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31

Freitag, 14. Januar 2011, 15:33

Ich habe schließlich begründet, weshalb ich keine Beispiele gebracht habe.

Zuerst diskutierst Du über einen Artikel, den Du gar nicht gelesen hast.
Dann behauptest Du, dass von mir genannte Websites falsche Informationen verbreiten und nur manipulieren wollen. Ich habe gar keine Websites genannt.

Jetzt schauen wir uns noch einmal ein Original-Zitat von Dir an:

ich hab den Text nicht gelesen, kenne aber die Argumente. Vieles davon kommt daher, dass die Menschen nicht richtig informiert sind.

Und jetzt lass uns mal gemeinsam überlegen, wer hier nicht richtig informiert ist.

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32

Freitag, 14. Januar 2011, 15:54

Ich habe schließlich begründet, weshalb ich keine Beispiele gebracht habe.


Tolle Begründung. Wenn du und Asy behaupten, es gäbe Totalüberwachungs- und Brutalgesetze, dann muß auf die Bitte um Beispiele schon mehr kommen wie nur ein läppisches "Das weiß doch Jeder".

Nun, mir fallen keine ein - also, her damit!

Zuerst diskutierst Du über einen Artikel, den Du gar nicht gelesen hast.

Ich habe ihn im Nachhinein schon noch gelesen. Steht ein paar Posts danach. Er enthielt nichts anderes wie erwartet: Panikmache.


Dann behauptest Du, dass von mir genannte Websites falsche Informationen verbreiten und nur manipulieren wollen. Ich habe gar keine Websites genannt.


Du hast eine Wahrnehmungsstörung. Nochmal zur Erinnerung:

Es gibt mittlerweile zum Glück eine ganze Menge Websites, die unabhängige und unzensierte Nachrichten liefern.



Viele dieser von dir genannten Websites verbreiten auch falsche Informationen und wollen genauso nur manipulieren, wie der Mainstream.



Jetzt schauen wir uns noch einmal ein Original-Zitat von Dir an:

ich hab den Text nicht gelesen, kenne aber die Argumente. Vieles davon kommt daher, dass die Menschen nicht richtig informiert sind.

Und jetzt lass uns mal gemeinsam überlegen, wer hier nicht richtig informiert ist.


Na, wenn wir da gemeinsam mal überlegen, dann bist du es doch wohl, der falsch informiert ist. Du solltest beim Diskutieren etwas aufmerksamer sein, denn sonst bist du nach diesem Post immer noch der Meinung, ich hätte den Link nicht gelesen, obwohl du, wenn du den Thread nochmal nachliest, deinen Irrtum erkennen könntest.

Nun aber mal zurück zur eigentlichen Frage: Welche Totalüberwachungs- und Brutalgesetze gibt es? :frag:
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

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Linksaussen

unregistriert

33

Samstag, 15. Januar 2011, 20:46

Ich glaube schon, dass der Staat sich nicht an die Regeln hält. Sonst könnte er doch gar nicht überleben. Die Wahlen sind doch nur Betrug. Die Stimmen der Nichtwähler werden nicht berücksichtigt. Sie fallen einfach unter den Tisch.

Dann macht man uns Glauben, dass dies die Demokratie ist. Da stellen sich 134.000 Menschen gegen die faschistische Internetzensur, dass sind in Deutschland immerhin 0,22% der Wahlberechtigen, und alle ignorieren es. Klar, kann man bei einer Internet-Petition damit spielen, wie sich die Stimmen tatsächlich (national) verteilen. Aber wichtig ist doch, dass 134.000 Menschen eine Meinung haben, egal, ob 0,22% von 60 Mio oder 0,0022% von 6 Mrd.

Genau dieses Meinungsbild muss sich in einer Demokratie doch wieder finden.

Der Staat kann viel erzählen. Verne hatte schon recht und Orwell dann doch erst recht.

