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231

Samstag, 12. März 2011, 18:56

Wo warst Du?????

Offensichtlich nicht da .... denn wozu auch?
Ach und konstruktiv teilnehmen? Wo warst Du als ich mit ständigen Attacken überhäuft wurde? Als alle meine Beiträge ignoriert wurden? Als ich beleidigt und difffamiert wurde?

Niemals dachte ich daran, dass der sich selbst bezeichnende "Zuhälter", "Einstein", "das Maß der Dinge" Mami's Busen braucht, um sich an ihm auszuweinen. :mami:

Wie ich schon schrieb "linksaussen" ..... das ist deiner ganz einfach nicht würdig.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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232

Samstag, 2. April 2011, 16:17

Nun mal Spass beseite Linksaussen, auf die Frage von Asy

Dazu hätte ich eine Frage. In Europa leben um die 55 Millionen Muslime. Fändest du es angebracht, in Europa deswegen die Scharia einzuführen?

Ich bin freilich dagegen.


Hast du hiermit geantwortet.
Nun ist dies ein anderes Thema, als die Diskussion über Innere Sicherheit und Strafrecht. Mit Wunder hat es nichts zu tun, es ist erarbeitet. Also kein Neid, harte Arbeit steckt dahinter. Kann es aber sein, dass Du anderen Rechte absprichst, die Du Dir selber nimmst? Hohe Ansprüche bei gleichzeitiger Ermangelung einer angemessenen, eigenen Grundlage?

Kommen wir zum Thema. Grundsätzlich stellt sich erst einmal nicht die Frage der Einführung in Europa. Es steht jedem frei, sich an den "Gesetzen" des Islam zu orientieren. Die Freiheit der Religionsausübung ist verfasssungsrechtlich garantiert, selbst wenn hier eine Mehrheit die Existenz der Selben und den Vertretungsanspruch des Staates für sein Staatsvolk, auf seinem Staatsgebiet in Abrede stellt.

Da wäre aber auch noch die Frage offen, ob Du Europa oder die EU meinst. In Europa leben zwischen 35 und 53 Mio. Muslime, 25 Mio. von ihnen in Russland. Auf ganz Europa bezogen sind das ca. 5-8% der Bevölkerung. So viel mal dazu. Bezogen auf die EU dürften es ca. 16 Mio. Muslime sein, also gut 3%. Allein daraus kann man schon ablesen, dass die Einführung der Scharia außerhalb der Diskussion steht.

Ich hoffe, ich habe Dir hiermit eine Freude gemacht und Du offenbarst in Kürze, Deinen wahren Hintergrund für Deine Frage. Denn mit dem Thema hatte sie rein gar nichts zu tun. Damit kannst Du nur verscuhen, mich auf ein vorbereitetes Glatteis zu führen. Da ich keinen Anspruch auf Absolutheit erhebe, im Gegensatz zu Dir z.B., kann mir ja nicht viel passieren.


Denkst du nicht, das Asy's Frage nur als Vergleich dafür stand, das, 'weil in Deutschland bzw Europa soviele Terroristen sind' es gerechtfertigt ist, durch neue Gesetze die Persönlichkeitsrechte und Privatsspheren aller Bürger notfalls aushebeln zu dürfen, nur zum 'guten Zweck der Verbrechensbekämpfung'. Da ist der Vergleich nahe, das man in Deutschland oder Nachbarländer die Scharia einführen kann, um die Gesetze der Muslime auch auf sie anwenden zu dürfen/können.

Die Gradwanderung des Handlungsspielraums der Exekutive bei wirklichen Straftaten ist bekannt, das man teilweise zu wenig Möglichkeiten hat, Verdächtige zu kontrollieren, ohne die Persönlichkeitsrechte zu verletzen. Andererseits wird aber nur auf Totalüberwachung hingearbeitet. Den Mittelweg dafür will die Politik scheinbar auch nicht finden, sondern nur zeigen, 'Wenn wir zu nachlässig sind, dann zeigen wir euch passiert' oder anders herum, eben Totalüberwachung. Wobei man scheinbar in der Politik weiss, wie weit man gehen darf, ohne zuviel Protest zu erwarten. Aber mit Sicherheit nicht, weil viele Politiker solche Gutmenschen in ihren gepanzerten Dienstwägen sind, und die Kriminalität im Land warscheinlich eher zweitrangig für ihren normalen Tagesablauf sind.

