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Freitag, 18. Februar 2011, 10:38

Chemotherapie - nur ein Geschäft ?

http://www.nlnv.de/front_content.php?cli…idart=139&m=&s=

Zitat

Absolute Blamage für Chemotherapie
Eine Auswertung der Daten von über 100.000 Krebspatienten in den USA und Australien ergab ein katastrophales Ergebnis für die Chemotherapie: Die Erfolgschanchen liegen gerade mal bei 2-3%. Zu ähnlichen Ergebnissen kam bereits vor einigen Jahren Prof. Abel vom Krebsforschungszentrum Heidelberg.


Eine Auswertung der Daten von 72.946 Krebspatienten in Australien und 154.971 Krebspatienten in den Vereinigten Staaten kam zu dem niederschmetternden Ergebnis, das Chemotherapie nur bei 2,3 (Australien) bzw. 2,1% (USA) aller Krebs-Patienten einen Erfolg brachte (Erfolg = 5 Jahre Überlebenszeit). Die Autoren fragen sich zu Recht: "Ist diese Form der Therapie noch zeitgemäß? Und was ist mit den Unsummen an Forschungs- und Spendengelder passiert? Nach 20 Jahren intensiver Krebsforschung könnte man eigentlich ein anderes Ergebnis erwarten".


Zitat

Der Epidemologe Ulrich Abel vom Krebsforschungszentrum Heidelberg stellte bereits 1995 fest, dass keine Belege dafür existieren, dass die Lebenserwartung von Krebspatienten mit Chemotherapeutika verlängert werden. Abel widmete sich dieser Aufgabe ca. 1 Jahr und untersuchte mehrere tausend Krebsfälle.

Studien, die belegen könnten, dass Patienten durch die Chemotherapie eine größere Überlebenschance hätten, wurden nie durchgeführt. Bei allen Chemotherapie-Studien werden lediglich neue Zellgifte mit alten verglichen.


Zitat

Dieter Hölzel vom Uni-Klinikum München-Großhadern hat zusammen mit Onkologen seit 1978 tausende Krebsfälle dokumentiert und ausgewertet. Sein ernüchternder Kommentar: "Was das Überleben bei metastasierenden Karzinomen in Darm, Brust, Lunge und Prostata angeht, hat es in den vergangenen 25 Jahren keinen Fortschritt gegeben.


Wie mit Ärzten verfahren wird, die versuchen, Krebs mit Naturheilverfahren zu heilen, kann man gut hier nachlesen !
http://www.kroisscancercenter.com/aktuell/

Meine persönliche Meinung: Die Pharmaindustrie ist ähnlich wie die Nahrungsmittelindustrie so mächtig, dass sie allein entscheiden will, was für Menschen gut und richtig ist, es geht vor allem darum, viel Geld zu verdienen und mögliche Gegner auszuschalten um eine Monopolstellung zu erhalten.
Die Nahrung soll deine Medizin sein, nicht die Medizin deine Nahrung.

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IP-Check

2

Freitag, 18. Februar 2011, 13:28

Diesen Artikel habe ich bereits vor einem Jahr gelesen, und ich war über die Zahlen mehr als überrascht. Und auch ich komme lediglich zu der Erkenntnis, dass der Profit aus den Chemo-Medikamenten für eine bestimmte Klientel ein unbedingtes muss ist. Von Medizin, die Heilung bringt, kann bei diesen Fakten kaum noch gesprochen werden, und mit dieser einseitigen Behandlungsmethode unserer Schulmedizin (denn nur diese wird von den Kassen bezahlt, bei denen wir versichert sein müssen) wird es auch immer schwieriger festzustellen, wie die Krankheit verläuft, wenn man von einer herkömmlichen Chemobehandlung Abstand nimmt.

Auch der Entdecker des HIV-Virus bescheinigt heute, dass AIDS nicht mehr als eine Auswirkung eines erkrankten Immunsystems ist - wovon die Menschen in 3. Welt Ländern besonders betroffen sind (schlechtes Immunsystem). Wenn nach 5 Jahre lediglich 2-3 % der Chemo behandelten Patienten überleben, dann gibt es keine Heilung, nur eine unglaubliche Umverteilung von Geld.

