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81

Mittwoch, 2. Februar 2011, 08:51

Ich rette meinen Beitrag hier rüber, hier ist er besser aufgehoben. Hier gehts auch ein bisschen ruhiger zu! :-)

Eine Ergänzung möchte ich noch dranfügen zu meinen "geretteten" Beitrag, unten:

Die ehemalige Justizministerin Maria Berger, die heute beim europäischen Gerichtshof tätig ist, war die politisch Hauptverantwortliche zu Zeiten der Ermittlungen im Fall Haider. Sie dankte Ende 2008 ab, das heißt, noch während die Haider-Ermittlungen (welche genau???) liefen. Als Dr. Gottfried Kranz mir nun eindeutig auf die Mord-Ausschlussfrage ausgewichen ist (Zitat unten) und auch VW Wolfsburg mir bestätigt hat, "keine tiefgehenden Untersuchungen mit wissenschaftlichen Methoden" durchgeführt zu haben (der ORF behauptete das immerhin einen Tag nach Unfall), da hab ich Frau Berger dieselbe Frage gestellt wie schon dem Staatsanwaltwalt und der Leiterin der Obduktion, Originalzitat: "[b]Fr. Dr. Maria Berger, können Sie in Ihrer Verantwortung als ehemalige Justizministerin der Öffentlichkeit in Ihrem Namen persönlich bzw. zu 100% jederzeit voll bestätigen, dass Gewaltverbrechen und Mord an Dr. Jörg Haider ausgeschlossen werden können?[/b]

Maria Berger antwortete mir freundlich: "Ja ich kann dass ausschließen, der Obduktionsbericht und die Rekonstruktion des Unfallhergangs waren vollkommen eindeutig, so daß die Staatsanwaltschaft keinerlei Hinweise für ein Fremdverschulden finden konnte."

Als ich Frau Maria Berger dann persönlich noch informierte zum "Ausweichmanöver" des Staatsanwalts, zum Mail von VW (keine gründliche Wrackuntersuchung!) UND zu den ausgestellten Obduktionsrungereimtheiten im Bergbaumuseum (Haider-Ausstellung, die Familie Haider hat den Obduktionsbericht prüfen lassen und Aufklärungsbedürftiges festgestellt), da war Maria Berger nicht mehr erreichbar, zumal ich mich mehrmals um ihre "neue" Mailadresse genau erkundigt hatte. Ich schätze, Maria Berger wird da am europäischen Gerichtshof "wichtigere Dinge" zu tun gehabt haben, als einer "kleinen Spinnerin" lästige Fragen zu beantworten.

Naa Leutls, ich will nur eines sagen, ich bin echt angefressen von soviel Staatsbehörden-Ignoranz allgemein und mir steigt das pure Grausen auf, wenn ich dran denke, dass in wirklich dringenden politischen Angelegenheiten (in wirklich "großen" Dingen wie mysteriöse Politikerunfälle) einfach über den Bürger drübergefahren wird wie nix ... in voller Ignoranz und MIssachtung! Ich sollte Beschwerde einlegen, wegen "Bürgerdiskriminierung und Bürgerrechtsverletzung" ...




Zitat

von Erdbeeramazone


Meine persönliche Erfahrung mit den Hauptverantwortlichen der Ermittlungen im Fall Haider:

Als mir VW Wolfsburg den Bescheid schriftlich gab, dass "drei VW-Mitarbeiter aus der Unfallkonzernforschung" das Wrack "in Anwesenheit der Staatsanwalt" nur "in Augenschein genommen" haben (bitte beim Lesen Wert auf Wortwörtliche legen), da habe ich beim ORF schriftlich angefragt, von wem er denn diese
Falschmeldung habe,
dass das Wrack "gründlich untersucht" worden sei von "drei VW Technikern".

Der ORF behauptete einen Tag nach Unfall nämlich, am Sonntag dem 12.10.2008, das Wrack sei "gründlich untersucht" worden und zwar von "drei VW Technikern", weiter imselben Atemzug sei das Wrack "technisch einwandfrei" und "Fremdverschulden laut Staatsanwaltschaft auszuschließen".