Was geschrieben steht, ist geduldig. Uns geht es schlechter als im Römischen Reich, dem Mittelalter oder dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Seit dem Nazi-Regime hat sich in Deutschland nichts getan. Nur ist die Überwachung noch intensiver geworden. Die DDR und die UdSSr zusammen können der BRD in Bezug auf Überwachung nicht das Wasser reichen.

Stuttgart 21 zeigt ganz klar, dass der Staat nicht mit Demokratie umgehen kann. Da blockieren Menschen Wasserwerfer und erklettern andere Polizeifahrzeuge, bilden Menschenblockaden und der Staat wagt darauf zu reagieren. Nein, die Gesetze müssen egal sein, wenn es um Meinung geht. Vor allem, wenn es die einzig wahre Meinung ist.

34

Sonntag, 16. Januar 2011, 15:09

Ich glaube schon, dass der Staat sich nicht an die Regeln hält. Sonst könnte er doch gar nicht überleben. Die Wahlen sind doch nur Betrug. Die Stimmen der Nichtwähler werden nicht berücksichtigt. Sie fallen einfach unter den Tisch.

Ein Staat, der sich nicht an die Regeln hält, könnte nicht überleben. Er wäre einen Bananenrepublik.

Die Regel bei den Wahlen ist nunmal, dass nur die abgegebenen Stimmen zählen. Klar ist eine Wahlbeteiligung unter 50% bedenklich, aber da dann paarundvierzig Stimmen abgeben wurden, zählen die halt. Die 50% hätten ja die Möglichkeit, eine eigene Partei zu gründen oder, wenn ihnen die Politik nicht gefällt, selbst in eine Partei einzutreten.

Dann macht man uns Glauben, dass dies die Demokratie ist. Da stellen sich 134.000 Menschen gegen die faschistische Internetzensur, dass sind in Deutschland immerhin 0,22% der Wahlberechtigen, und alle ignorieren es. Klar, kann man bei einer Internet-Petition damit spielen, wie sich die Stimmen tatsächlich (national) verteilen. Aber wichtig ist doch, dass 134.000 Menschen eine Meinung haben, egal, ob 0,22% von 60 Mio oder 0,0022% von 6 Mrd.


134.000 ist im Vergleich zum Rest des Landes eher das kleine gallische Dorf. Es ist natürlich anzunehmen, dass mehr wie 0,22% der Bevölkerung dagegen sind - möglicherweise hätten doppelt so viele dagegen gestimmt, wenn sie gekonnt hätten. Aber es wären bestimmt keine 5% zusammen gekommen.

Das der Rest nicht interessiert ist, mag daran liegen dass die Mehrheit keine Gefahr darin sieht oder eben tatsächlich keine Meinung hat. Viele haben bestimmt auch nur mit einem halben Ohr zugehört und nur eine 'leichte Ahnung' um was es eigentlich ging - sie sind mehr mit anderen Dingen beschäftige. Wenn sich die 'Zensur' so auswirken würde, dass es stört, dann werden die sich schon bemerkbar machen.

Ich habe bisher nichts von einer Zensur bemerkt. Alle Seiten die ich normal besuche, sind noch da.

Genau dieses Meinungsbild muss sich in einer Demokratie doch wieder finden.


Du meinst, es muß auch Minderheiten geben, die beachtet werden sollen?

Der Staat kann viel erzählen. Verne hatte schon recht und Orwell dann doch erst recht.


Aber eher in den USA.

Was geschrieben steht, ist geduldig. Uns geht es schlechter als im Römischen Reich, dem Mittelalter oder dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Seit dem Nazi-Regime hat sich in Deutschland nichts getan. Nur ist die Überwachung noch intensiver geworden. Die DDR und die UdSSr zusammen können der BRD in Bezug auf Überwachung nicht das Wasser reichen.


Jetzt übertreibst du aber ein Wenig :frieden:

Stuttgart 21 zeigt ganz klar, dass der Staat nicht mit Demokratie umgehen kann. Da blockieren Menschen Wasserwerfer und erklettern andere Polizeifahrzeuge, bilden Menschenblockaden und der Staat wagt darauf zu reagieren. Nein, die Gesetze müssen egal sein, wenn es um Meinung geht. Vor allem, wenn es die einzig wahre Meinung ist.

