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102

Mittwoch, 9. November 2011, 13:39

@Renitenz: Leider hat das mit dem Laden eines Textes nicht so geklappt. Und bei einem Dateianhang muß man erst den Cursor draufsetzen, um ihn genauer zu lesen.

Im folgenden wird ein Text zitiert, der deutlich machen soll, inwiefern elektromagnetische Strahlung schädlich sein kann. Dabei fällt auf, daß nicht der elektrische Teil einer elektromagnetischen Welle offensichtlich schädlich ist, sondern der magnetische Teil. Elektrische Felder können gut abgeschirmt werden, nicht aber magnetische. Das ist wohl die Essenz, die man aus der Betrachtung der Gesundheitsproblematik in Bezug auf elektromagnetischen Wellen ziehen kann. Brisant ist, daß dieser Umstand schon lange bekannt ist. Die Beschreibung beruht auf U.S.-amerikanischen Technikstandards und müssen auf europäische Verhältnisse übertragen werden. Das Problem bleibt aber auch für europäische Verhältnisse bestehen. Ein Starkstromelektriker wird sich sicher auskennen.

Link: http://www.forecastingprinciples.com/ind…=345&Itemid=170

"Die erste epidemiologische Untersuchung über Stromleitungen und Krebs bei Kindern

Im Frühjahr 1974 ging eine Frau namens Nancy Wertheimer ( http://08189099965995884056-a-g.googlegr…l?view=1&part=2 , Helfersyndrom) einer neuen Beschäftigung nach. Ein- oder zweimal in der Woche fuhr sie mit dem Wagen durch die Wohngebiete von Denver (Colorado), hielt dann und wann an und stieg aus, um sich umzusehen. Wenn sie wieder einstieg, schrieb sie kurz in ein kleines Notizbuch, ob das Haus einstöckig oder mehrstöckig war, ob es aus Holz oder Ziegelsteinen bestand und wie weit es von einer Schule, Fabrik oder Hauptverkehrsstraße entfernt war. Dann schaute sie in eine Adressenliste und eine Karte auf dem Sitz neben sich und fuhr weiter zu einem anderen Haus.

Frau Wertheimer war Epidemiologin, die nach sechsjähriger Pause gerade wieder ins Berufsleben zurückkehrte. Die Liste auf dem Vordersitz ihres Wagens war ein Auszug aus dem Personenstandsregister von Colorado und enthielt die Adressen aller Kinder, die zum Zeitpunkt ihrer Geburt in einem der vier Distrikte von Denver gewohnt hatten und zwischen 1950 und 1969 an Leukämie gestorben waren; zu Vergleichszwecken hatte sie noch eine Liste mit Geburtsadressen von Kindern, die nicht an Krebs erkrankt waren.

Nancy Wertheimerr wurde in New Haven (Connecticut) geboren und hatte 1948 an der Universität Michigan ihren Abschluß in Psychologie und Biologie erworben. 1954 bekam sie von Harvard und Radcliffe einen Doktortitel in experimenteller Psychologie verliehen, und ein Jahr später zog sie mit ihrem Mann, einem Psychologen, und ihren Kindern nach Boulder (Colorado), wo sie sich im folgenden Jahrzehnt um die Familie kümmerte und im Rahmen einer Nebenbeschäftigung mit dem Studium der Schizophrenie befaßte. 1968 bekam sie vom Ministerium für Gesundheit, Erziehung und Soziales ein Forschungsstipendium, um zu untersuchen, wie Leukämie bei Kindern mit dem Alter der Mutter und der Jahreszeit der Geburt zusammenhängt. Sie war damals aber schon mehrere Jahre geschieden und lehnte das Stipendium ab, um mehr Zeit für ihre Kinder zu haben, die mittlerweile zu Teenagern herangewachsenen waren. Als sie schließlich Zeit fand, die Leukämie-Studie in Angriff zu nehmen, tat sie dies mit der Vorstellung, die Krankheit könnte etwas mit einer Infektion zu tun haben. Deshalb war sie auf der Suche nach Häufung unter den Adressen der Opfer, als sie im Frühling 1974 durch die Wohngebiete von Denver zu fahren begann. Fördermittel standen ihr nicht zur Verfügung, und so führte sie die Studie in ihrer Freizeit aus und bezahlte alle Unkosten aus der eigenen Tasche. 'Ich tat damals, was Epidemiologen manchmal zu Beginn einer Untersuchung tun,' sagte sie kürzlich. 'Ich suchte nach einem Muster im Gesamtbild.'

