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1

10.02.2011, 18:17

Hans Söllner - I schrei ... GEGEN PELZFARMEN



Dieses Video ist gewidmet allen TierbefreierInnen! Macht weiter... holt die Tiere raus!
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Mordfreie Wälder und wildes Leben, sollte es ruhig öfters geben!

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"Im Vergleich zu Avigdor Lieberman sind Jean-Marie Le Pen und Jörg Haider so harmlos wie Max und Moritz."
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2

10.02.2011, 19:37

In der ersten Emotion stimme ich der Forderung zu, doch die Vernunft sagt mir, dass dies Unsinn ist, zumal Befreier Gefahr laufen selbst eingesperrt zu werden und somit in einer wichtigen Bewegung fehlen.

3

10.02.2011, 20:10

Das kann jedem bei jeder x-beliebigen Demo oder anderen Aktionen ebenfalls passieren. Siehe dazu Österreich und ihren § 278-Wahn. Es stellt sich somit eher die Frage, ob Menschen jegliche mörderische Gewalt fatalistisch akzeptieren sollten, nur weil diese gesetzlich immer noch nicht untersagt ist. Wer nie etwas riskiert, hat noch nie wirklich gelebt.
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4

10.02.2011, 21:49

Ohne Menschenmasse kann sich nichts ändern und mit unvorsichtigen Aktionen reduzieren sich die einzigen Aktiven. Demos haben nur Sinn, wenn sie flächendeckend passieren.

Durst ist eben keine Garantie für Wasser.

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5

10.02.2011, 23:13

Protest ist immer gut, in Form von Liedern, wie es der gute Hans Söllner macht ...
aber eine Straftat begehen ? - das würde ich nicht tun, keine so gute Idee, denn wie oft kann man es sich leisten, sich strafbar zu machen ? Wenn man zuviel Geld hat, könnte man die Tiere auch lebend freikaufen und in die Natur entlassen !
Die Nahrung soll deine Medizin sein, nicht die Medizin deine Nahrung.

6

11.02.2011, 00:39

Da Tiere keine Sachen sind, können sie auch kein Eigentum sein. Die Freiheit von Lebewesen ist höher zu bewerten, als angebliche Eigentumsrechte ihrer Mörder. Selbst eben gerade im TV erklärte Karin Duve ganz öffentlich, dass sie auch einige Hühner schon befreit habe, wobei mindestens eines jetzt bei ihr lebt. Ist das eine Straftat, so dass sie jetzt vor der Polzei zittern muss? Wohl kaum, so etwas erzeugt selbst im ZDF mehr ein Schmunzeln und Menschen werden dadurch mal angeregt darüber nach zu denken, was sie Hühnern mit ihren Essgewohnheiten eigentlich antun.
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7

11.02.2011, 08:33

Da Tiere keine Sachen sind, können sie auch kein Eigentum sein. Die Freiheit von Lebewesen ist höher zu bewerten, als angebliche Eigentumsrechte ihrer Mörder.
Wenn du z.B. Selbstversorger bist und dir Hühner hältst um Eier zu haben, würdest du das auch so sehen ?
Wenn jemand ein Haustier hat, Hund, Katze, Maus,... darf er das auch nicht, muss er sie in *Freiheit* entlassen ?
Man kann sich selber für eine vegane Lebenseinstellung entscheiden, aber man darf sie nicht der Welt aufzwingen, schau dir die Natur an, es gibt Pflanzenfresser und es gibt Fleischfresser und es gibt Allesfresser.

Übereinstimmen tue ich, dass, wenn man Tiere hält, sollen die Tiere ein halbwegs artgerechtes Leben haben, und sie sollen nicht nur wegen ihrem Fell gehalten werden, wenn, dann soll man auch das Fleisch essen.

Würden wir alle Veganer sein und würden wir alle Tiere freilassen, wer kümmert sich um die Tiere, könnten die noch in unserer Natur überleben oder würden wir sie uneigennützig im Winter füttern ?
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8

11.02.2011, 08:46

Was ist das größere Aufzwingen und was verursacht am meisten Leid ? Ein Tier einzusperren und es zu ermorden, wie sogenannte Pelztiere oder ein solch armes Tier zu befreien?

Ich halte keine Hühner, noch Haustiere, würde Tiere aber bei mir aufnehmen so ich ihnen damit helfen kann. Seit ich aber in der Stadt lebe will ich aber erst mal keine Haustiere mehr.
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11.02.2011, 09:53

Seit ich aber in der Stadt lebe will ich aber erst mal keine Haustiere mehr.
Indem du in der Stadt lebst, wählst du für dich freiwillig ein eingekerkertes Leben, für welches du dennoch einen "Vorteil" für dich erkennen musst. Das Stadtleben begünstigt auch maßgeblich die grausame und industrielle Tierhaltung.

Ist aber alles nicht das Thema, sondern es ist unvernünftig zu Straftaten aufzurufen, weil man sich selbst aus dem Wirkbereich nimmt und andere, labile Personen, zu selbstzerstörerischen Unsinn treibt.

Merke dir für jeden Kampf gegen legales Unrecht: Wer das Gesetz auf seiner Seite hat, ist und bleibt unantastbar.

Es gilt nur einen Weg zu finden, nämlich: Wie kann man mit legalen Mitteln die Wucht der Staatsmacht gegen sie selbst richten? Jede andere Aktion erzeugt nur Schaden, von dem wiederum nur die Tierverbrecher profitieren.

10

13.02.2011, 02:18

Falsch gedacht! Gesetze die eher das Unrecht schützen rufen geradezu zu Übertretungen auf. Je mehr Menschen sich dazu bekennen unsinnige Gesetze bewusst ignoriert zu haben, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Gesetze verschwinden. Siehe dazu §218. Wie sähe die Welt heute aus, so nicht Tausende Frauen ganz öffentlich bekannt hätten, dieses Gesetz ganz einfach ignoriert zu haben?
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