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Sonntag, 20. Mai 2012, 11:21

Das nächste Erdbeben mit Magnitude 6 oder 7 kommt in Fukushima Daiichi bestimmt ... ob das Abklingbecken halten wird, werden wir sehen ... die ganze Welt hängt an Fukushima ... !!!

Hier ein Artikel, der Tacheles schreibt:

http://www.imzoom.info/article.php/20120512070112124

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Der Beitrag von »Miry« (Sonntag, 20. Mai 2012, 12:24) wurde aus folgendem Grund vom Benutzer »Miry« gelöscht: Doppelte Post .. SORRY ... !!! (Sonntag, 20. Mai 2012, 12:44).

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Sonntag, 20. Mai 2012, 12:29

Im Norden von Japan gibt es überall Blumen mit mehreren Köpfen oder dicken Stengel ... hier ein Regenwurm:

http://fukushima-diary.com/2012/05/doubl…worm-in-miyagi/

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Sonntag, 20. Mai 2012, 18:30

Zitat von »Miry«

:leier:
Ja Miry, wenn du nicht immer wieder mit dem Abklingbecken unter "freiem Himmel" daherkommen würdest, müsste ich mich auch nicht wiederholen.

Zitat von »Uebersicht« In den Berichten zu diesem Leukämie-Fall wird davon ausgegangen, dass die Erkrankung nichts mit dem gegessenen Gemüse zu tun hat. Das glaubt eine Miry natürlich nicht ... das macht aber Sinn. Denn aus der Erfahrung weiß man, dass Leukämie durch schwache Radioaktivität wenn überhaupt dann erst nach längerer Zeit entsteht.

Schwache Radiaktivität ... ??? Wie du sicherlich weisst, lässt sich Plutonium nicht mit dem Geigerzähler messen ... aber dafür wäre eben hier jemand erwünscht, der radiologisches Wissen hat ... hättest du den Focus-Bericht genauer gelesen, dann hättest du das da gelesen:

Zitat "Doch ob die Menge an Radioaktivität ausgereicht haben könnte, um eine akute Leukämie auszulösen, ist nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) unklar und wird sich nicht belegen lassen. Aus der Literatur ist Alwin Krämer, Leiter der Klinischen Kooperationseinheit Molekulare Hämatologie und Onkologie am Deutschen Krebsforschungszentrum und Universitätsklinikum Heidelberg, kein solcher Fall bekannt. Allerdings bestätigte das DKFZ gegenüber FOCUS Online, dass massive Strahlenbelastungen durchaus bewirken können, dass innerhalb von acht Monaten eine Leukämie ausbricht – derlei Fälle kennen Krebsärzte unter Patienten, die in Folge einer Chemo- und Strahlentherapie Blutkrebs entwickelten."
Das ist mir nicht entgangen, das ist ja genau der Punkt. Die Strahlenbelastung war nicht massiv, deshalb der Zweifel, ob die Leukämie durch diesen demonstrativen Konsum entstanden ist. Du vermutest, das Plutonium war schuld? Nun, ich bin kein Strahlenexperte, aber ein paar einfache Auskünfte kann ich dir schon geben. Der Geigerzähler misst immer nur die Strahlung und nicht, woher diese kommt. Radioaktives Plutonium misst er, nicht radioaktives nicht. Aber natürlich kann man Plutonium analytisch nicht nur qualitativ sondern auch quantitativ feststellen und untersucht das natürlich auch nach solchen Katastrophen. Im Salat wird aber kaum Plutonium gewesen sein:

Zitat

Als Vorteil erweist sich aber, dass Plutonium ein schweres Element ist. Das heißt, im Normalfall bleibt es in unmittelbarer Umgebung. Vor Plutonium am Boden könnten sich nach Angaben von Wolfgang Renneberg, Ex-Chef der Bundesatomaufsicht, auch Arbeiter in Schutzkleidung noch relativ gut schützen. Denn Plutonium gehört zu den sogenannten Alphastrahlern. Das heißt, die Strahlung reicht nicht weit; schon die Haut verhindert, das sie in den Körper gelangen kann. Die Gefahr, Plutonium aus dem Boden einzuatmen, ist daher gering. Radioaktives Cäsium und Jod in Gaswolken verbreiten sich dagegen mit dem Wind über Tausende Kilometer. (aus Quelle)
Leider ist es im Fall eines Feuers oder einer Explosion doch so, dass sich auch Plutonium über weite Entfernungen ausbreiten kann. Und das Zeug ist wirklich hochgiftig. Allerdings wurde Plutonium auch bei der Tschernobyl-Katastrophe ausgestreut, ohne dass deshalb die nördliche Halbkugel zu Grunde gegangen ist. Ich weiß schon, die MOX-Brennstäbe ... . Zum Glück ist es ja nicht so, dass das gesamte radioaktive Material bei solchen Katastrophen in die Atmosphäre geht. Der weitaus größte Teil davon bleibt einfach am Boden. Das vergessen alle, die jetzt vorrechnen, welche enorme Mengen an radioaktivem Material in Fukushima lagern.