Zunächst stieß Wertheimer bei ihren Erkundungen auf keine ungewöhnliche Häufung kindlicher Leukämieopfer. Aber etwas anderes war ihr aufgefallen. 'Es war auf meiner dritten oder vierten Fahrt,' erinnert sie sich. 'Ich hatte bei einer der Geburtsadressen angehalten - einem alten Holzhaus in der Innenstadt von Denver am Rande des Lagerhausviertels - und ging nach hinten zu einem Weg, der zwischen den Gärten zweier Häuserreihen hindurchführte. Es war ein gemischtes Viertel - Schwarze, Weiße und Mexikaner - und viele Häuser waren ziemlich baufällig. Wie die meisten Wege hinter dem Haus war auch dieser für die Müllabfuhr asphaltiert und hatte eine Reihe von Leitungsamasten mit Strom- und Telefonleitungen. Als ich hochsah, fiel mir hinter dem Haus, an dem ich angehalten hatte, um es mir anzusehen, ein elektrischer Transformator auf. Er war schwarz und zylindrisch und befand sich am Mast oberhalb einer Querstange, über die sich mehrere Leitungen spannten; und als ich ihn sah, dachte ich sofort, 'Nanu, schon wieder einer von diesen Dingern.'

Wertheimer maß dieser Beobachtung zunächst keine große Bedeutung bei. Doch dann fiel ihr ein Artikel ein, den sie in einer Zeitschrift gelesen hatte; auf einem begleitenden Foto hielt ein Junge zwei Leuchtstoffröhren hoch, die leuchteten, weil er im elektrischen Feld unter einer Hochspannungsleitung stand. Der Artikel hatte zu verstehen gegeben, die Abstrahlungen könnten gefährlich sein. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf wandte sich Wertheiimer an das Energieversorgungsunternehmen in Colorado und ließ sich die Adressen von rund einem Dutzend Umspannwerken im Großraum Denver geben. Wie sie erfuhr, werden in diesen Werken elektrische Spannungen bis zu 230 000 Volt (230 kV), die über Hochspannungsleitungen aus Kraftwerken übertragen werden, mit einem großen Transformator auf 13 000 Volt (13 kV) heruntertransformiert und über weiter Hochspannungsleitungen in die Wohnviertel der Stadt geführt. Sie lernte auch, daß bei der Herabtransformation entsprechend stärkere Ströme entnommen werden können. (Elektrischer Strom - ein Strom aus geladenen Teilchen, der immer ein elektromagnetisches Feld erzeugt - ist mit fließenden Wasser in einem Rohr vergleichbar, und Spannung kann man sich als Druck vorstellen, der den Strom durch einen Stromkreis drückt). Wertheimer machte sich nun daran, die Standorte der Umspannwerke zusammen mit den Geburtsadressen der Leukämieopfer und der Vergleichsgruppe in eine Karte einzuzeichnen, denn wenn elektrische Felder und die Krankheit etwas miteinander zu tun hatten, so ihre Überlegung, dann würde der Zusammenhang in der Nähe der Hochspannungsleitungen vielleicht zu erkennen sein. Die Karte zeigte aber nur eine schwache Korrelation, und so war ihr klar, daß sie ihre ersten Beobachtungen auf andere Weise noch direkter würde prüfen müssen.

Von den rund 150 Häusern auf ihrer Adressenliste hatte Wertheimer zu diesem Zeitpunkt schon ca. 50 in Augenschein genommen, und diese sah sie sich nun erneut an und achtete besonders darauf, ob auf nahegelegenen Masten Transformatoren zu sehen waren. Diese Transformatoren setzen die von den Hochspannungsleitungen geführten 13 000 Volt auf die Spannungsstufen 240 und 120 Volt herab, wie sie zum Betrieb elektrischer Geräte und Anlagen in normalen Haushalten erforderlich sind. Mit diesen niedrigeren Spannungen wird Strom dann lokal, also im näheren Umkreis der Transformatoren, mittels Niederspannungsleitungen in die Haushalt geleitet.

