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Michael Caine

unregistriert

11

29.03.2011, 22:11

Es gibt Leute, die sind nun einmal auf manchem Gebiet einfach schlauer


Das stimmt gewiss. Es gibt welche, die nur zum eigenen Zweck eiskalt hochtechnologisiert an allem herumbasteln, experimentieren und ausführen. Trotzdem, ganz im Geist der Neuen Zeit, deren Basis Eigenverantwortung ist und bleibt, möchte ich daran erinnern, dass parallel Phänomenales passiert, was bedeutet, dass das Bewusstsein miterschafft, das ist von der Spitzenwissenschaft bestätigt. Das sollten wir immer im Auge behalten, egal was rundherum alt deterministisch geschieht. Das alte kollektive Denken war bisher immer rational gläubig. Dass alles von ihm getrennt und unabhängig ablaufe, er könne darauf einzig mit Muskelkraft einwirken, meinte und glaubte er und viele noch heute, aber dieses Denken gehört (nicht erst) seit der Quantenphysik dem Alten Denken an. Was ist für Otto Normalverbraucher, oder involviert Geschädigte, besser? Sich bei all den vielen Bedrohungen immer ausgelieferter zu meinen oder dem eigenen Geist endlich auf die Spur zu kommen mit dem, was die Spitzenwissenschaft bestätigt, nämlich, dass das Bewusstsein Realität erschafft, dieses in seiner vollen Tiefe annehmen und verstehen zu lernen? Ein erster, guter Nebeneffekt dabei wäre schon mal, den Köder der ständigen Angstmachemasche der Akteure und Profiteure aufzulösen und eine eigene, völlig neue Stärke kennenzulernen. Beispiel, Kraft des trainierten Geistes unversehrt über glühende Kohlen gehen. Stellt euch das vor! Wenn das u. v.m. (ihr würdet staunen, wenn ihr es endlich wüsstet) geht, was geht dann noch, Kraft des Geistes?
Lasst euch nicht in den Wahnsinn treiben, auch wenn es diese Technologien angewendet gibt. Bleibt euch zuliebe zentriert und lernt parallel zu allem das eigene Bewusstsein kennen und die Phänomene, die die Spitzenwissenschaft zwar
noch nicht versteht aber bezeugt.

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IP-Check

12

30.03.2011, 00:10

Zitat

Also wenn jemand behauptet, daß ihm ein Implantat eingesetzt worden ist, stellt sich zunächst die Frage: Warum?


Das wäre meine zweite Frage gewesen.

Davor wollte ich wissen ob es nicht an den Haaren herbei gezogen ist. WIe ein Troll schreibt der Autor nicht, deshalb habe ich gefragt was mich sofort am "ich glaub es dir" behindert hat.

Es ist gefährlich alles zu glauben
Es ist gefährlich nur Dinge zu glauben für die es Belege gibt
Es ist gefährlich Dinge zu glauben für die es keine Belege gibt
Es kann auch gefährlich sein Dinge zu glauben die klar belegt sind

Deshalb ist es für mich gar nicht so einfach die richtigen "Leuchttürme" zu finden auch wenn ich Überzeugungen in mir trage.
Odin statt Jesus

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JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

13

30.03.2011, 14:05

Risikoabwägung

Es ist gefährlich alles zu glauben


Das ist richtig.

Es kann auch gefährlich sein Dinge zu glauben die klar belegt sind


Das hängt vom individuellen Erfahrungshorizont und/oder der Bereitschaft ab, fremde Erfahrungshorizonte für sich anzunehmen. Selbst klare Belege führen zu Widerständen, wenn sie völlig dem eigenen Welt- und Wunschbild widersprechen. Und dann gibt es Umstände, wenn es nicht "gut" ist, daß die Allgemeinheit einen solchen Sachzusammenhang als Realität in das Konsensweltbild aufnimmt. Das würde dem entsprechen, daß es "gefährlich" sei, "Dinge zu glauben". Darüber streiten dann Historiker.

