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1

Mittwoch, 9. Februar 2011, 19:47

Die JUSO Bern schlägt vor,

dass in den Schulen zur Sexualkunde ab 10 Jahren Porno's vorgeführt werden sollen. Zweck dieser Übung wäre, damit die Kinder lernen zu unterscheiden, was echte Liebe ist und was nicht. Da sich die Schüler ja bereits jetzt auf den Pausenplätzen auf Handy's solche Filme ansieht.

Was haltet ihr von einem solchen Vorschlag?

Ich selbst finde es völlig daneben, dass solche Filme den Kindern bereits gezeigt werden sollen. Klar kann man sie nicht vor solchen Filmen schützen, denn sie werden früher oder später solche Filme eh zu gesicht bekommen. Sei es zu Hause oder auch in den Schulen oder sogar in einem Kino.

Ich denke nur, mit 10 Jahren ist dies eindeutig zu früh. Vorallem, wenn man bedenkt wie die Schulklassen besetzt sind.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


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2

Mittwoch, 9. Februar 2011, 20:51

Hallo,
Pornofilme als Lernmaterial halte ich auch für absolut überflüssig, da es weit aus bessere Beispiele gibt,
um den Unterschied zwischen Liebe und Lust zu verdeutlichen.
Ich halte Pornofilme vom Konzept her für unrealistisch, ein hauptsächlicher Grund warum
wir sie haben ist das Geld, das in der Sexindustrie verdient wird,
und in gewisser Weise ist es eine Einstiegsdroge in die Perversität.

ASY

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3

Mittwoch, 9. Februar 2011, 21:17

Wir haben tatsächlich was Kaputtes mit der Sexualität, dennoch halte ich Zwangspornos für 10Jährige für einen großen Schaden, zumal nun auch jene einen Sexual-Dachschaden bekommen könnten, die sonst normal aufgewachsen wären.

Wir haben bei der Sexualität, wie überall das Problem, der vielen Extreme. Extrem keusch, extrem sexy, devot, jung, dickbusig, dickschniddlwutzig usw., um uns dann dagegen mit ebenso extremen Mitteln und Argumenten zu schützen.

Wir sind eine lappische Gesellschaft!
Nicht alle in der Gesellschaft sind lappisch!

4

Freitag, 11. Februar 2011, 11:15

Es stimmt, was du da schreibst. Man muss ja nur die Werbung anschauen. Alle sollen schön schlank sein, einen perfekten Körper haben und sexy aussehen. Das da die sexualtät gestört wird in der Gesellschaft hat wohl noch niemand so richtig bemerkt.

Da wundert es nicht, dass viele Menschen ein gestörtes Verhältnis haben zu ihrem Körper. Das trägt sich dann über auf die Partnerschaft. Wer will schon mit einer Frau sex haben die nicht gerade einem Ideal entspricht? Sicherlich wenige. Wie viele Männer wollen eine schlanke Partnerin haben sind aber selber nicht gerade schlank und haben zuviel auf der Hüfte? Sicherlich sehr viele.

Viele Frauen wünschen sich einen Mann der Muskulös ist es selber aber nicht sind? Sicherlich viele. Die Gesellschaft macht doch einiges Kaputt mit ihrem Schönheits- und Schlankheitswahn.

Da müssen ja solche Vorschläge kommen. Ich bin ganz sicher nicht dafür, dass man Porno's schon Kindern zeigen sollten. Besser wäre eine ordentliche Aufklärung von der Schule und durch die Eltern. Wichtig wäre da vorallem die Eltern.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
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ASY

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5

Freitag, 11. Februar 2011, 11:26

Besser wäre eine ordentliche Aufklärung von der Schule und durch die Eltern. Wichtig wäre da vorallem die Eltern.
Richtig, doch dieses Prinzip verletzt der Staat durch seine Gesetze. In Österreich ist das letzte Kindergartenjahr absolute Pflicht und wird wie die Pflichtschule durchgezogen. Die Eltern haben somit nur noch an Wochenenden und am frühen Abend die Chance auf ihre Kinder positivprägend einzuwirken. Der Hauptrest passiert im Kindergarten resp. in der Schule. Außerdem wird die Mehrheit in einer Mangelwirtschaft gehalten, sodass es den Eltern leicht fällt ihre Kinder schon ab 2 Jahren in die Babykrippe zu stecken, um dann als Doppelverdiener für fremde Schmarotzer zu schuften.

Nun können wenige systemkonforme Personen auf viele Kinder einwirken und die Kinder systemkonform prägen.

Michael Caine

unregistriert

6

Samstag, 12. Februar 2011, 20:01

Zitat

Kinder systemkonform prägen

Was wenn jene, die im System Menschen von klein auf prägen wollen, sebst defizitär emotional verkrüppelt sind?

Welche Schlauheiten fließen davon in die Gesetze? Gestützt von anderen emotionalen Krüppeln? So ergibt sich auch eine Norm, und was für eine.

7

Sonntag, 13. Februar 2011, 12:45

Wir haben tatsächlich was Kaputtes mit der Sexualität,
Tatsächlich und leider stellen wir dies als normal dar und wollen andere zwingen dem zu folgen.

Zitat

Oslo: Asylwerber müssen Film über Homosexuelle sehen

10.02.2011 | 12:37 | (DiePresse.com)

Ein Video soll Neuankömmlingen zeigen, dass Homosexualität in Norwegen "normal und akzeptierbar" sei. In dem Film soll unter anderem ein verheiratetes lesbisches Paar und ein schwuler Einwanderer gezeigt werden.

http://diepresse.com/home/politik/aussen…sexuelle-sehen?
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

Michael Caine

unregistriert

8

Sonntag, 13. Februar 2011, 21:52

Kinderschänder versuchen sich durch eine Hintertür einzuschleichen.

Wofür sich erwachsene Homosexuelle, zB zum Heiraten, entscheiden, ist ganz allein ihre Sache und erfordert unsere Toleranz. Etwas anderes dazu: Wer redet dem Bürgermeister drein, wenn er drei Geliebte neben seiner belogenen Frau laufen hat? Ist das selbstgefällig okay? Wenn er da so sehr und täglich zur Lüge fähig ist, wo noch?

Was den Schutz unserer Kinder betrifft ist, hat nur mit solchen uferlosen Menschen, ob weiblich oder männlich, zu tun, die, weil sie sonst nicht mehr wissen, wie sie zu ihrem Kick kommen, auf Kinder gaffen.

Mein Vorschlag: Krokodil für Pädophil. Das ist auch ein Kick. Da können sie ihre Stärke, falls sie diese finden, erproben.

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