Wertheimer erwartete sich von der neuen Überprüfung der Geburtsadressen zunächst nichts Außergewöhnliches, aber im Laufe der nächsten vier Wochen sprang ihr immer wieder ein Zusammenhang zwischen Transformatoren und Leukämie bei Kindern ins Auge. 'Es war verblüffend,' erinnert sie sich. 'Je mehr ich mich umsah, desto stärker wurde die Korrelation. Sie ging einfach nicht weg. Als ich mit der Überprüfung der alten Adressen fertig war und mit den neuen anfing, fiel mir noch eine Gesetzmäßigkeit auf, die ich mir nicht erklären konnte. Junge Leukämieopfer hatten nicht nur in Häusern gelebt, die den Masttransformatoren am nächsten waren, sondern ungewöhnlich oft auch in den Häusern daneben - also im zweiten Haus neben dem Transformator. Beim dritten Haus fiel die Leukämierate dann scharf ab und war auch in allen folgenden Häusern der Reihe niedrig. Erklären konnte ich das natürlich nicht, aber die Sache ließ mich nicht los.'

Im Herbst diskutierte Wertheimer ihre mysteriösen Ergebnisse mit Ed Leeper, einem Physiker aus ihrem Bekanntenkreis, der etwas westlich von Boulder am Fuße der Rocky Mountains lebt. Auch er war etwas ratlos, weil er keine vernünftige Erklärung für ihre Beobachtungen fand. Aber da er wußte, daß die verschiedenen Teile eines elektrischen Verteilernetzes konstante Spannungen führen, ganz gleich, wie weit sie von Transformatoren entfernt sind, konnt das beobachtete Phänomen seiner Ansicht nach nicht mit dem elektrischen Feld des Wechselstroms zusammenhängen. (Strom für Industrie und Haushalte wird als Wechselstrom bezeichnet, weil er mit einer Frequenz von 60 Hertz erzeugt und geliefert wird, das heißt, er fließt 60mal in der Sekunde hin und her.) Leeper äußerte daher die Vermutung, wenn überhaut ein Zusammenhang bestehe, dann mit dem Magnetfeld, das durch den Strom im Transformator entsteht. Er gab aber gleichzeitig zu bedenken, daß solche Felder so schnell abfallen, daß sie am Haus vernachlässigbar klein sind. Eine Korrelation mit Magnetfeldern wäre freilich besonders interessant gewesen, denn anders als elektrische Felder, die mit leitenden Stoffen leicht abzuschirmen sind, können Magnetfelder - unsichtbare Kraftlinien, die mit Magneten und bestimmten Metallen in Wechselwirkung treten - ohne weiteres in nahezu alles eindringen, was ihnen gerade im Wege ist, auch in den menschlichen Körper.

Im Dezember 1974 baute Leeper aus einer Spule, wie sie zur Entmagnetisierung von Fernsehgeräten verwendet wird, einen Tonfrequenzverstärker und einem Lautsprecher aus einem alten Walkie-talkie einen magnetischen Induktionsmesser und schenkte ihn Wertheimer zu Weihnachten. Mit diesem Geräte - oder 'Spielzeug', wie Wertheimer es scherzhaft nannte - ließ sich die Stärke eines magnetischen Wechselfeldes relativ gut abschätzen, da das Magnetfeld in eine Wechselspannung umgewandelt wurde, die durch den Lautsprecher als Summen zu hören war. Als sie mit dem Geräte umgehen konnte, fuhr Wertheimer an einem Januarmorgen des Jahres 1975 in ein Mittelklasseviertel mit gepflegten Holzhäusern im Nordwesten von Boulder und parkte ihren Wagen in der Nähe eines Masttransformators am Eingang zu einem Gartenweg hinter dem Haus. 'Die Masten standen an der Ecke jedes zweiten Grundstücks und die Leitungen waren gespannt, wie es für das Verteilernetz im Großraum Denver typisch ist,' erinnert sie sich. 'An der Spitze jedes Masts befand sich eine dünne Hochspannungsleitung, die 7600 Volt führte. Darunter befand sich eine Querstange mit mehreren 240-Volt-Niederspannungsleitungen. Die dünne Hochspannungsleitung war eine Abzweigung von einem System dickerer, direkt von einem Umspannwerk kommender Hochspannungsleitungen und hatte schon Dutzende solcher Transformatoren versorgt, die wiederum niedrigere Spannungen lieferten und über 240-Volt-Leitungen Hunderte von Wohnungen mit Strom versorgten.'

