung sei „stumpf“ gewesen bzw. die Türen seien von der Feuerwehr „entfernt“ worden, was allerdings hieße, beide Türen hinter dem Auto abgelegt und DANN erst - wie Hydrant - polizeilich markiert als „Beweisfundstücke“?). Seine Aussage, Zitat: „Ein Hydrant ist mir nicht aufgefallen“. Auch erwähnt der Internet-Feuerwehrmann nichts von spritzendem Wasser, welches aus dem Boden geschossen wäre und auch nichts von der Aktion, dass die Feuerwehr einen Schieber zudrehen hätte müssen.


Niemand hat soweit also aus dem Boden schießendes Wasser oder eine spritzende Hydranten-Fontäne gesehen.


Und nun stelle man sich vor, dass NIEMAND von diesen Zeugen, auch nicht Fritz Boss, von der Polizei einvernommen worden sein soll? Stefan Petzner kritisierte genau das sehr stark, als er im Juli 2009 schwere Vorwürfe gegen den Staatsanwalt erhoben hat. Dieser Staatsanwalt am Sonntag, einen Tag nach Unfall, offiziell erklärte, Zitat: "Jegliche Spekulationen über andere Ursachen für den Unfall sind damit hinfällig", sagte der Leiter der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, Gottfried Kranz. Zitat Ende. („Österreich“ am 12.10.2008, ein Tag nach Unfall). Kommt man sich als Bürger da nicht gefrotzelt vor, sollte tatsächlich die „Österreich“ den Staatsanwalt korrekt zitiert haben?


Dennoch haben allem Anschein nach weder die Aussagen der Augenzeugen die Staatsanwaltschaft interessiert, noch eine genaue Handyüberprüfung, noch der Verlauf der letzten Stunden, noch die Frage, wo das herbei transportierte, nachträglich kriminalistisch
gekennzeichnete Stück Rohr bei der Bushaltestelle zuvor eigentlich „gesteckt“ haben soll, bevor es als Hauptübel/Einzeltäter in die Medien gezerrt wurde? Man fragt sich echt: Was haben die ermittelt und mit welchem Faktor sind die zum Schluss gekommen: „Fremdverschulden ausgeschlossen“ - ? -


Das APA-Beweis-Nachtvideo unterstützt folgende Theorie nun sehr stark:
Die Grasfläche ist leer, keine Spur von einem „umgerissenen“ Hydrant, es dürfte wohl keinen echten Hydrant gegeben haben, so wie niemand eine Hydranten-Fontäne bestätigen konnte, eventuell war es ja „nur“ ein vergessener Gartenschlauch, der z.B. in Nachbars Garten ein paar Nachtstunden vor sich hin gesprudelt haben könnte, dabei die Boss-Einfahrt überflutet und den Keller des Anrainer Butolen überschwemmt hat.

23

Samstag, 15. Januar 2011, 16:39

Stimmt es, dass auf zeitwort.at der erste Haider-Thread genauso verschwunden ist (wurde mir soeben gesagt), wie der im Krone Talksalon Forum, Infokriegforum und Forum Fallhaider?

Leute, das waren ZEITDOKUMENTE .. wer hat uns die genommen???

24

Samstag, 15. Januar 2011, 16:48

Wir im Krone TS hatten in den ersten drei Monaten tatsächlich an die 80.000 Leserklicks bis Silvster 2008, ich denke, das würde heute zumindest noch zeugen vom Interesse, welches die Leser/der Bürger in den ersten Schockmonaten des politischen Unfalls noch hatten ... heute ist es natürlich abgekühlt, ich glaube, den meisten ist es sowieso wurscht, ob oder wann uns vor der Nase einer weggeräumt wird, Tatsache.

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25

Samstag, 15. Januar 2011, 17:01

Warum fragt man nicht einfach die Leute die dort wohnen, ob da ein Hydrant gestanden ist oder nicht? Die werden das ja sicher wissen. Wenn einer dort gestanden ist, dann sicher schon ein paar Jahre.

26

Samstag, 15. Januar 2011, 18:44

Das würde die Verschwörungstheorien platzen lassen.

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • Private Nachricht senden

27

Samstag, 15. Januar 2011, 21:32

Ich habe damals mit jemandem, der Vorort war, kommuniziert und er fand den Hydrant bzw. dessen Leitungen nicht.

28

Samstag, 15. Januar 2011, 22:33

Du mußt den Schmied fragen, ned den Schmiedl, also den, der daß Wasser im Keller hatte.

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29

Mittwoch, 19. Januar 2011, 11:21

So, Aussage des mir bekannten Feuerwehrmannes: "I.d.R. wird keine Fontäne entstehen, da der Hydrant oberhalb des Ventils abreissen wird, welches sich bei neuen(!) Hydranten direkt am Zuführungsrohr (nicht am Steigrohr) in mindestens 80 cm Tiefe befindet. Bei älteren Modellen oder im Ausland kann das natürlich anders aussehen. Und mit viel Pech kann man natürlich auch durch das "herausreissen" des oberirdischen Teils den unterirdischen Teil beschädigen, so dass vielleicht keine Fontäne entsteht, aber das Wasser trotzdem mit hohem Druck in den Untergrund oder Zuführungskanäle fliesst."
Wieso fährt eigentlich nicht einfach mal jemand hin und guckt sich die Situation an?

30

Mittwoch, 19. Januar 2011, 12:31

Korrektator,

ich schätze den Rat deines Bekannten als Feuerwehrmann, aber was sagt er persönlich nun zu dem Video, auf welchem bestätigt ist, dass in der Nacht kein Hydrant am offiziellen Fundort gelegen hat?
http://video.salzburg24.at/salzburg/jorg-haider-(58)-bei-autounfall-todlich-verungluckt?autoPlay=true
Und was sagt dein Bekannter dazu, dass ein hydrantenähnliches "Rohr" auf offiziellen Tagfotos zu sehen ist, welches offensichtlich erst nach dem Ablegen mit Polizeimarke "U" gekennzeichnet worden ist?

Im Jahr 2009 hab ich mal bei den Klagenfurter Wasserwerken angefragt. Nach mehrmaligem Versuch, einen der Bosse am Telefon zu erreichen, sagte man mir schließelich, ja, es habe "na freilich" einen Hydrant gegeben. Als ich darauf hin bat, mir als Beweis einen Hydranten-Wasserversorgungsplan auszuhändigen (Namen, Adresse und meine Tel.Nr. wollte ich zu diesem Zweck angeb en) hat man abgelehnt mit der Begründung, dies stünde mir als Privatperson nicht zu, ich könne außerdem ja eine "Terroristin" sein, die vorhabe, das Klagenfurter Wasser vergiften zu wollen, was vermutlich als beschwichtigender Scherz bei mir ankommen hätte sollen.

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