Aber selbst die Belege können eine unterschiedliche Wertigkeit bekommen, je nachdem, welchen Aspekt eines Sachzusammenhangs man erklären möchte, so daß dieser selbst nach seiner Reflexion eine andere Bedeutung erhält. Der Sachzusammenhang selbst bekommt dann durch die Reflexion eine andere Bewertung und wirkt sich dann wiederum auf die Bedeutung der Belege selbst aus. Dieser oft unbewusste Bewusstwerdungs-Prozess der wiederholten Befassung mit den Dingen führt dann zu neuen Sachzusammenhängen, da zunächst nicht alle Aspekte erkannt wurden. So können die Dinge eine überraschende Tönung erhalten.
Es ist gefährlich Dinge zu glauben für die es keine Belege gibt

Es ist sicherlich, Vorsicht zu walten, wenn man "einfach" Dinge glaubt. Es ist somit gefährlich, "einfach zu denken", wenn es auch kompliziert geht. Sozusagen in Abwandlung des Satzes: "Warum kompliziert, wenn's auch einfach geht."

Es ist gefährlich nur Dinge zu glauben für die es Belege gibt

Ohne Frage: dieser Satz ist mir am Sympathischsten.






Die Frage nach dem "Warum" führt zur Analyse vorhandener Interessenlagen. Das "Wie" führt dann zur Analyse der Methode der Umsetzung bestehender Interessenlagen.

Linksaussen

unregistriert

14

30.03.2011, 16:55


Es ist gefährlich nur Dinge zu glauben für die es Belege gibt

Ohne Frage: dieser Satz ist mir am Sympathischsten.


Gilt das auch, wenn man weiß, dass etwas völliger Blödsinn ist?

Ohne dem Autor zu nahe treten zu wollen, hat er - wenn auch subjektiv - ein paar wesentliche Aspekte seiner Unglaubwürdigkeit dargelegt. Er begab sich - freiwillig? - in die Hände verschiedener Ärzte und Ordnungsbeamter (was auch immer damit gemeint ist). Diese haben ihn plötzlich geeignetes Subjekt für ein Implantat ausgeguckt.

Naja, vielleicht war er einfach nicht mit der Diagnose zufrieden oder sie ist Ursache für seine Vorstellung. Er verschweigt uns, welche Fähigkeiten er besitzt, damit eine Mind-Control auch Sinn macht. Zu was steuert man ihn? Weiss er es nciht? Warum weiss er dann, das er (fremd-)gesteuert wird.

Wir er als Auftragsmörder gesteuert? Verbreitet er irgendwelche Propaganda? So viel Aufwand muss doch einen Sinn haben!

Nein wirklich, man soll seinen Horizont so weit wie möglich halten, aber das Eventuelle sollte nicht ganz so haarsträubend und völlig ohne sinn sein.

15

23.04.2011, 14:15

Gilt das auch, wenn man weiß, dass etwas völliger Blödsinn ist?

Natürlich nicht. Nur: Was völliger Blödsinn ist, kann für unterschiedliche Personen mit unterschiedlichen Erfahrungshintergrund etwas völlig anderes sein. Aus diesem "völligem Blödsinn" ein allgemein anerkanntes Konstrukt zu machen, ist eine andere Geschichte. Meine Bemerkung sollte vielmehr in die Richtung gehen, daß man nicht jeden Blödsinn von vornherein als "nicht passiert" abtun sollte, auch wenn es nicht gleich schlüssig ist. Wer so denkt, ist zwar ruhiger, aber nicht unbedingt schlauer.
Er begab sich - freiwillig? - in die Hände verschiedener Ärzte und Ordnungsbeamter (was auch immer damit gemeint ist).
Vielleicht hatte er ja bereits Probleme, als er sich in die Hände verschiedener Ärzte bzw. Ordnungsbeamter begab. Ohne Erfahrung wird er die öffentlich-rechtlichen Zwänge und Ordnungsrahmen dieser Personengruppe fehlinterpretiert haben. Viele Ärzte haben ihre Praxen aufgegeben, so daß die übrigen noch mehr unter Druck sind. Ordnungsbeamte handeln u.U. auf Weisung und wissen auch nur teilweise, was los ist (Kompartisierung).
Diese haben ihn plötzlich geeignetes Subjekt für ein Implantat ausgeguckt.