'Als ich aus dem Wagen stieg, ging ich zum Transformatormast am Wegeingang und schaltete Eds Meßgerät ein; ein lautes Summen ließ auf die Anwesenheit eines relative starken Magnetfelds schließen. Das hatte ich natürlich erwartet, aber als ich den Weg entlangging und mich vom Transformator entfernte, erlebte ich eine Überraschung, denn anders als Ed und ich erwartet hatten, wurde das Summen erst leiser, als ich den nächsten Mast passiert hatte, der an der entfernten Ecke des zweiten Grundstücks stand; von diesem Mast gingen mehrere Drähte ab, sogenannte Hausanschlußleitungen, die nahegelegene Wohnungen mit Strom versorgten. Das waren die ersten Hausanschlußleitungen, die den vom Transformator in die Niederspannungsleitung gespeisten Strom reduzierten.'

'Als ich weiterging und den zweiten Mast passierte, geschah etwas Merkwürdiges - das Summen, das die Anwesenheit des Magnetfelds anzeigte, fiel scharf ab. Eine Zeitlang wußte ich nicht, was das zu bedeuten hatte. Dann kam es mir, daß der Punkt, an dem das Magnetfeld scharf abfiel, mit der deutlichen Abnahme der Leukämierate zusammenfiel, die ich am dritten Haus nach dem Transformator beobachtet hatte. Nun sprach ich mit Ed Leeper, und wir merkten, daß ich mich geirrt hatte - die gehäuften Leukämiefälle, die ich in den beiden Häusern, die dem Mast mit dem Transformator am nächsten waren, hatten nichts mit der Nähe zu diesen Transformatoren zu tun. Der entscheidende Punkt war vielmehr, daß die erste Spannweite der Sekundärleitung an den beiden Häusern vorbeiführte - der Leitungsabschnitt zwischen dem Mast mit dem Transformator und dem darauffolgenden Mast, von dem die ersten Hausanschlußleitungen abgingen. Dieser Leitungsabschnitt führte Strom für das ganze Dutzend oder noch mehr Häuser, die von der Niederspannungsleitung versorgt wurden, und deshalb herrschte hier dieses starke Magnetfeld, das ich als lautes Summen vernommen hatte. Als wir diesen Zusammenhang einmal hergestellt hatten - die V erbindung zwischen der ersten Spannweite der Niederspannungsleitung, mit ihrem relativ starken Strom und starken Magnetfeld, und den zwei Häusern, in denen so viele Leukämieopfer gewohnt hatten -, glaubte ich langsam, einer Sache auf der Spur zu sein.'

Im weiteren Verlauf des Jahres 1975 verbrachte Wertheiimer viel Zeit damit, auch in anderen Gegenden Denvers Magnetfelder im Bereich der ersten Spannweite von Niederspannungsleitungen zu messen und die Meßwerte mit den Geburtsadressen von Kindern, die an Leukämie gestorben waren, zu korrelieren. Ihre ersten Analysen ergaben, daß kindliche Leukämieopfer unverhältnismäßig oft in Häusern gewohnt hatten, an an denen der erste Leitungsabschnitt nach dem Mast mit dem Transformator vorbeiführtee. Gegen Ende des Jahres baute Leeper ihr ein besseres Meßinstrument, das genauere Messungen von 60-Hertz-Magnetfeldern zuließ, und als sie damit auch an anderen Leitungen des Verteilernetzes Messungen vornahm, stelllte sie fest, daß auch an Hochspannungsleitungen, mit denen Starkstrom von Umspannwerken übertragen wird, relativ starke Magnetfelder auftraten - gleich stark oder stärker als jene, die sie im Bereich der Niederspannungsleitungen gemessen hatte. Wertheimer stellte nun gedanklich eine Verbindung zwischen Hochspannungs- und Niederspannungsleitungen her, denn wenn die durch starken Strom erzeugten Magnetfelder der Niederspannungsleitungen etwas mit Leukämie bei Kindern zu tun hatten, dann mußten hohe Stromstärken in Hochspannungsleitungen wohl einen ähnlichen Zusammenhang ergeben.