Ich fragte nach beim ORF in Klagenfurt. Dort bekam ich die Antwort von Bernhard Bieche, auf die Frage, wer die Falschinformation dem ORF gegeben habe, Originaltext: ".... dieses Detail lässt sich nach so langer Zeit leider nicht mehr rekonstruieren. ..."

Zuvor am 24. August 2009 habe ich den zuständigen Kfz-Sachverständigen Harald Weinländer über das VW-Mail informiert und gefragt, mit welchen "wissenschaftlichen Methoden" (ohne VW Techniker, Wrack nur in Augenschein genommen) er allein das Wrack untersucht haben will, sodass am Sonntag offiziell schon Fremdverschulden ausgeschlossen gewesen war, laut Staatsanwaltschaft.

Herr Weinländer machte mich darauf aufmerksam, dass er mir (Originaltext) "aufgrund einer Weisung der Staatsanwaltschaft Klagenfurt keinerlei Auskunft hinsichtlich des gegenständlichen Unfallgeschehens" geben könne.

Zuvor, im Juli 2009 habe ich dem Leiter der Staatsanwalt Klagenfurt, Dr. Gottfried Kranz, diese zwei Fragen gestellt, Originaltext:
1.) Können Sie, Herr Dr. Gottfried Kranz, uns mit Ihrem Namen persönlich bestätigen, dass n a c h dem 12. Oktober 08 tatsächlich k e i n e weiteren Anhaltspunkte zu einem allfälligen Sabotageakt mehr gefunden worden sind?2.) Können Sie, Herr Dr. Gottfried Kranz, uns mit Ihrem Namen persönlich versichern bzw. bestätigen, dass beim Tod von Dr. Jörg Haider tatsächlich, definitiv und zu 100% ein Attentat, ein Verbrechen bzw. Mord auszuschließen ist?


Dr. Gottfried Kranz antwortet mir im zweiten Anlauf nur, Originaltext:
Ich verweise auf die seinerzeitige Presseaussendung . Für weitere Auskünfte
gibt es keine Veranlassung.

Der Leiter der Staatsanwaltschaft

Dr. Kranz eh


Dieses habe ich dem Kfz-Gutachter Hr. Weinländer gemailt und ihn gebeten, mir Auskunft zu den Ungereimtheiten der Wrackschäden zu erteilen. Herr Weinländer konnte nicht, er schrieb, Originaltext: "
Sie müssen verstehen, dass ich als gerichtlich zertifizierter Sachverständiger an die Weisungen der Staatsanwaltschaft
bzw. des Gerichtes unbedingt und ohne Ausnahme gebunden bin. Sollten Sie die zuständigen Behörden überzeugen
können mich von meiner Schweigepflicht zu entbinden, bin ich gerne bereit Ihnen weitere Auskünfte zu erteilen.



Dann kam die Haider-Ausstellung im Herbst 2009 im Klagenfurter Bergbaumuseum, wo im "Bereich Tod" die Ungereimtheiten schriftlich, schwarz auf weiß, ausgestellt wurden. Z.B. war im Leichnam durch die Radiologie ein Fremdkörper (?) eruiert worden, der im weiteren Verfahren von der Obduktion aber nicht mehr geklärt worden sein soll. Was hat der Radiologe gesehen? Die Familie Haider hat den Obduktionsbericht von einem gerichtlich beeideteten Sachverständigen prüfen lassen. Es gibt aber noch andere zahlreiche Dinge, da stellt es einem die Haare auf, wie man mit der Familie umgegangen ist.

Die damalige Leiterin der Grazer Gerichtsmedizin Dr. Kathrin Yen habe ich aufgrund dieser offiziell ausgestellten Obduktionsungereimtheiten nun ebenfalls angeschrieben und unter anderem als wichtigste dieselbe Frage gestellt wie schon dem Leiter der Staatsanwaltschaft, Originaltext: Können Sie, Fr. Dr. Yen, zu jeder Zeit in Ihrem Namen persönlich bestätigen, dass tatsächlich zu 100% ein Gewaltverbrechen bzw. Mord an Dr. Jörg Haider auszuschließen ist?