Das nächste Erdbeben mit Magnitude 6 oder 7 kommt in Fukushima Daiichi bestimmt ... ob das Abklingbecken halten wird, werden wir sehen ... die ganze Welt hängt an Fukushima ... !!!
:leier: . Das besonders schwere Katastrophenbeben hat das Abklingbecken überstanden, jetzt wurde es verstärkt, was natürlich seine "Überlebenschancen" verbessert. Trotzdem, bei einem außergewöhnlich schweren Erdbeben könnte tatsächlich eine neue Katastrophe in Fukushima in's Haus stehen. Aber selbst dann: warum verlässt du dich eigentlich nicht auf die von dir selbst zitierten Experten wie Herrn Gundersen? Ich schätze Herrn Gundersen durchaus seriös ein. Wenn er von einer Million Krebserkrankungen spricht, darf man das zwar nicht genau nehmen, das lässt sich ja kaum schätzen, aber es ist eine Größenordnung. Und nach dieser Größenordnung sind weltweit gesehen Autos noch immer zig-mal gefährlicher als das, was in Fukushima schon passiert ist und noch passieren könnte.

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185

Sonntag, 20. Mai 2012, 21:12

Das nächste Erdbeben mit Magnitude 6 oder 7 kommt in Fukushima Daiichi bestimmt ... ob das Abklingbecken halten wird, werden wir sehen ... die ganze Welt hängt an Fukushima ... !!!

Hier ein Artikel, der Tacheles schreibt:

http://www.imzoom.info/article.php/20120512070112124

Das Abklingbecken? Du meinst Gebäude Nr. 4 mit über 11.000 Brennstäben?
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

186

Montag, 21. Mai 2012, 11:00

Radioaktives Plutonium misst er, nicht radioaktives nicht

Du bist so etwas von einem Bla-Bla-Bla-Typ ... !!! Plutonium ist ein Alphastrahler und dringt nicht durch Scheiben, deswegen kann man radioakties Plutonium nicht mit dem Geigerzähler messen, dazu braucht es einen Dedektor.

Eine akute Leukämie wird durch eine hohe Radioaktivität ausgelöst ... was genau der japanische TV-Moderator eingenommen hat, das weiss ich doch nicht. ich weiss nur, wenn ich mit seinem Namen google, dann gibt es ihn nicht mehr ... aber es gibt auch keinen Hinweis, weshalb es ihn nicht mehr gibt ...

Und nach dieser Größenordnung sind weltweit gesehen Autos noch immer zig-mal gefährlicher als das, was in Fukushima schon passiert ist und noch passieren könnte.

Gell dein Zahnarzt erzählt dir sicher auch die gleiche Mär, dass man bei einem Atlantikflug mehr radioaktiv belastet wird als beim Gebissröntgen ... um nicht noch mehr Kosten zahlen zu müssen, sage ich dann immer knapp: "Mein Gefühl sagt mir, dass es nicht gesund ist" ... dann gibt es bei mir kein Gebissröntgen ...

Die Narren weiden sich an der eigenen Dummheit ... gell Übersicht, es sterben auch mehr Kinder an Unterernährung als an Fukushima ... ??? ... was für Narren tummeln sich hier ... was sind das für Argumente, wenn man Schlechtes mit Schlechtem vergleicht, um Desasters zu bagatellisieren ... ???

Das Abklingbecken? Du meinst Gebäude Nr. 4 mit über 11.000 Brennstäben?

11 000 stimmt nicht. Der Atomkern befindet sich auch im Abklingbecken, denn Reaktors 4 war ja nicht in Betrieb.