Und was war hinterher, mit dem Vermittlungsausschuß? Den hätte es doch dann gar nicht geben dürfen, wenn wir keine Demokratie hätten und der Staat macht was er will, ohne Rücksicht auf die Bürger zu nehmen.
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

Linksaussen

unregistriert

35

Sonntag, 16. Januar 2011, 16:24

Zitat von »Linksaussen«



Ich glaube schon, dass der Staat sich nicht an die Regeln hält. Sonst könnte er doch gar nicht überleben. Die Wahlen sind doch nur Betrug. Die Stimmen der Nichtwähler werden nicht berücksichtigt. Sie fallen einfach unter den Tisch.

Ein Staat, der sich nicht an die Regeln hält, könnte nicht überleben. Er wäre einen Bananenrepublik.
Klar, denn in einer solchen leben wir. Regeln sind für den Menschen gedacht, nicht für den Staat oder die Hochfinanz. Mit den "Regeln" soll den Menschen doch nur Rechtstaatlichkeit vorgegaukelt werden. Darum ist es doch auch egal, dass man nach außen die Befugnisse des Staates einschränkt. Der Mensch ist beruhigt und der Staat kann unbeschadet und unbemerkt weiter willkürlich alles und jeden überwachen.

Die Regel bei den Wahlen ist nunmal, dass nur die abgegebenen Stimmen zählen. Klar ist eine Wahlbeteiligung unter 50% bedenklich, aber da dann paarundvierzig Stimmen abgeben wurden, zählen die halt. Die 50% hätten ja die Möglichkeit, eine eigene Partei zu gründen oder, wenn ihnen die Politik nicht gefällt, selbst in eine Partei einzutreten.
Aber damit gehen wichtige Stimmen verloren. Wer nicht zur Wahl geht, hat halt Pech gehabt. Aber auch bei eine hohen Wahlbeteiligung müssen dochd ie Bedürfnisse der Minderheiten geschützt werden. Was kann die dazu, dass die Mehrheit so obrigkeitsgläubig ist. Wenn eine Sache offensichtlich richtig ist, muss auch die Minderheit mal den Ton angeben.

Wer heute noch eine Partei gründet, um etwas zu ändern ist vor lauter Naivität nicht mehr zu retten. Die Piraten wurden unterwandert, was glaubst Du, warum plötzlich niemand mehr von ihnen sprach?!

Zitat von »Linksaussen«



Dann macht man uns Glauben, dass dies die Demokratie ist. Da stellen sich 134.000 Menschen gegen die faschistische Internetzensur, dass sind in Deutschland immerhin 0,22% der Wahlberechtigen, und alle ignorieren es. Klar, kann man bei einer Internet-Petition damit spielen, wie sich die Stimmen tatsächlich (national) verteilen. Aber wichtig ist doch, dass 134.000 Menschen eine Meinung haben, egal, ob 0,22% von 60 Mio oder 0,0022% von 6 Mrd.
134.000 ist im Vergleich zum Rest des Landes eher das kleine gallische Dorf. Es ist natürlich anzunehmen, dass mehr wie 0,22% der Bevölkerung dagegen sind - möglicherweise hätten doppelt so viele dagegen gestimmt, wenn sie gekonnt hätten. Aber es wären bestimmt keine 5% zusammen gekommen.
Was ist eine Demokratie wert, wenn 134.000 STimmen einfach unter den Tisch fallen? Dann ist das Mehrheitsprinzip überfällig und muss geändert wrden.