Dr. Kathrin Yen schrieb mir im August 2009, Originaltext: "...zu Ihrer Anfrage möchte ich ihnen mitteilen, dass ich ihr Interesse verstehen kann. Dennoch muss ich Sie bitten, sich mit der zuständigen Staatsanwaltschaft Klagenfurt in Verbindung zu setzen, da Anfragen zum Todesfall Dr. Haider ausschliesslich durch die Staatsanwaltschaft bearbeitet werden."


Merkt ihr, dass der Rechtsstaat sich bei Bürgeranfragen ziemlich schwer tut, im Fall Haider normale Auskunft zum "normalen Unfall" zu geben, z.B. auf die normale Frage, ob Mord a u s g e s c h l o s s e n ist im Namen des jeweiligen Beamten und Verantwortlichen?

All diese Behörden-Verantwortlichen-Mails samt der Fakten zahlreicher Ungereimtheiten zum Haider-Unfall habe ich zu guter Letzt auch noch an "seriöse" österreichische Journalisten und Redakteure herangetragen. Von keinem kam bis jetzt ein Muh oder Mäh oder DankeKeinInteresse.





Komisch nicht?

Funktiert unser Rechtsstaat denn nur (Fragenbeantwortung zu einem mysteriösen Politikertod), wenn man diese Leute oder gleich die Republik erst anzeigt, oder die Regierung, die sich ausgerechnet am 2. Dezember 2008 von H. Fischer angeloben hat lassen, wo doch zu diesem Zeitpunkt, Ende November 2008, der Kfz-Gutachter Harald Weinländer in einem Kurier-Artikel grade mal offiziell die wilden "Mehrfachüberschläge" des Phaeton zurückgenommen bzw. die "142 km/h" infrage gestellt hat? (Kurierartikel war sofort verschwunden, wurde aber rechtzeitig gespeichert)

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Michael Caine

unregistriert

82

Mittwoch, 2. Februar 2011, 22:32

Tja, was soll man dazu sagen? ... ...

Bin sprachlos... bei dem schweigenden Bollwerk, das sich uns so seriös darstellen möchte...

83

Samstag, 5. Februar 2011, 06:35

Tja, was soll man dazu sagen? ... ...Bin sprachlos... bei dem schweigenden Bollwerk, das sich uns so seriös darstellen möchte...
Am besten hält man dem "schweigenden Bollwerk" ihr eigenes Gesetz, das Auskunftspflichtgesetz, vor Augen und macht es darauf aufmerksam, dass dieses Gesetz, wenn es wirklich ums Eingemachte geht, oberflächlich, beliebig ummünzbar und schwammig ist. Es lässt sich dementsprechend auslegen und je nach "politischem Staatsinteresse", Fall und Angelegenheit quasi zurechtbiegen.

Dieses Gesetz beinhaltet z.B. nicht den Punkt "Informationspflicht der Regierung an den Bürger im Fall eines politischen Oppositionellen-Attentats". Frage:
Ist die Regierung nun verpflichtet, uns über ein politisches Attentat zu informieren oder nicht. Ist die Regierung nun verpflichtet, mit Verschweigen die politische Ruhe im Land "stabil" zu halten, ja oder nein, aus Bürgersicht würde man solche "notwendigen Maßnahmen" nur noch als "anlügen" und "vertuschen" bezeichnen können.

Unsere Regierung tut bis heute so, als gäbe es keinen einzigen fragwürdigen Punkt zum Haiderunfall - Faymann und Pröll regieren einfach vor sich hin, als wäre nichts gewesen, im Schatten von Brüssel und der Frau Eurorettungs-Merkel. Das "schweigende Bollwerk" hat sich bis heute der Verantwortung entzogen, uns Bürgern ordentlich Rede und Antwort zur Haider-Verunfallung zu stehen!

ASY hat es übrigens schon am 15.11.2008 in seinem Thread AUSKUNFTSPFLICHTGESETZ schön auf den Punkt gebracht, er schreibt:
Nun die Frage, die auch schon im http://forum.infokrieg.tv gestellt wurde, ob es möglich ist eine Auskunft über den Unfall Haiders zu verlangen, zumal der Unfallhergang nicht völlig dargestellt wird. Immerhin handelt es sich hier um Unregelmäßigkeiten bei der Aufklärung anlässlich des tödlichen Unfalles einen Landeshauptmannes, was ein innerer oder äußerer Angriff auf den Staat wäre.