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Linksaussen

unregistriert

233

Samstag, 2. April 2011, 21:19

Nun mal Spass beseite Linksaussen, auf die Frage von Asy

Dazu hätte ich eine Frage. In Europa leben um die 55 Millionen Muslime. Fändest du es angebracht, in Europa deswegen die Scharia einzuführen?

Ich bin freilich dagegen.


Hast du hiermit geantwortet.
Nun ist dies ein anderes Thema, als die Diskussion über Innere Sicherheit und Strafrecht. Mit Wunder hat es nichts zu tun, es ist erarbeitet. .......

Denkst du nicht, das Asy's Frage nur als Vergleich dafür stand, das, 'weil in Deutschland bzw Europa soviele Terroristen sind' es gerechtfertigt ist, durch neue Gesetze die Persönlichkeitsrechte und Privatsspheren aller Bürger notfalls aushebeln zu dürfen, nur zum 'guten Zweck der Verbrechensbekämpfung'. Da ist der Vergleich nahe, das man in Deutschland oder Nachbarländer die Scharia einführen kann, um die Gesetze der Muslime auch auf sie anwenden zu dürfen/können.

Die Gradwanderung des Handlungsspielraums der Exekutive bei wirklichen Straftaten ist bekannt, das man teilweise zu wenig Möglichkeiten hat, Verdächtige zu kontrollieren, ohne die Persönlichkeitsrechte zu verletzen. Andererseits wird aber nur auf Totalüberwachung hingearbeitet. Den Mittelweg dafür will die Politik scheinbar auch nicht finden, sondern nur zeigen, 'Wenn wir zu nachlässig sind, dann zeigen wir euch passiert' oder anders herum, eben Totalüberwachung. Wobei man scheinbar in der Politik weiss, wie weit man gehen darf, ohne zuviel Protest zu erwarten. Aber mit Sicherheit nicht, weil viele Politiker solche Gutmenschen in ihren gepanzerten Dienstwägen sind, und die Kriminalität im Land warscheinlich eher zweitrangig für ihren normalen Tagesablauf sind.
Die Frage der Scharia ergibt sich nicht. Daher ist sie am Thema vorbei. Ebenso könnte ich irgendwelche Knebelverträge bemühen.

Wir reden über europäische Demokratien, die eine Verfasssung haben. Das ist die Grundlage der Diskussion, nicht die Frage, ob wir die Scharia einführen. Die Frage führt zu nichts, weil sie völlig irrelevant ist, nur Polemik.

Deine Begründung ist an den Haaren herbei gezogen. Soweit ich mich erinnere, wurde die trojanische Praxis kassiert.

Es wird nicht auf Totalüberachung hingewarbeitet. Ein Wahn, der gar nicht zu verabreiten wäre. Es ist schlicht eine Behauptung, bei der selbst die Datenschützer immer wieder mal zurück rudern müssen, weil es völlig ohne Grundlage ist. Natürlich ist das Beispiel Trojaner da rechtstaatlich kontraproduktiv ist. Allerdings haben die Gerichte da auch wieder einmal bewiesen, dass wir in einem Rechtstaat leben.

Leider wird die Diskussion von den Gegner staatlicher Gewalt zu sehr in die Totalüberwachung geredet. Es gibt dafür keine Anzeichen, nur Behauptungen.

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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234

Sonntag, 3. April 2011, 08:37

Es wird nicht auf Totalüberachung hingewarbeitet. Ein Wahn, der gar nicht zu verabreiten wäre.
http://de.wikipedia.org/wiki/Echelon


Linksaussen

unregistriert

235

Sonntag, 3. April 2011, 11:10

Ich versuche es mal soweit möglich darzustellen.

1.
ja, eine sehr bedenkliche Einrichtung. Diese ist aber nicht auf dem Weg sondern völlig alt. Zumindest der internationale Kommunikationsverkehr wurde schon immer von mitlitärischen Diensten überwacht. Hier gibt es einen Zusammenschluß verschiedener Staaten, der hierzu mehr Technik einsetzt. Diese Technik erlaubt es einerseits effektiver zu arbeiten, andererseits kommen "belanglose" Gespräche gar nicht an das Überwacherohr. Früher haben die Funker tagtäglich mit dem Kopfhörer vor ihren Geräten gesessen. Denn es geht auch bei Echelon um Funktechnik, nicht um drahtgebundene Kommunikation.

2.
Du nimmst ein Beispiel, das einen Lebensbereich betrifft und willst damit das große Ganze beweisen.

Wir reden hier von einem Spionagenetz, nicht von nationalen, rechtstaatlichen Abläufen. Wir sollten uns schon einig sein, worüber wir reden.