Das der Rest nicht interessiert ist, mag daran liegen dass die Mehrheit keine Gefahr darin sieht oder eben tatsächlich keine Meinung hat. Viele haben bestimmt auch nur mit einem halben Ohr zugehört und nur eine 'leichte Ahnung' um was es eigentlich ging - sie sind mehr mit anderen Dingen beschäftige. Wenn sich die 'Zensur' so auswirken würde, dass es stört, dann werden die sich schon bemerkbar machen.
Das liegt klar daran, dass alle fehl- oder gar nicht informiert sind. Da steckt doch System hinter. Nur wer sich wirklich unabhängig informiert, weiß was wirklich geschieht. Die Systempresse arbeit, wie der Name sagt, nur für das System. An allen Fronten ist die Freiheit der Information gefährdet.

Ich habe bisher nichts von einer Zensur bemerkt. Alle Seiten die ich normal besuche, sind noch da.
Das glaubst Du, weil Du die anderen Seiten gar nicht mehr findest und nur auf Umwegen erreichen kannst. Es wird systematisch zensiert, dass man es nicht merkt, ist ja gerade der Sinn..
Zitat von »Linksaussen«



Genau dieses Meinungsbild muss sich in einer Demokratie doch wieder finden.
Du meinst, es muß auch Minderheiten geben, die beachtet werden sollen?
Nein, wenn Minderheiten recht haben, muss ihre Meinung Einfluß haben. Wenn die Mehrheit falsch informiert ist, werden Mehrheitsentscheidungen zu falschen Entscheidungen.

Zitat von »Linksaussen«



Der Staat kann viel erzählen. Verne hatte schon recht und Orwell dann doch erst recht.
Aber eher in den USA.
Was glaubst Du, wo wir leben? Da steht Österreich oder Deutschland drauf und ist doch nur USA drin. Die lenken und manipulieren uns doch immer und überall. Die werden uns auch noch so manipulieren und überraschen. Die überwachen uns doch schon jetzt von Washington aus und niemand verhindert das. Da muss der Staat doch mitspielen.

Jetzt kriegen wir auch noch eine deutsches FBI. Woher glaubst Du, kommt die Idee? Vor allem aber, wird das richtige FBI ihnen aber unter die Arme greifen, darauf kannst Du dich verlassen. Danach wird der BND zur CIA.

Der Staat arbeitet aber doch jetzt schon für die Finanzwelt. Sie arbeiten doch mehr für die Musikindustrie, als für uns. Für die machen die alles, um an die Daten von Leuten zu kommen, die mal ein paar Songs downloaden.

Was glaubst Du denn? Da laufen überall Programme und wenn Du das falsche Wort sagtst, hast Du schon verloren. Das geht heute einfach so. Die jammern doch nur, damit keiner darüber nachdenkt, was die wirklich alles können.
Zitat von »Linksaussen«



Was geschrieben steht, ist geduldig. Uns geht es schlechter als im Römischen Reich, dem Mittelalter oder dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Seit dem Nazi-Regime hat sich in Deutschland nichts getan. Nur ist die Überwachung noch intensiver geworden. Die DDR und die UdSSr zusammen können der BRD in Bezug auf Überwachung nicht das Wasser reichen.
Jetzt übertreibst du aber ein Wenig :frieden:
Das glaubst Du!
Zitat von »Linksaussen«



Stuttgart 21 zeigt ganz klar, dass der Staat nicht mit Demokratie umgehen kann. Da blockieren Menschen Wasserwerfer und erklettern andere Polizeifahrzeuge, bilden Menschenblockaden und der Staat wagt darauf zu reagieren. Nein, die Gesetze müssen egal sein, wenn es um Meinung geht. Vor allem, wenn es die einzig wahre Meinung ist.
Und was war hinterher, mit dem Vermittlungsausschuß? Den hätte es doch dann gar nicht geben dürfen, wenn wir keine Demokratie hätten und der Staat macht was er will, ohne Rücksicht auf die Bürger zu nehmen.
Wer Demokratie vorgaukeln will muss auch Untersuchungsausschüsse einsetzten, so wie er auch Gerichtsverhandlungen durchführt. Ackermann und Co wurden doch nur vor Gericht gestellt, damit niemand zweifelt. Die haben den doch nur angeklagt, damit am Ende seine Weste wieder weiß ist.