Ein innerer oder äußerer Angriff auf den Staat bedeutet im Großen und Ganzen folgendes: Bei einem äußeren Angriff wäre unser Staat samt unserer Regierung in Gefahr, bei einem inneren Angriff auf den Staat säßen die Täter selbst in Regierungskreisen. Auf jeden Fall gibt es aus meiner Sicht bzgl. der gegebenen Fakten zu den Unregelmäßigkeiten (siehe z.B. APA-Video "Kein Hydrant am Unfalltatort") zwei mutmaßliche Täterkreise: Die Mörder und ihre Auftraggeber bzw. die "passiven Unterstützer" sprich die Vertuscher, Helfer und Helfershelfer.

Soweit wären die mutmaßlichen Mörder und ihre mutmaßlichen Auftraggeber längst hinter allen Bergen, die Vertuscher jedoch mitten unter uns: Schweigende Behörden, die nicht reagieren, wenn man ihnen das Nachtvideo zeigt und fragt, ob es sich hier nicht doch um Tatort-Manipulation gehandelt haben könnte wie von Petzner offiziell bereits behauptet und der ermittelnden Staatsanwaltschaft unterstellt, schweigende Journalisten und Redakteure, denen dieses, sowie auch das APA-Nachtvideo samt der ausgestellten Obduktionsungereimtheiten im Bergbaumuseum ebenfalls herzlichst am Hintern vorbei gegangen ist. Die Liste der "passiven Unterstützer" und "Helfer in den zweiten und dritten Reihen" lässt sich lange fortsetzen. Bei soviel Staatsbehörden- und Medienwillkür liegt der Verdacht nun doch wirklich sehr nahe zur berechtigten Frage: WAS wird hier eigentlich gespielt vor unseren Augen bzw. hinter unserem Rücken?

Apropos ASY, aus deinem Thread "Auskunftspflichtgesetz", hab mir deinen Seitenhinweis ausgeborgt, jedoch der Link funktioniert soweit nicht mehr:


AUSKUNFTSPFLICHTGESETZ
Bundesgesetz über die Auskunftspflicht der Verwaltung des Bundes
und eine Änderung des Bundesministeriengesetzes 1986

StF: BGBl. Nr. 287/1987
idF.: BGBl. Nr. 447/1990
§ 1.
(1) Die Organe des Bundes sowie die Organe der durch die Bundesgesetzgebung zu regelnden Selbstverwaltung haben über Angelegenheiten ihres Wirkungsbereiches Auskünfte zu erteilen, soweit eine gesetzliche Verschwiegenheitspflicht dem nicht entgegensteht.
(2) Auskünfte sind nur in einem solchen Umfang zu erteilen, der die Besorgung der übrigen Aufgaben der Verwaltung nicht wesentlich beeinträchtigt; berufliche Vertretungen sind nur gegenüber den ihnen jeweils Zugehörigen auskunftspflichtig und dies insoweit, als dadurch die ordnungsgemäße Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben nicht verhindert wird. Sie sind nicht zu erteilen, wenn sie offenbar mutwillig verlangt werden.
§ 2.
Jedermann kann Auskunftsbegehren mündlich, telefonisch, telegraphisch, schriftlich oder fernschriftlich anbringen. Dem Auskunftswerber kann die schriftliche Ausführung eines mündlich oder telefonisch angebrachten Auskunftsbegehrens aufgetragen werden, wenn aus dem Begehren der Inhalt oder der Umfang der gewünschten Auskunft nicht ausreichend klar hervorgeht.
§ 3.
Auskünfte sind ohne unnötigen Aufschub, spätestens aber binnen acht Wochen nach Einlangen des Auskunftsbegehrens zu erteilen. Kann aus besonderen Gründen diese Frist nicht eingehalten werden, so ist der Auskunftswerber jedenfalls zu verständigen.
§ 4.
Wird eine Auskunft nicht erteilt, so ist auf Antrag des Auskunftswerbers hierüber ein Bescheid zu erlassen. Als Verfahrensordnung, nach der der Bescheid zu erlassen ist, gilt das AVG 1950, sofern nicht für die Sache, in der Auskunft erteilt wird, ein anderes Verfahrensgesetz anzuwenden ist.
§ 4a.
Auskunftsbegehren und Auskünfte sowie Anträge und Bescheide gemäß § 4 sind, sofern sie sich auf Angelegenheiten der Sicherheitsverwaltung (§ 15 Abs. 2 des Behörden-Überleitungsgesetzes, StGBl. Nr. 94/1945) beziehen, von den Stempelgebühren und von den Verwaltungsabgaben des Bundes befreit.
§ 5.
(1) Dieses Bundesgesetz tritt mit 1. Jänner 1988 in Kraft.
(2) (Anm.: Aufhebung des § 3 Z 5 des BG BGBl. Nr. 76/1986) Sind in anderen Bundesgesetzen besondere Auskunftspflichten angeordnet, so gilt dieses Bundesgesetz hiefür nicht.
(3) Mit der Vollziehung dieses Bundesgesetzes ist die Bundesregierung betraut.