Zitat: "Das Reaktorgebäude 4 ist instabil und hat Schieflage. Das Abklingbecken muss von unten gestützt werden - darin werden mehr als 1.300 abgebrannte Brennelemente gelagert, die noch über Jahre große Mengen an Energie und Hitze abgeben. Völlig unklar ist noch, in welchem Zustand sich die Brennelemente im Abklingbecken befinden und wie sich ihr Zustand verändern wird – verbessern wird sich ihr Zustand sicherlich nicht. In diesem Gebäude befinden sich außerdem mehr als 200 frische Brennelemente." (siehe: http://www.imzoom.info/article.php/20120512070112124)

Man geht davon aus, dass das Abklingbecken des Reaktor 4 einen Riss abgekommen hat, weil man so viel Wasser reinpumpen muss ... die Experten gehen ja auch nicht vor Ort ... das Abklingbecken befindet sich auf der obersten Etage des Reaktors 4 ... es gibt aber noch ein allgemeines Abklingbecken für alle sechs Reaktoren ...

Aber an den Mutationen der Pflanzen und der Tiere wird das Ausmass ersichtlich ... diese Mutationen werden sich auch an den frisch geboren Menschen zeigen ...

187

Montag, 21. Mai 2012, 12:57

Auffällig ist jedoch seine Vermutung, dass Yttrium (bzw. Strontium) Diabetes auslösen kann. (Ich schreibe bewusst von einer "Vermutung", denn mehr ist es ja offensichtlich nicht. Auf welche Forschungsergebnisse kann sich Herr Fuse da stützen?)

Strontium 90 lagert sich nicht nur in Knochen und in Zähnen ab, sondern auch im Pankreas. Die ersten Symptome eines Pankreaskrebs sind erhöhte Blutzuckerwerte (Diabetes), die können zwei Jahre vor der Krebserkrankung auftreten ... dabei handelt es sich nicht um den Diabetes-Typ I oder II ... in die Datails mag ich nicht gehen, das ist nicht relevant ...

Das Zerfall-Produkt von Strontium 90 ist Yttrium 90 ... die Pathogenese durch Yttrium 90 kenne ich nicht ...

188

Dienstag, 22. Mai 2012, 01:04

Du bist so etwas von einem Bla-Bla-Bla-Typ ... !!! Plutonium ist ein Alphastrahler und dringt nicht durch Scheiben, deswegen kann man radioakties Plutonium nicht mit dem Geigerzähler messen, dazu braucht es einen Dedektor.
Miry, in technischen Dingen solltest du dich ruhig auf mein Urteil verlassen. Auch Geigerzähler messen Alphastrahlung, wenn sie so gebaut werden, dass die an sich leicht abschirmbare Alpha-Strahlung in das Zählrohr eindringen kann, siehe dazu das Zitat unten. Und was heißt denn bitte "Da braucht man einen Detektor"? Geht's ein bisschen genauer? Detektoren gibt es viele, vom Lügendetektor bis zum Metalldetektor. Natürlich hat auch jeder Geigerzähler einen Detektor, eben das Geiger-Müllersche-Zählrohr. Und natürlich gibt es Strahlenmessgeräte mit anderen Detektoren auch.

Zitat

Die einfachsten Zählrohre (von Geigerzählern, Anm. Übersicht) bestehen aus einem an beiden Seiten verschlossenen zylindrischen Metallrohr, das die Kathode darstellt. Die Anode, ein Draht von z. B. 0,1 mm Durchmesser, befindet sich in der Mitte des Zylinders und wird an einem Ende durch einen Isolator (Glas) aus dem Zählrohr herausgeführt. Der Rohrdurchmesser beträgt bis zu einigen Zentimetern. Solche Zählrohre sind zur Detektion von Gammastrahlung geeignet, da diese das Metallrohr durchdringt. Wenn auch Alpha- und Betastrahlung detektiert werden sollen, darf das Zählrohr an einem Ende nur mit einer massearmen Folie (z. B. Glimmer oder biaxial orientierter PET-Folie) verschlossen sein (Fensterzählrohr). Die Folie muss dem Druckunterschied zur Außenluft standhalten, aber die Teilchen in das Zählrohr gelangen lassen. (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Geigerzähler)