3.
Der Bericht versucht Superlative aufzuzeigen und geht damit das Risiko ein unseriös zu werden. Zunächst klingen 28.000 Mitarbeiter sehr viel. Bedenkt man aber den Administrativen Teil, den Bereich Technik (Wartung, Installation pp.) und bedenkt man, dass dort sicherlich an 365 Tagen jeweils 24 Stunden gearbeitet wird, reduziert sich die Zahl der aktiven Überaschungsohren dramatisch.

4.
Je weiter wir privat technisch aufrüsten, desto größer scheint unsere Paranoia gegen Technik zu werden. Da versucht man Ermittlungen effektiver zu gestalten, was im Sinne der Menschen sein sollte und wird gleich deswegen ausgebremst, am liebsten wieder zu mechanischen Schreibmaschinen und Karteikästen zurück geschickt. Das ist nun mal Fakt. Jahrzehnte beklagt man, dass die Polizei hinter der Technik der Verbrecher hinterher hinkt. Nun, wo sie aufschließen kann, nehmen die selebn Menschen ihnen weite Teile der bestehenden Möglichkeiten wieder weg, so dass die Ermittlungsmöglichkeiten effektiv und gemessen an der Kriminalitätsentwicklung in die frühen Jahre zurück geworfen wird. Es ist fast so, als wäre der Gebrauch einer mechanischen Schreibmaschine schon die Grenze des Zumutbaren, denn dort könnten die geschriebenen Worte auf dem Farbband erhalten und archiviert werden. Der Mensch will immer mehr Sicherheit und er ist der größte Kläger, gleichzeitig ist er aber auch der, der am liebsten grenzenlos die Befugnisse derer einschränkt, die für seine Sicherheit sorgen sollen.

Ich würde es Dialektik des späten 20. und frühen 21. Jahrhunderts nennen. Wir wollen alles, ohne etwas dafür zu geben.

Ein schönes Beispiel ist das aktive Scannen von Kfz-Kennzeichen im Fahndungssytem, das von den Gerichten gekippt wurde. Auch da wurden die Erfolgszahlen mit in die Diskussion geworfen, ohne das dabei die Eckdaten bzw. der Versuchsaufbau beschrieben wurde. Wissenschaftlich gesehen völlig unseriös. Aber ebenso die Begründung, dass umfassend auch die Daten Dritter erfasst werden, die nicht im Fahndungssystem verzeichnet sind.

Hey Leute, das ist bei einem solchen System immanent, sonst bräuchte ich es nicht.

In dieser Zeit wird Datenschutz pervertiert. Was passiert? Ein System - kalt, nur 0 und 1 kennend, aus leitenden Verbindungen bestehend - erfasst rasend schnell ein Kennzeichen, gleicht es gleichzeitig mit dem Bestand der gesuchten Kennzeichen ab.

Ein Treffer wird in Sekunden gemeldet und das Fahrzeug kann angehalten werden.

Kein Treffer? Das System vergißt, was es gesehen hat.

Der Mensch? Ihm wird nur der Treffer gewahr, also der böse Wicht, der Rest fließt unbemerkt an ihm vorbei.

Verfassungswidrig!!!!

Die Alternative?

Der Mensch steht auf der Brücke und überprüft selektiv und höchst lückenhaft die Kennzeichen der vorbeifahrenden Fahrzeuge. Diese übermittelt er zur Überprüfung, sie werden überprüft und das Ergebnis zurück übermittelt.

Dann kann es zur Erfassung des nächsten Kennzeichen kommen. Elendig lange Zeiten, geringste Effektivität. Das Fahrzeug ist möglicherweise so weit weg, dass es nicht mehr angehalten werden kann.

Effektive Strafverfolgung!!!!! :ggg:

Datenschutz?

Nein!!!! Es ist der viel größere Eingriff.

Der Datenschutz fordert, dass alle Handlungen eines Menschen innerhalb einer Datenbank protokolliert werden müssen und zwar lückenlos. Wenn ein Automat dies tut, könnte man die Protokollierung eigentlich unterdrücken und sofort löschen.

Fazit, die Protokolldaten werden für den vorgeschrieben Zeitraum in der Protokolldatei weiter gespeichert.

Die Gerichte haben also mit ihrem Urteil den größeren datenschutzrechtlichen Eingriff provoziert.

Hinzu kommt, dass der Polizist sich die Kennzeichen notiert. Nein, er muss es. Eine weitere Speicherung - zumindest temporär.