Dokumentationsreferat WWW-Design by Herwig Siebenhofer
http://oeh.tu-graz.ac.at/dokumentation/materialien/ausk.htm




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The requested URL /materialien/ausk.htm was not found on this server.

84

Montag, 7. Februar 2011, 21:08

Zitat von »erdbeeramazone«

... Mein Weg ist, dass ich die nächsten paar Jahre in den Fall Haider investieren werde.

Sei es, dass ich Antworten zum laufenden EU/Banken/Militär/System für mich selber herausfinde,

sei es, dass ich andere "überzeugen" kann, dass einiges stinkt beim Haider-Unfall, ...


Dazu möchte ich nebenbemerken, dass du vielleicht besser vorher noch einmal
das von dir zitierte Video in Ruhe genau anschauen solltest.

Da ist nämlich auch in der Nachtaufnahme an der fraglichen Stelle etwas zu sehen.

Zugegeben, es ist wegen der schlechten Ausleuchtung nicht eindeutig zu erkennen, was dort liegt,
aber dass dort etwas liegt, das kann man erkennen.


Damit wäre aber deiner Theorie die Basis entzogen,
und dein jahrelanges Engagement wäre für die Katz.

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Michael Caine

unregistriert

85

Dienstag, 8. Februar 2011, 00:35

@Nebenbemerker, kannst du das näher erläutern, vielleicht dazu ein Foto einstellen?

Ich sehe auf fraglichem Platz kein helleres Licht oder dunkleres Licht, was auf einen Gegenstand deuten könnte, da ist nur gleichmässiger, leerer Rasen.

Hast du vielleicht ein anderes Video dazu entdeckt?

86

Dienstag, 8. Februar 2011, 11:04

Heller Fleck erkennbar.

Zitat von »Michael Caine«


Hast du vielleicht ein anderes Video dazu entdeckt?


Nein, ich habe kein anderes Video entdeckt, sondern lediglich
die hier in diesem Thread gezeigten Bilder genau angeschaut.

Da ist an der fraglichen Stelle ein etwas hellerer Fleck zu erkennen.

Michael Caine

unregistriert

87

Dienstag, 8. Februar 2011, 23:25

Ein unscheinbarer, heller Fleck allein auf leerem Rasen ist für die Katz,
im Fall eines verunfallten Bankenkritikers, der sich erlaubte Bankenmafia zu sagen.
Auf einem Bild ergeben Licht UND Schatten ein Objekt, dieses Zusammenspiel fehlt. Der Tags darauf liegende, markierte Hydrant ist so groß, dass er bei der Ausleuchtung Schatten werfen muss. Nichts dergleichen auf nächtlichem Rasen. Ja, es fehlen auch die hellen Konturen des Hydranten. Nichts da.