Hier ein kurzer Auszug aus einem Spiegelartikel zu diesem Thema:

Zitat

.....
Zehn Jahre später war es dann der Epidemiologe Ulrich Abel von der Universität Heidelberg, der den Nutzen der Chemotherapie in Zweifel zog. Ein Jahr lang hatte der Wissenschaftler mehrere tausend Publikationen zur Chemotherapie gesichtet. Erschüttert stellte er fest, dass "bei den meisten Organkrebsen keinerlei Belege dafür existieren, dass die Chemotherapie - speziell auch die immer mehr um sich greifende Hochdosistherapie - die Lebenserwartung verlängert oder die Lebensqualität verbessert".

Namhafte Onkologen stimmten dem Verdikt zu - die Ausbreitung der Chemotherapie konnte das nicht stoppen. Wohl

nicht zuletzt, weil die Ärzte ihren Patienten nicht eingestehen wollen, dass sie dem Krebs gänzlich wehrlos gegenüberstehen, ist die Giftkur zu einem Dogma der Medizin geworden.

Das stellt alle Beteiligten zufrieden: "Der Arzt ist froh, dass er etwas anbieten kann, die Patienten sind froh, dass sie etwas nehmen können, und die Industrie freut sich", konstatiert der Düsseldorfer Frauenarzt Jäger. Er fordert mehr Geld für Früherkennung, statt Millionensummen für die teuren Chemotherapien zu verpulvern.

Deren Fortschritte liegen eher in der Minderung der Leiden, die sie selbst bewirken. Früher schwächten die Zellgifte die Patienten dermaßen, dass sie im Krankenhausbett überwacht werden mussten. Nun liegen Mittel gegen Haarausfall, Brechreiz, Appetitlosigkeit, Durchfall und Verstopfung bereit; viele Chemotherapien können inzwischen sogar ambulant durchgeführt werden, und die Menschen müssen kaum mehr spucken. "Deshalb", erklärt der Recklinghäuser Onkologe Overkamp, "konnte ich in meiner Praxis auch Teppich verlegen."

Jedes Quartal verschreibt Overkamp seinen 1100 Krebspatienten Medikamente im Wert von etwa 1,5 Millionen Euro. Bundesweit summierte sich der Umsatz der Zytostatika zwischen August 2003 und Juli 2004 auf 1,8 Milliarden Euro - ein Plus von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Antikörper, die Krebszellen gezielt erkennen können, sind die neuesten Preistreiber. Und wieder sehen die Hersteller einen Durchbruch - doch eindeutige Belege, ob das Leben unheilbar kranker Krebspatienten verlängert werden kann, fehlen auch hier. Die Konkurrenz durch die neuen Antikörper führt unterdessen dazu, dass altbekannte Zellgifte umso aggressiver in den Markt gedrängt werden.
......
Ganzer Artikel http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-32362278.html
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

Michael Caine

unregistriert

3

Freitag, 18. Februar 2011, 20:41

Unfassbar

Zitat

http://www.kroisscancercenter.com/aktuell/
http://www.kroisscancercenter.com/aktuell/patienten.html


Unfassbar ... wer einzelne Schicksale kennt ... was geht in diesen Menschen vor ...
was geht in Personen vor, die über gekaufte Gerichte erstreiten, Hilfe zu verwehren, um Schädliches zu verkaufen ...

Stimmungslage Der Nebel, von Stephan King

Michael Caine

unregistriert

4

Freitag, 18. Februar 2011, 20:47

Für alle Hilfesuchenden: Es gibt Hoffnung
http://www.bruno-groening.org/

Welt neu verstehen
Was schlafender Neo noch nicht weiß

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5

Freitag, 18. Februar 2011, 23:58

Die Erfolgszahlen bei der Krebsbehandlung sind für mich auch mehr wie überraschend.

Nach dem, wie unsere Medizinische Wissenschaft Wirbel macht und Wirkstoffe anbietet,
dacht ich, es wäre eine höhere Heilungschance, vielleicht bei 50%.