36

Sonntag, 16. Januar 2011, 17:06


Ein Staat, der sich nicht an die Regeln hält, könnte nicht überleben. Er wäre einen Bananenrepublik.
Klar, denn in einer solchen leben wir. Regeln sind für den Menschen gedacht, nicht für den Staat oder die Hochfinanz. Mit den "Regeln" soll den Menschen doch nur Rechtstaatlichkeit vorgegaukelt werden. Darum ist es doch auch egal, dass man nach außen die Befugnisse des Staates einschränkt. Der Mensch ist beruhigt und der Staat kann unbeschadet und unbemerkt weiter willkürlich alles und jeden überwachen.


Das sich manche Regierungen immer wieder gegen Recht und Gesetz verhalten, zeigen die Wikileaks-Dokumente. Für die USA ist das klar und deutlich belegt. Ich kann mir auch vorstellen, dass unsere Regierung, wenn es um die Pläne der USA geht, sich ebenfalls nicht nach Recht und Gesetz richtet.

Und ja, hin und wieder können sich in unserem Land auch die Politiker und die Hochfinanz ausserhalb von Recht und Gesetz bewegen, aber das halte ich für die Ausnahme und nicht für die Regel. Somit erweckt es schon den Anschein, als wären die Gesetze nur für die kleinen Leute gemacht, denn wir neigen dazu, solche wenigen Beispiele zu verallgemeinern. Gleichzeitig verweigern wir den Ermittlungsbehörden aber die Möglichkeiten, an Beweise zu gelangen um entsprechende Vergehen erfolgreich vor Gericht zu bringen.

Wenn aber nun der Staat nur die Kleinen total überwachen würde, was sollte er mit dieser Datenflut anfangen? Alleine um all die Daten auszuwerten, wäre jede Menge Personal nötig. Dann würde noch jede Menge Personal benötigt, um all die Meckerer im Staat, die sich staatsfeinlich äussern, mit Repressalien zu bedenken, damit die 'voll auf Linie' kommen. Das will aber keiner bezahlen, denn das bedeutet Kosten. Ausserdem gäbe es dann sehr bald einen Volksaufstand, so wie im Moment in Tunesien.


Aber damit gehen wichtige Stimmen verloren. Wer nicht zur Wahl geht, hat halt Pech gehabt. Aber auch bei eine hohen Wahlbeteiligung müssen doch die Bedürfnisse der Minderheiten geschützt werden. Was kann die dazu, dass die Mehrheit so obrigkeitsgläubig ist. Wenn eine Sache offensichtlich richtig ist, muss auch die Minderheit mal den Ton angeben.

Gegen den Willen der Mehrheit kann die Minderheit keinen Ton angeben - normalerweise funktioniert das nicht. Ausserdem wurde bei den (nicht vorhandenen) Überwachungsgesetzen für die Polizei die Meinung der Minderheit über alle Maßen berücksichtigt, weswegen die Polizei jetzt das Mittel der Überwachung nicht nutzen kann, um die großen Verbrecher zu stellen. Also wurde in Punkto Überwachungsgesetze doch eigentlich im Sinne der Oberkrimminellen entschieden, die jetzt eine Überwachung nicht zu fürchten haben.

Auch wären bessere Überwachungsgesetze für das Kartellamt interessant, liesse sich hier die eine oder andere Absprache auch mit nachweisen.

Wer heute noch eine Partei gründet, um etwas zu ändern ist vor lauter Naivität nicht mehr zu retten. Die Piraten wurden unterwandert, was glaubst Du, warum plötzlich niemand mehr von ihnen sprach?!

Weil sie einfach niemanden mehr interessieren.

Am Anfang dachte ich auch, interessant, eine neue Partei. Dann habe ich genauer hingeschaut und festgestellt, dass sich da eine ganze Menge extremer Ansichten findet. So hat wohl jeder gedacht und nach genauerem Hinschauen das Interesse verloren.