88

Samstag, 5. März 2011, 13:22

Ein unscheinbarer, heller Fleck allein auf leerem Rasen ist für die Katz,
im Fall eines verunfallten Bankenkritikers, der sich erlaubte Bankenmafia zu sagen.
Auf einem Bild ergeben Licht UND Schatten ein Objekt, dieses Zusammenspiel fehlt. Der Tags darauf liegende, markierte Hydrant ist so groß, dass er bei der Ausleuchtung Schatten werfen muss. Nichts dergleichen auf nächtlichem Rasen. Ja, es fehlen auch die hellen Konturen des Hydranten. Nichts da.
Sorry, hab mich in letzter Zeit sehr von meinem eigentlichen Thema ablenken lassen und antworte deshalb erst jetzt.

Richtig Michael Caine.

Im Nachtvideo fehlt im Bereich Rasen jegliches Zusammenspiel von Licht und Schatten jenes Gegenstandes, der am Tag dort an genau dieser Stelle liegt, sichtbar mit Polizeimarke U auch gekennzeichnet ist.

Inzwischen haben APA und Fotograf vom Unfallort bestätigt, dass das Video echt sei. Auch die jeweiligen Tagfotos mit dem gezeigten Hydrant (ab wann lag der eigentlich wirklich da) sollen soweit wirklich echt sein, da - Begründung - der Fotograf sonst "sofort weg" wäre, würden Fotos manipuliert werden. Soweit verständlich, plausibel und nachvollziehbar.

Aber wie war das dann mit dem Hydrant, der in der Nacht noch nicht an seinem offiziellen Fundort gelegen hat?

Es kann schlußendlich am Unfalltatort soweit nur eine reale Veränderung des Hauptbeweisstücks Hydrant gegeben haben, welcher ausschließlich ja für die vielen Verletzungen und Schäden am Wrack alleinverantwortlich gemacht worden war in den Medien (Behörden haben das Recht, auf öffentliche Anfragen zu schweigen). Ich glaube, soweit kann mir jeder folgen.

Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt hat im Gutachten zum technischen Unfallhergang sicherlich nun ja penibel und minutiös alles festgehalten, auch müsste im Gutachten-Protokoll eine solch von mir angenommene Veränderung des Hydranten genau dokumentiert stehen, z.b aus welchem Grund, warum und wieso der Hydrant Unfallort bzw. mutmaßlichen Tatort verändert worden sein soll.

Wenn ja, dass im Gutachten geschrieben steht, wo der Hydrant sich VOR seinem Weitertransport befunden hat, wäre interessant zu erfahren, warum man das Ding eigentlich noch herumbewegt hat. Die Todesursache des Landeshauptmanns war doch eindeutig, es gibt keine Überlebenschance bei Hirnstammabriss, also auch keine Lebensanzeichen, so etwas erkennt jedes ausgebildete Notarzt-Team auf Anhieb. Die Frage wäre nun also, warum und wozu sollte ein Hauptbeweisstück noch herumgetragen worden sein, beim Tod des Landeshauptmanns handelte es sich in erster Linie um einen Bankenkritiker, der lange vor allen anderen wusste, wovon er sprach und warnte.

Warum hätte man an einem mutmaßlichen Sabotageort etwas verändern sollen?

Wenn nein
, Hydrant Veränderung wurde n i c h t dokumentiert im Ermittlungs-Protokoll festgehalten, wäre dem von der Justizministerin nachzugehen bzgl. der Frage, wer und wann am Unfallort diese Veränderung vorgenommen hat .

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Michael Caine

unregistriert

89

Samstag, 5. März 2011, 16:43

Rosengarten

Wer sich seit zwei Jahren mit einem Rosengarten beschäftigt, dem stellen Mitmenschen nicht die Frage, warum machst du das seit zwei Jahren? Jeder beschäftigt sich mit seinem eigenen Thema.

Zitat

In jedem Forum, wo Bürger näher und vor allem sachlich über den angeblichen Unfall schreiben und hinterfragen, gibt es Probleme. Warum? Stimmt etwas an der Version Unfall nicht? Darf darum in Foren langfristig nicht näher nachgefragt werden?