Aber hier sieht es mehr dannach aus, als wenn diese 2 % es aus eigener Kraft schaffen,
aber bestimmt nicht aufgrund der Behandlung. Und warscheinlich schaffen sie es nicht einmal,
sondern zögern die Erkrankung nur hinaus.
Da frägt man sich doch mit welchen Recht die Medizin andere Heilmethoden verbietet,
sogar auf dem Rechtsweg, wenn die Erfolgschance fast Null sind.

Obwohl ich auch von einem Fall gehöhrt habe, die 8 Chemos überstanden haben,
wobei ich nicht ihren jetzigen Gesundheitszustand kenne.

Jedenfalls werde ich wohl doch besser empfehlen, auf Alternativen wie Aprikosenkerne,
MMS Schüssler Salze, Natron
Kräuter wie Aloe Vera und Mistel auszuweichen, wenn die Chemo vorbei ist,
die doch immer einfach gemacht wird, aus Hoffnung als Behandlung.
Aber meist bekommt man doch nur eine Prognose von so und sovielen Jahren länger.

Läuft wohl alles schön nach Plan wie von Tim Balden beschrieben.

ASY

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6

Samstag, 19. Februar 2011, 08:04

Fa. Sandoz - Unterach - Chemotherapie

Wie giftig die Chemotherapie-Chemie ist, kann an diesem aktuellen Chemieunfall aus unserem Bezirk erkannt werden.

Zitat

Am Montagnachmittag ging ein 38-jähriger Arbeiter gegen 17.30 Uhr aus Attnang-Puchheim bei einer Firma in Unterach (Bezirk Vöcklabruck) in den Reinraum, streifte dort an einem Kabel an und riss dabei den Stutzen aus einem mit einer chemischen Flüssigkeit gefüllten Behälter.

Rund 300 Liter Chemiekalie ausgeflossen
Bis der Behälter wieder verschlossen werden konnte, liefen rund 300 Liter der Flüssigkeit aus. Der Chemiearbeiter verständigte sofort den Assistent der Herstellungsleitung und nach ersten Sicherungsmaßnahmen wurde die FF Unterach und in weiterer Folge der Betriebsarzt verständigt. Der Chemiearbeiter kam mit der Flüssigkeit in Berührung und wurde kontaminiert.

Giftige Dämpfe eingeatmet
Eine 28-jährige Angestellte ging an der offenen Tür des Reinraumes vorbei und dürfte die durch Verdampfung entstehenden Dämpfe eingeatmet haben. Die Frau wurde ebenfalls nach Anordnung des Arztes zur Kontrolle ins KH Vöcklabruck gebracht. Bei der ausgetretenen Flüssigkeit handelt es sich um ein Mittel, das bei Chemotherapien eingesetzt wird.

Die Flüssigkeit wurde von Arbeitern der Firma vorerst mit einem Notfallset und einem Nasssauger aufgesogen. Nach dem Eintreffen der FF Unterach und weiterer Feuerwehren wurde der Reinraum von den Männern der alarmierten Feuerwehren in Schutzanzügen speziell gereinigt.

Keine Gefahr für Umwelt http://www.vbnews.at/index.php?option=co…extnews_subject
Hier ein anderer Bericht, der etwas beschwichtigend gehalten wird:
http://www.laumat.at/medienbericht,gefae…treten,353.html

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Freitag, 25. März 2011, 00:06

Chemotherapie mit Naturstoffen

Vielleicht wird die Chemotherapie erfolgversprechender, wenn sie auf Gifte aus der Natur umstellt bzw. solche Gifte synthetisch nachbildet. Ein Beispiel ist das Gift des Eibenbaumes, das vermehrt als Chemotherapeutikum bei bestimmten Krebsarten zum Einsatz kommt: siehe z.B.
http://www.focus.de/gesundheit/news/kreb…aid_144986.html
Zuviel darf man sich davon allerdings wohl nicht erwarten, denn Gift ist schließlich Gift, und auch diese natürlichen Gifte behindern nicht nur die Vermehrung der Krebszellen sondern belasten auch den gesunden Teil des Körpers massiv.

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