Da Wertheimers Hypothese sich nur auf die Geburtsadressen kindlicher Leukämieopfer stützte, machte eine zuverlässige epidemiologische Methode eine Überprüfung mit neuen Daten erforderrlich. Sie ging daher wieder zum Standesamt und holte sich von allen Kindern im Großraum Denver, die zwischen 1950 und 1973 an eiinen Krebsleiden gestorben waren, die Geburtsadressen sowie die Adressen kurz vor der Diagnose. Die Studie enthielt 344 solcher Fälle. Als Vergleichsgruppe wählte Wertheimer 344 Kinder aus, die jeweils ein annähernd gleiches Geburtsdatum hatten wie ein an Krebs gestorbenes Kind. Dann entwickelte sie einen Leitungsführungscode, derr es ihr gestattete, jedes Haus, in dem ein krebskrankes Kind oder ein Kind der Vergleichsgruppe gewohnt hatte, entsprechend seiner Nähe zu 'Hochstrom- oder Niedrigstromleitungen' zu klassifizieren.

Zu den 'Hochstromhäusern' zählten solche, die weniger als 40m von dicken Wechselstrom-Hochspannungsleitungen oder einer Gruppe von sechs oder mehr dünnen Hochspannungsleitungen entfernt waren. Zur Hochstromkategorie gehörten auch Häuser, die weniger als 20 m von 3 bis 5 dünnen Hochspannungsleitungen entfernt waren, desgleichen Häuser, die weniger als 15m von Niederspannungsleitungen entfernt waren, die direkt aus einem Transformator kamen und noch keinen Strom durch Hausanschlußleitungen verloren hatten. Niederspannungsleitungen der gleichen Art, die weniger als zwei Einfamilienhäuser versorgten, wurden der Niedrigstromkategorie zugeordnet, desgleichen alle übrigen Anordnungen von Verteilerleitungen. Häuser jenseits eines Endmasts, an denen also keine Niederspannungsleitungen mehr vorbeiführen, wurden als extremes Beispiel für Niedrigstromhäuser betrachtet.

1976 besuchte Wertheimer die Geburts- und Diagnose-Adressen aller Krebsfälle, die Geburtsadressen aller Kinder der Vergleichsgruppe sowie die Häuser, in denen Kinder der Vergleichsgruppe gelebt hatten, als bei den ihnen zugeordneten Kindern der Fallgruppe Krebs diagnostiziert wurde. Dann zeichnete sie ein Diagramm, aus dem Standort, Größe, Art und Abstand von Stromleitungen und Transformatoren hervorging, die sie in der Nähe der einzelnen Häusern gesehen hatte. Als sie damit fertig war, analysierte sie ihre Daten und sah ihre Vermutung bestätigt: bei Kindern, die in der Nähe von Hochstromleitungen gewohnt hatten, war die Krebssterblichkeit doppelt so hoch wie bei Kindern in der Nähe von Niedrigstromleitungen. Am stärksten war der Zusammenhang bei Kindern, die ihr ganzes Leben in einem Hochstromhaus gewohnt hatten. Besonders beunruhigend war, daß alle sechs Kinder der untersuchten Population, die nahe einer direkt aus einem Umspannwerk kommenden Hochstromleitung gewohnt hatten, Krebsopfer waren."
aus: Brodeur, Paul, REPORT Elektrosmog, Augsburg 1990, S. 9-15

Brodeur bezieht sich auf folgende epedimiologische Studie:
Wertheimer, Nance, Leeper, Ed, Electrical Wiring Configuration and Childhood Cancer, in: American Journal of Epidemiology. 109(3): 273–284.
Dazu ein Link: http://aje.oxfordjournals.org/content/109/3/273.abstract

Von Interesse ist diese Studie deshalb, weil sie zeigt, daß es einen Zusammenhang zwischen elektromagnetischer Strahlung und Biologie gibt. Wer ein Antennenkabel öffnen, kann leicht feststellen, wie elektrische Felder isoliert werden: Der in Plastik verhüllte Metalldraht ist in Alufolie verpackt. Die magnetischen Kraftfelder haben die Eigenschaft elektrische Ströme zu erzeugen. Ein biologisches Milieu, das selbst elektrische Ströme transportiert, kann also leicht in Schwingung versetzt werden.