Gell dein Zahnarzt erzählt dir sicher auch die gleiche Mär, dass man bei einem Atlantikflug mehr radioaktiv belastet wird als beim Gebissröntgen
Ich mag diese routinemäßigen Panoramaröntgen des Gebisses auch nicht, ich halte das auch für Geldschneiderei. Die Strahlenbelastung ist dabei allerdings tatsächlich sehr gering. In unseren Breiten beträgt die Belastung durch natürliche Radioaktivität im Jahr an die 2,5 mSv . Durch Röntgenuntersuchungen kommt durchschnittlich nochmal soviel dazu. (Ausgesprochener Hammer ist die Computertomographie, bei der man schon 10-20 mSv in einem Stück ausfassen kann, aber zum Glück gibt es ja auch MRT.) Dazu muss man aber sagen, dass es auch in Europa Gegenden gibt, wo schon die natürliche Radioaktivität bei 10mSv liegt. (Weltrekord hält eine Gegend in Indien mit 200 mSv natürlicher Radioaktivität.) Die Belastung bei einem einzelnen Flug ist nicht hoch, aber bei Piloten können schon 20 mSv im Jahr zusammen kommen. Wenn dir dein Zahnarzt erzählt, dass ein (einzelner) Atlantikflug mehr Belastung ist als ein Röntgen, hat er unrecht. Wenn er sagt, dass die Belastung sehr klein ist, dann stimmt das schon. Denn bei einem Gebissröntgen ist die Belastung noch deutlich kleiner als bei anderen Röntgenuntersuchungen.

Strontium 90 lagert sich nicht nur in Knochen und in Zähnen ab, sondern auch im Pankreas. Die ersten Symptome eines Pankreaskrebs sind erhöhte Blutzuckerwerte (Diabetes), die können zwei Jahre vor der Krebserkrankung auftreten ...
Weiß ich, Miry. Auch Yttrium lagert sich in der Bauchspeicheldrüse ab, ich habe ja darauf hingewiesen, dass deshalb radioaktives Yttrium zur Behandlung von Pankreaskrebs verwendet wird. Aber man konnte - leider - ja schon einige Erfahrungen sammeln (Atombombenabwürfe und -versuche, Tschernobyl). Diabetes ist hier nicht signifikant vermehrt aufgetreten. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass Fukushima eine höhere Strontium/Yttrium-Belastung verursacht hat als dies bei den früheren Katastrophen der Fall war. Deshalb habe ich die Behauptung von Dr. Fuse, dass das Strontium/Yttrium von Fukushima Diabetes auslösen wird, als bloße Vermutung eingestuft. Denn nach den bisherigen Erfahrungen gibt es keinen Grund, das anzunehmen.

Die Narren weiden sich an der eigenen Dummheit ... gell Übersicht, es sterben auch mehr Kinder an Unterernährung als an Fukushima ... ??? ... was für Narren tummeln sich hier ... was sind das für Argumente, wenn man Schlechtes mit Schlechtem vergleicht, um Desasters zu bagatellisieren ... ???
Miry, es geht mir überhaupt nicht darum, Desaster zu bagatellisieren. Ich argumentiere nur gegen den Unsinn, dass Fukushima das Ende der Welt (oder zumindest der Nordhalbkugel) bedeutet. Und dazu habe ich ein zugegebenermaßen drastisches Argument gebracht: wenn nach Aussage von Herrn Gundersen - der bekanntlich der Atomenergie sehr kritisch gegenübersteht - weltweit deutlich weniger Leute an Fukushima sterben als an Autounfällen, dann ist nicht anzunehmen, dass die Menschheit auf der Nordhalbkugel durch Fukushima ausgerottet wird; denn durch Verkehrsunfälle sind die Menschen auf der Nordhalbkugel jedenfalls nicht vom Aussterben bedroht.

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Dienstag, 22. Mai 2012, 02:06

mein Urteil
Vorurteil oder Nachurteil? Mittlerweile werden deine Kommentare ein starkes Indiz dafür, dass du deine Überzeugung überdenken solltest. Tatsache ist doch wirklich, dass uns nach der Katastrophe jene beraten, die uns dieselbe eingebrockt haben, oder?

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Dienstag, 22. Mai 2012, 02:33

Mittlerweile werden deine Kommentare ein starkes Indiz dafür, dass du deine Überzeugung überdenken solltest. Tatsache ist doch wirklich, dass uns nach der Katastrophe jene beraten, die uns dieselbe eingebrockt haben, oder?
Meine Überzeugung ist, dass Fukushima - selbst bei allem, was dort noch passieren kann - nicht den Untergang der Menschen auf der Nordhalbkugel auslösen wird. Mirys diesbezügliche E.L.E-Schwärmereien halte ich für Unsinn und dafür habe ich Argumente gebracht. Und da kann ich überdenken soviel ich will, das Material, dass Miry liefert, ändert diese meine Überzeugung jedenfalls nicht.

Meine Überzeugung in diesem spezifischen Punkt heißt aber nicht, dass ich ein Atomenergie-Fan bin und erst recht nicht, dass ich die Fukushima-Katastrophe für harmlos halte. Dazu habe ich eine differenziertere Meinung, die ich auch versucht habe, darzustellen.

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