Was ist eine Demokratie wert, wenn 134.000 STimmen einfach unter den Tisch fallen? Dann ist das Mehrheitsprinzip überfällig und muss geändert wrden.

Wenn aus den 134.000 Stimmen mal 20% werden, dann können wir da weiter diskutieren. 134.000 Stimmen sind einfach nicht viel in einer bundesweiten Sache.


Das liegt klar daran, dass alle fehl- oder gar nicht informiert sind. Da steckt doch System hinter. Nur wer sich wirklich unabhängig informiert, weiß was wirklich geschieht. Die Systempresse arbeit, wie der Name sagt, nur für das System. An allen Fronten ist die Freiheit der Information gefährdet.

Nein, seit dem Internet kann man nicht mehr davon sprechen, dass die Freiheit der Information gefährdet ist. Sie ist auch nicht gefährdet, wenn man Seiten mit pornographischem oder gewaltverherrlichendem Inhalt sperrt. Wenn natürlich angefangen wird, politische Seiten, die nicht zur Gewalt aufrufen, zu sperren, dann würde ich da eine Gefahr sehen und dagegen angehen.

Ich denke, diejenigen die glauben, dass die Mehrheit fehl- oder gar nicht informiert ist, täuschen sich. Und wer wirklich der Meinung ist, dass das so ist, der kann ja einen Blog betreiben oder Artikel schreiben und informieren.



Das glaubst Du, weil Du die anderen Seiten gar nicht mehr findest und nur auf Umwegen erreichen kannst. Es wird systematisch zensiert, dass man es nicht merkt, ist ja gerade der Sinn..

Das hätte ich gemerkt. Ich bemerke manchmal bei US-Seiten, dass diese öfters mal nicht zu erreichen sind, aber gar nicht mehr erreicht - das kam bisher bei keiner Seite vor. Auch Wikileaks kann ich an vielen Stellen lesen. So einfach ist das nicht mit dem Zensieren.


Nein, wenn Minderheiten recht haben, muss ihre Meinung Einfluß haben. Wenn die Mehrheit falsch informiert ist, werden Mehrheitsentscheidungen zu falschen Entscheidungen.


Viele fühlen sich ja in einer Diktatur - die Diktatur der Hochfinanz. Ein paar Banker, die die Welt beherrschen und alles lenken. Das sind bestimmt weniger, wie 134.000. Wenn also die Meinung der 134.000 gelten würde, weil sie in der Minderheit sind, dann wären wir in keiner Demokratie mehr. Solange die Mehrheit nicht überzeugt werden kann, muß sich die Minderheit gedulden.


Was glaubst Du, wo wir leben? Da steht Österreich oder Deutschland drauf und ist doch nur USA drin. Die lenken und manipulieren uns doch immer und überall. Die werden uns auch noch so manipulieren und überraschen. Die überwachen uns doch schon jetzt von Washington aus und niemand verhindert das. Da muss der Staat doch mitspielen.

Kann die deutsche Gesetzgebung verhindern, dass US-Geheimdienste auf unsere Computer blicken?

Ich denke, dass die Europäer schon kräftig an der Vormachtsstellung der USA arbeiten. Es ist aber ein Drahtseilakt der Diplomatie. Schließlich sind die bis an die Zähne bewaffnet und man muß vorsichtig sein. :-D

Jetzt kriegen wir auch noch eine deutsches FBI. Woher glaubst Du, kommt die Idee? Vor allem aber, wird das richtige FBI ihnen aber unter die Arme greifen, darauf kannst Du dich verlassen. Danach wird der BND zur CIA.


Echt? Wie kommst du denn da drauf?

Der Staat arbeitet aber doch jetzt schon für die Finanzwelt. Sie arbeiten doch mehr für die Musikindustrie, als für uns. Für die machen die alles, um an die Daten von Leuten zu kommen, die mal ein paar Songs downloaden.