236

Sonntag, 3. April 2011, 12:08

Wir reden über europäische Demokratien, die eine Verfasssung haben. Das ist die Grundlage der Diskussion, nicht die Frage, ob wir die Scharia einführen. Die Frage führt zu nichts, weil sie völlig irrelevant ist, nur Polemik.


Der Punkt von Asy nicht polemisch, auch wenn du es als Argument nehmen willst, und dadurch durch die Beiträge reitest. Sonst kannst du polemik jedem unterstellen, der irgentwelche Beiträge verfasst, egal ob Medien oder privat. Sicher führt der Punkt zu etwas, nämlich wo die Rechtfertigung ist, die Überwachungsmassnahmen zu verschärfen ohne Gesetzliche Grundlage, so wie es ja Pixer auch am Anfangsbeitrag gezeigt hat. Einen Missbrauch des Rechtstaates durch einen Politiker, hier Schäuble.
Und dabei ändert auch die Tatsache nichts, wenn es im nachhinein per Urteil rückgängig (mit einem Aufwand von 35 000 Klagen) gemacht wurde, auch wenn es hier manche als Entschuldigung einsetzten wollen. Ein Missbrauch hat stattgefunden.

Zu dieser Technik, wie in dem Video, das Problem ist weniger die Technik, als der Missbrauch davon. Das man unter geringen Vorwand schon auffällig verhält wurde ja auch hier in einigen Videos gezeigt. Das Problem ist der Missbrauch der Technik durch die Behörden, auch wenn man es mit Verbrechensbekämpfung schönreden will, ändert es nichts an den Ursachen, warum Kriminalität existiert, sondern, wie immer, verpflastert nur die Wirkung mit Aufklärung und Bestrafung. Und hauptsächlich wurde diese Technik und Überwachungsmassnahmen durchgesetzt, als die 9/11 Lüge entstanden ist, und uns allen die grosse Angst vor den Terroristen versucht wurde einzureden.

Ich könnte mich nicht daran erinneren, das vor 15-20 Jahren die Kriminaltät schlimmer war, und weniger Technik eingesetzt wurde. Aber es scheint mehr so, als wenn wir heute eine grössere Kriminalität hätten, betrachtet man den Aufwand an Technik und Überwachungsmöglichkeiten. Obwohl man die wirklichen Verbrecher in der Politik und Wirtschaft suchen muss, und nicht flächendeckend im Privatbereich der Bürger.

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Linksaussen

unregistriert

237

Sonntag, 3. April 2011, 12:15

@Joit
solltest Du in der Lage oder Willens sein, ohne dumme Sprüche oder Anfeindungen zu diskutieren, stehe ich Dir gerne zur Verfügung.

HerrAbisZ

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238

Sonntag, 3. April 2011, 12:46

Du nimmst ein Beispiel, das einen Lebensbereich betrifft und willst damit das große Ganze beweisen.
Ein weiteres Beispiel

Die "Energybox"

Und ich erinnere mich an ein Video, wo man in einer TV-Digitalbox eine Kamera verbaut fand.

Linksaussen

unregistriert

239

Sonntag, 3. April 2011, 13:08

Du nimmst ein Beispiel, das einen Lebensbereich betrifft und willst damit das große Ganze beweisen.
Ein weiteres Beispiel

Die "Energybox"

Und ich erinnere mich an ein Video, wo man in einer TV-Digitalbox eine Kamera verbaut fand.

Du gehst noch nicht einmal auf die Antwort zu Deinem ersten Beispiel ein. Sollen wir nun anfangen die Dinge zu vergleichen? Ich kann hier leider nicht ins Detail gehen, so gerne ich das auch will. Glaube mir, dieser Wunsch wird täglich stärker. Aber so böse bin ich meiner Existenz auch nicht.

Ich habe ein paar nicht unwesentliche Hinweise gegeben. Willst Du sie unkommentiert verhallen lassen? Das Thema ist eh schon gefleddert. Wir hatten es ja schon einmal mit der Vorratsdatenspeicherung. Auch da keine Antwort oder weiteren Kommentar.

Wie soll man dann weiter kommen?

Ich hoffe, Du wirst es mir nachsehen, wenn ich auf Haarp, Energy-Box & Co nicht weiter eingehe. Eine Diskussion dazu würde eskalieren. Bleiben wir doch in der realen Welt, in die schon genug hineingedichtet wird.

HerrAbisZ

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240

Sonntag, 3. April 2011, 13:11

Das ist Real, frag ASY!

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