Objektive - im Gesundheitssystem hinterlegte - Daten können Spezialisten Wissen vermitteln, das den normalen Ärzten gar nicht bekannt ist.
Naja, vielleicht war er einfach nicht mit der Diagnose zufrieden oder sie ist Ursache für seine Vorstellung.
Das kann sehr wohl sein, zumal unter Druck sich leicht ein Wahnsystem entwickelt, weil die Situation für den Betroffenen unübersichtlich erscheint und ein Gefühl der Hilflosigkeit aufkommt.
Er verschweigt uns, welche Fähigkeiten er besitzt, damit eine Mind-Control auch Sinn macht.
Vielleicht ist ihm dies selbst nicht bekannt.
Warum weiss er dann, das er (fremd-)gesteuert wird.

Weil er ein Fremdheitsgefühl hat: Ihm ist wohl bewußt, daß er selbst nicht er selbst ist.
Wir er als Auftragsmörder gesteuert?
Warum so drastisch? Es gibt in der Sozialpolitik ein Phänomen, das sich "Social Engineering" nennt.


Was ich geboten habe, ist ein Erklärungsmuster - nicht die tatsächliche Erklärung. Darüber kann man noch lange spekulieren.

Linksaussen

unregistriert

16

23.04.2011, 16:46

Gilt das auch, wenn man weiß, dass etwas völliger Blödsinn ist?

Natürlich nicht. Nur: Was völliger Blödsinn ist, kann für unterschiedliche Personen mit unterschiedlichen Erfahrungshintergrund etwas völlig anderes sein. Aus diesem "völligem Blödsinn" ein allgemein anerkanntes Konstrukt zu machen, ist eine andere Geschichte. Meine Bemerkung sollte vielmehr in die Richtung gehen, daß man nicht jeden Blödsinn von vornherein als "nicht passiert" abtun sollte, auch wenn es nicht gleich schlüssig ist. Wer so denkt, ist zwar ruhiger, aber nicht unbedingt schlauer.


Wenn es um Einschätzungen geht, gebe ich Dir recht. Da sind die Erfahrungen und das Wissen ein wesentlicher Teil der (unterschiedlichen) Beurteilungen.

Aber es gilt nicht, wenn es um Fakten geht. Etwas ist da, etwas ist nicht da. Wir können über die Funktion und Wikrung von MOnd und Sonne diskutieren, aber nicht über ihre Existenz.

Ansonsten klingt alles sehr pathologisch.

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Linksaussen

unregistriert

18

23.04.2011, 21:40

Ansonsten klingt alles sehr pathologisch.
?

Ich finde, dass die Fantasien pathologisch wirken.

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • Private Nachricht senden

19

24.04.2011, 05:16

Eine andere Art von "Implantat" tragen die meisten ja schon mit sich herum

Zitat

iPhone-Ortsdaten bereits von US-Ermittlern genutzt

Deutsche und US-Datenschützer zeigen sich alarmiert - bei Behörden schon länger bekannt
Gegen das populäre iPhone von Apple werden in Deutschland und den USA schwere Datenschutz-Bedenken erhoben. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass auf iPhone, aber auch iPad und iPod Touch seit rund zehn Monaten Standortdaten von Nutzern in einer nicht verschlüsselten Datei am Gerät abgespeichert werden. In begrenzterem Umfang ist das wie berichtet auch bei Android der Fall. Das Bundesverbraucherschutzministerium zeigte sich alarmiert. US-Behörden war die Praxis jedoch schon länger bekannt.
....
http://derstandard.at/1303291317800/Krit…ittlern-genutzt


:bruell:


Und man schreibt dann gleich damit auf Facebook


20

24.04.2011, 15:35

Ich finde, dass die Fantasien pathologisch wirken.
Wessen Fantasien?

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