Da kenne ich auch schon Leute, die dafür kräftig zur Kasse gebeten wurden. Ist ja auch sowas wie Diebstahl.

Was glaubst Du denn? Da laufen überall Programme und wenn Du das falsche Wort sagtst, hast Du schon verloren. Das geht heute einfach so. Die jammern doch nur, damit keiner darüber nachdenkt, was die wirklich alles können.

Was 'die' können und was 'die' dem Gesetz nach dürfen, sind aber 2 verschiedene Paar Schuhe. Ich denke, da spielt sich vieles in der Phantasie ab.

Wichtig ist nur das Gesetz und nicht, was man alles könnte. Wer das macht, was er dem Gesetz nach nicht darf, ist ja kriminell.


Wer Demokratie vorgaukeln will muss auch Untersuchungsausschüsse einsetzten, so wie er auch Gerichtsverhandlungen durchführt. Ackermann und Co wurden doch nur vor Gericht gestellt, damit niemand zweifelt. Die haben den doch nur angeklagt, damit am Ende seine Weste wieder weiß ist.

Hm, den Untersuchungsausschuß nur vorgaukeln hätte aufgrund der erhitzten Gemüter eher zur Revolution geführt. So sehr lassen sich die Leute auch nicht an der Nase rumführen.

Und Ackermann & Co - meinst du da wegen Mannesmann/Vodafone?
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38

Sonntag, 16. Januar 2011, 22:12

Und ja, hin und wieder können sich in unserem Land auch die Politiker und die Hochfinanz ausserhalb von Recht und Gesetz bewegen, aber das halte ich für die Ausnahme und nicht für die Regel.
Du lebst aber in einem anderen Sonnensystem. oder?

Es wurde mehrfach dokumentiert!


HerrAbisZ, wenn es tatsächlich so wäre wie du dir das vorstellst, dann sähe unsere Welt aber wirklich anders aus und dann könntest du das hier in diesem Forum gar nicht schreiben.

Unsere Welt wäre sowas von hinüber, wir hätten nur noch Slums und statt bezahlter Arbeit wären wir schon längst Sklaven, die umsonst schuften müssen.

Klar wurde das schon mehrfach dokumentiert. Es sagt ja auch keiner, dass sowas nicht vorkommt. Es aber zur Regel zu machen ist nicht richtig. Das wäre so, wie wenn man behaupten würde, alle Arbeitslosen seien faul und wollen gar nicht arbeiten. Da würdest du doch auch widersprechen?
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HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • Private Nachricht senden

39

Montag, 17. Januar 2011, 16:25

Unsere Welt wäre sowas von hinüber, wir hätten nur noch Slums und statt bezahlter Arbeit wären wir schon längst Sklaven, die umsonst schuften müssen.
Wir sind mE auf dem Weg dorthin!

Schau nach Tunesien . In 2-3 Jahren sind wir auch dort!

Und 2 Weltkriege gabe es schon! Hat die Menschheit etwas daraus gelernt? NEIN!

40

Montag, 17. Januar 2011, 19:36

Unsere Welt wäre sowas von hinüber, wir hätten nur noch Slums und statt bezahlter Arbeit wären wir schon längst Sklaven, die umsonst schuften müssen.
Wir sind mE auf dem Weg dorthin!

Schau nach Tunesien . In 2-3 Jahren sind wir auch dort!

Und 2 Weltkriege gabe es schon! Hat die Menschheit etwas daraus gelernt? NEIN!


Wir sind von sowas weit entfernt, weil es bei uns gut funktionierende Instanzen gibt, die sowas verhindern.

Am Beispiel Tunesien kann man sehen, dass die beste staatliche Überwachung nichts nutzt und nicht ewig hält. Ben Ali hatte ein perfekt funktionierendes System. Er selbst war in Militärakademien in Frankreich und den USA ausgebildet worden und Sicherheits- und Überwachungsexperte. Hat ihm nichts genutzt. In dem Moment, wo es dem Volk bis zum Himmel stank, hatte er keine Chance mehr.
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