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103

Mittwoch, 9. November 2011, 16:37

Leider hat das mit dem Laden eines Textes nicht so geklappt.
Hast du es auch vorher markiert alles, was du kopieren willst :frag:

104

Mittwoch, 9. November 2011, 16:47

Köche am Induktionsherd unterliegen zu hoher Magnetfeldbelastung

Hast du es auch vorher markiert alles, was du kopieren willst


Guter Tip! Ich berücksichtige ihn das nächste Mal (sofern ich ihn nicht vergessen habe!).



Ich habe aber noch einen Link, der auch mit der Schädlichkeit des magnetischen Teils der elektromagnetischen Strahlung zu tun hat:

http://www.arbeitssicherheit.de/de/html/…tfeldbelastung/

Auch Schwangere werden gewarnt.

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105

Sonntag, 13. November 2011, 23:30

Ich bin zur Zeit wieder sehr übermüdet und total gestresst.
Diese fortgeschrittene Bewußtseinskontrolle ist z.Z. sehr unangenehm.

Mir wurde früher schon mehrmals das Bewußtsein genommen als ich z.B. am lesen war.

Es war eine Operation nötig in Vollnarkose.
Ich wurde in dieser Oralchirurgen Praxis irgendwie während des Gesprächs betäubt.
Geht sowas und wenn ja wie?
Der Nachname des Arztes ist schon gefallen in diesem Thread.

Der schickte mich unnötig zum Kieferorthopäden (vor der Operation).
Dieser ließ mir einen schwarzen mehrere Millimeter großen "Sender" in den Mundraum fallen.
Es sah aus wie eine Spinne mit kurzen Beinen und war dem Fallgeräusch nach zu urteilen schwer.

Monate später ging ich zu einem anderen Zahnarzt und der redete auf einmal mit mir in Gedanken.
Dann wurde eine riesige Füllung gemacht. Oder die Füllung wurde einen Termin zuvor gemacht.
Ich erinnere mich nicht genau. Ist schon 10 Jahre her.

Dann begann der Terror und ich ging (unter fortgeschrittener Bewußtseinskontrolle) zum Psychiater.
Dort wurde ich vergiftet wie bereits erwähnt.
Mein Gedächtnis und mein Verstand wurden geschädigt.
Ich dachte Ärzte würden helfen (müssen).
Ich sagte dem Arzt ich hätte etwas eingebaut bekommen.
Der sagte das sei eine Krankheit.
Der Richter sagte das selbe.
Bevor der Richter mich verhörte wurde ich vergiftet.
Er brach einfach das Gespräch ab und entfernte sich.

In dieser Psychiatrie werden die Menschenrechte mißachtet.

Darf ich deren Namen hier veröffentlichen? Habe keine Ahnung von Jura.

Mich interessieren die Namen der Täter / Tätergruppen (für die Zukunft).
Kennt jemand eine Seite wo die bereits bekannten Namen genannt werden?

Kann mir jemand einen guten Anwalt nennen ?
Oder eine erfolgreiche Kanzlei ?
Welche Fachgebiete sind da wichtig ?

Zitat:
"Unter http://psychophysischer-terror.de.tl/ besprechen sich Mikrowellen-Bestrahlte. Es handelt sich dabei um eine Web-Seite eines Vereins aus Karlsruhe."

Die Adresse hat sich offenbar geändert
http://strahlenfolter.oyla.de/cgi-bin/hpm_homepage.cgi
Ist das richtig?

Mit neuem Layout. Vorher gab es einen Link zu Rechtsanwälten unter Merkmale.
Kennt jemand einen Proxy der die frühere Version der Seite noch im Cache hat?
Oder wie kommt man an solche alten Versionen einer Website ?

Leider funktionieren die Links
http://vpn-zum-ikva-beweisforum.forenkin….php...
nicht mehr
Kann die bitte jemand nochmal posten?

Nebenbei: Wie kriegt man hier Zitate hin ohne Javascript?

Ich will denen so wenig wie möglich zeigen.

106

Dienstag, 15. November 2011, 02:14

Dieser ließ mir einen schwarzen mehrere Millimeter großen "Sender" in den Mundraum fallen.
Es sah aus wie eine Spinne mit kurzen Beinen und war dem Fallgeräusch nach zu urteilen schwer.