Der erfolgreiche Thread im Infokrieg Forum zum Thema Jörg Haider wurde, wie viele andere auch, ebenfalls unterbunden. Darin waren sehr gute, sachliche, seitenlange Überlegungen zum Fall zu lesen. Viele Interessierte bedauerten es sehr, dass dieser Thread, der einer Aufklärung diente, vom Netz verschwunden war. Sie diskutierten dort mit Herz und Verstand friedlich, intelligent und wohlüberlegt über die vielen unstimmigen Details, die die offizielle Version allen Bürgern aufzubinden versuchte, primitiv gelegte, möglicherweise bezahlte Störfeuer, die stets mit sehr dümmlichen Kommentaren gute Diskussionen stören und vom Thema ablenken wollen, wurden im Thread Infokrieg wie auch in anderen zum Thema Jörg Haider schnell durchschaut.

Die Herangehensweise ist offenkundig. Störe alle Diskussionen in allen Threads, die nicht erlaubt sind und dann schließe sie wegen der bezahlten oder zur Störung gezielt primitiven Qualität (anstatt die primitiven Streitbeiträge mit Vorwarnung einfach zu löschen.) Ein offenkundiger Trick Menschen vom Denken, Überlegen und Diskutieren abzuhalten. Im Krone Forum wurde das Thema Haider überhaupt VERBOTEN. (??) In allen Medien waren jedliche Kommentare untersagt, angeblich wegen pietätloser Beiträge, die locker gelöscht werden können, sachliche Beiträge waren nicht erwünscht, darum keine Kommentarfunktion. Jeder Intelligente kann sich ausrechenen, warum es in allen Foren, die die offizielle Version als falsch erkennen, Probleme gibt. Darum, weil sie nicht stimmt und Menschen darüber nicht nachdenken dürfen. Ein gefährdeter Politiker, der in Bankenkrisenzeiten eure Interessen vertreten hat, weniger in der Landschaft, denkt darüber nicht nach. Lasst euch das Bier munden und schaut Fussball.

90

Montag, 7. März 2011, 11:57


Aber ich hab das Gefühl, dass du schon wieder keine Ratschläge annehmen willst, dabei hab ich dir bereits 2 mal die Paragraphen inkl. Links zu den Gesetzestexten gepostet, damit du es endlich einsiehst und verstehst.

Vielleicht unterstützt dich tatsächlich eine politische Partei finanziell und rechtlich, weil sonst kann ich mir dein wiederholtes, strafbares Verhalten und deine Gelassenheit nicht erklären? Ich hoffe, dass du Unterstützung hast und alles für dich gut ausgehen wird.
Diese Paragraphen-Treiberei quer durchs ganze Forum ist wirklich lästig, Unwichtig, ich kann mich gar nicht auf den Haiderunfall konzentrieren, gehört hier auch wirklich nicht her, deine stark ausgeprägte Paragraphenreiterei. Vertrau mir einfach, ich mach das schon, ich weiß, was ich tue! Also hör auf zu jammern, deine Paragraphenkeulen kannst du bei deinem mutmaßlichen Ehemann anwenden.

Hier geht es um FAKTEN und darum, dass APA und der Fotograf auf öffentliche Anfrage seriös und dingfest bestätigt haben, dass dieses tolle Nachtvideo ECHT sei. Nun stellt sich die Kernfrage:

Wo hat der Hydrant gesteckt oder gelegen in der Unfallnacht, bevor er an seinen offiziellen Fundplatz geschleppt wurde?

Wie weit musste man ihn schleppen? Das Ding ist doch schwer?

Ist das klar und eindeutig im Gutachten dokumentiert, dass das einzige und schwerste Hinderdnis von Lambichl, also quasi das Hauptbeweisstück, auch noch herumgeschleppt wurde?


Wenn man davon ausgeht, dass in Lambichl fast alle Gegenstände mehr oder weniger unversehrt in der Nähe ihres Ursprungsortes verblieben sind, könnte man glatt auf die Idee kommen, dass der Hydrant auch nicht weit entfernt war von seinem alten Standort ... ich sehe ihn grad vor mir, schief in der Erde stecken, völlig unberührt von einem schwarzen Phaeton. Auch die Säulenstange der herabgefallenen 50er Tafel steht schief aber knicklos unberührt im Boden ..... oder die zweite Zaunsäule am Betonsockel, die an einem feinen Metallspan am Fundament noch festhing bei unserem Besuch ...

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