Wenn dieses Ding auf elektronischer Basis arbeitet, kann vielleicht ein elektromagnetischer Puls (Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Elektromagnetischer_Puls ) helfen. Es ist unwahrscheinlich, daß es angesichts der Größe gegen den EMP abgeschirmt ist.

Sollte es ähnlich wie die "Morgellon"-Phänomene organisiert sein, müsste man es auf biologischem Wege versuchen.

Im übrigen, man sollte sich nicht so auf Regierung, Verwaltung oder Justiz konzentrieren. Ein Richter handelt entsprechend der allgemeinen Lebenserfahrung. Wie kann ein Richter reagieren, wenn er solche Umstände in Erfahrung bringt? Wohlgemerkt: In seiner Funktion als Richter handelt er öffentlich-rechtlich für den Staat. Und deshalb braucht er Beweise. Der Richter hat das Problem, daß seine Handlungen durch höhere Gerichte aufhebbar sind. Deshalb gibt es strenge Anforderuungen an die Qualität von Beweisen. Für gewöhnlich werden solche Beweise in Form von gerichtlich beauftragten Gutachten ermittelt. Diese richten sich normalerweise nach der allgemein anerkannten Lehrmeinung.

Fremdbeeinflussung wird in seiner extremen Form als exogene Psychose abgearbeitet.

Der Rechtsstaat findet seine Grenzen in der ermöglichenden Finanzierbarkeit von Gutachten. Das ist ein generelles Problem. Auf der anderen Seite gibt der Gesetzgeber des U.S.-Staates Michigan, der russischen Föderation oder aber auch des deutschen Waffengesetzes zu verstehen, daß es Möglichkeiten des Mißbrauchs elektromagnetischer Strahlung gibt, sonst hätte der Gesetzgeber solche Tatbestände nicht in den Gesetzestext aufgenommen.

Faktisch werden Betroffene alleingelassen, da die Bedrohung vermutlich meist durch Anwendungen aus dem nichtsichtbaren Spektrum stattfindet. Das liegt daran, daß die Dominanz im elektromagnetischen Strahlungsbereich angestrebt wird und dies damit militärisch ist.

Man sollte sich mit der Geschichte des deutschen Zündholzmonopols beschäftigen, um zu verstehen, was eventuell im Hintergrund abläuft.

HerrAbisZ

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107

Dienstag, 15. November 2011, 09:37

In seiner Funktion als Richter handelt er öffentlich-rechtlich für den Staat.
Das kann ich aus persönlicher Erfahrung nicht bestätigen. MMn handelt er für Lobbys, je nachdem welche stärker ist.

Vielleicht gibt es noch welche, doch ich habe keine erkannt.

108

Dienstag, 15. November 2011, 10:49

Vielleicht gibt es noch welche, doch ich habe keine erkannt.


Tja, HerrAbisZ, ich habe eben einen längeren Aufsatz wieder niedergeschrieben und auf "Absenden" geklickt und schon waren all die schönen Gedanken weg.

Um es kurz zu machen, es ging mir um die Funktion des Richters und nicht um den Funktionsträger.

Wahrscheinlich waren all die schönen Gedanken überflüssig, um zu diesem kurzen Satz zu gelangen.

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109

Dienstag, 15. November 2011, 11:51

auf "Absenden" geklickt und schon waren all die schönen Gedanken weg.
Musst halt einen anderen Browser versuchen.

110

Dienstag, 15. November 2011, 13:48

Musst halt einen anderen Browser versuchen.


Ist dies ein Fehler von Opera? Ich dachte, wenn der Texteintragungsteil von "Antwort" kommt, ist man im Forumsbereich. Ist der Browser dann immer noch zwischen dem Forum und dem Texteintragenden geschaltet? Oder liegt es am Betriebssystem?

Ich meine, daß mir dies am Anfang nicht passiert ist.

Offensichtlich befindet sich der Texteintragungsteil im Arbeitsspeicher. "Absenden" kann jedoch vom Arbeitsspeicher nicht an das Forum übermittelt werden. Stattdessen wird der sich im Arbeitsspeicher befindliche Texteintragungsteil gelöscht, obwohl dazu gar nicht der Befehl gegeben wurde.

Welcher Browser wäre denn besser?

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