Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

Linksaussen

unregistriert

21

24.04.2011, 16:17


Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

22

24.04.2011, 18:54

Ich bin seit mehr als 10 Jahren Opfer fortgeschrittener elektronischer Bewußtseinskontrolle durch Besendung.
Das wird schwer zu beweisen sein. Zunächst einmal müsste die Methode ermittelt werden, so daß nachvollziehbar ist, daß dies überhaupt möglich ist. In den Neunziger Jahren gab es vor kanadischen und U.S.-amerikanischen Behörden breit angelegte Untersuchungen zu dem Thema "Mind Control". MKUltra wurde damit offiziell gemacht. Persinger, Delgado oder Aquino sind nur Namen einer breiter angelegten Entwicklung. Parapsychologische und psychologische Experimente und Methoden des Sowjetsystems wurden nach dem Kalten Krieg vermarktet. Ohne eine Objektivierung solcher Phänomene wird es schlecht möglich sein, potentiellen Opfern zu ihrem Recht auf Unversehrheit zu verhelfen.

Vor dieser Zeit hatte ich das Mind Kontrol Implantat nicht bemerkt.
Die Frage ist doch, woran "Anonymous" festmacht, ob er/sie tatsächlich ein Implantat erhalten hat. Er kann durchaus psychotherapeutisch "bearbeitet" worden sein. Jeder Führungsoffizier der Stasi erhielt eine Psychotherapie-Ausbildung. Wozu wohl?

Es wird extremer Stress erzeugt.
Das kann sehr wohl auch psychotherapeutisch erzeugt werden. Man sollte auch nicht die Skalarwellen vergessen, die sowohl der Sowjetunion als auch den USA bekannt sind.

Ich leide unter künstlichen Amnesien
Das kann auch anders verursacht sein. Es ist ja bekannt, daß es eine Epidemie von Alzheimer-Erkrankungen (Aluminium im Gehirn) bzw. Zunahme von Demenz gibt. Aluminiumoxid, Barium, Strontium, Titanoxid etc. sind nur Stichworte.

und mir wurden hypnotisch falsche Erninnerungen eingepflanzt,
"hypnotisch" weist auf einen psychotherapeutischen Eingriff hin.

ergänzt durch massive Elektroschockbehandlung.
Müsste dies nicht Spuren am Körper hinterlassen? Das wäre doch ein einzelnes Indiz?

Meine Gefühle werden verändert mit elektromagnetischen Wellen.
s. Skalarwellen
Ich werde bearbeitet mit elektromagnetisch übertragenen Stimmen, um mich zu zermürben.
Warum "elektromagnetisch"? Gibt es dafür Beweise in Form von EMGs o.ä.? Es gibt Abschirmmaterialien, die den elektromagnetischen Einfluss auf das Gehirn reduzieren. Wann hat das Erlebnis "elektromagnetisch übertragener Stimmen" begonnen? Schon immer? Seit zehn Jahren? In welchem Alter? Wie ist die soziale Situation? Wie sind die familiären Verhältnisse? Sind Drogen genommen worden? Wie gesagt, es müsste schon plausibel gemacht werden, warum ein solcher Aufwand an einzelnen Personen vorgenommen wird. Es könnten ja auch Experimente sein, um querulative Persönlichkeiten einzuschränken. Der Phantasie des Beobachters sind keine Schranken gesetzt.
Ich war die ersten Jahre unwissend und merkte nicht wie mir geschieht.
Durch Selbstbeobachtung und innerpersönliche Widerstände ist dieser Umstand "Anonymous" bewusst geworden.

Mein Verhalten wurde gesteuert; ich wurde ferngesteuert. Verhaltenselektronik.
Es gibt auch psychotherapeutische Steuerung. Die "Verhaltenselektronik" bezieht sich wohl auf das Implantat. Ernst Meckelburg hat auch über Psychotronik berichtet. Da kann man nur empfehlen, Zugang zu Ultraschallgeräten zu erhalten und sich im Umgang mit diesen Geräten schulen zu lassen, damit man selber an den vermuteten Stellen am Körper das Gerät richten kann.

Ich bin immer noch gezwungen Clozapin einzunehmen.
Seit letzter Woche hat das Bundesverfassungsgericht solche Zwangsmaßnahmen nur noch für "Uneinsichtige" vorzuschreiben. Es wird - außer im Rahmen eines Betreuungsverfahrens - ein spezielles Verfahren zur Evaluierung der "Uneinsichtigkeit" beim Betroffenen vorgeschaltet. Ein Betreuungsverfahren wird nur bei Geschäftsunfähigkeit beim Betreuten gegen den "Willen" eingerichtet. Zwangsmaßnahmen zur Einnahme von Clozapin wird somit zukünftig - nach Verabschiedung von Landesgesetzen - in der Regel wohl eher den Maßregelvollzug betreffen und dort auch nur in Ausnahmefällen.




Vor vielen Jahren hatte einmal "amnesty international" eine Veröffentlichung zum Thema "Psyche" und Rechte veröffentlicht. Sie wurde nie wieder aufgelegt. Man konnte nur in Broschüren bewundern, daß es eine solche Veröffentlichung einmal gab.

23

27.04.2011, 09:35

Literaturhinweis: Erik Lindner: Coachingwahn. Wie wir uns hemmungslos optimieren lassen. Econ Verlag, Berlin 2011, 238 Seiten. 18 Euro

"Eine Frage der Technik

Der Titel hält nicht, was er verspricht. So knapp könnte das Urteil über Erik Lindners neues Buch lauten. 'Coachingwahn' steht da in knalligen Lettern auf dem Cover. Und 'Wie wir uns hemmungslos optimieren lassen". Wer da zugreift, erwartet eine bissige Abrechnung mit all jenen, die dem perfekten Leben hinterherjagen und es derweil verpassen. Zumindest mit dem Titel schrammt der Econ-Verlag an der eigentlichen Zielgruppe vorbei. Schade, denn Lindner hat einen fundierten Ratgeber geschrieben, um sich in dem Coachiing-Dschungel besser zurechtzufinden.
Coaching ist per se eine gute Sache, findet er. Für Frauen nach der Babypause. Für Mitvierziger in der Sinnkrise. Besonders für Manager, die keine Lust darauf haben, auszubrennen. Ihr Dilemma : Sie müssen zum Wohlgefallen ihrer Vorgesetzten handeln, ihre Mitarbeiter sensibel führen und mit sich selbst im Reinen sein. Ein schwieriger Balanceakt. 'Bekommt eine Frau das Attribut dominant zugeschrieben', so Lindner, 'wird ihr unterstellt, sie habe ihre weibliche Seite dem Aufstiegsehrgeiz geopfert. Gilt ein Mann als sensibel, dann steht er schnell im Ruf, ein schwacher Chef zu sein.' Die Folgen: Stress, Blockaden, Fehlreaktionen. Ein professioneller Coach könne helfen. Vorausgesetzt 'der Coach lässt seine Klienten durch Fragetechniken selbst Handlungsalternativen entdecken'. Ratschläge seien tabu. 'Beraten gehört nicht ins Coaching', so Lindner, der Klient müsse die Lösung in sich selbst finden. Das ist die hohe Kunst. Nicht alle beherrschen sie. Neu ist das alles nicht. Doch Lindner bringt es griffig auf den Punkt.
Um einen Eindruck zu gewinnen, wer sich alles auf dem Markt tummelt, versucht es Lindner mit einer Typologie: Neben dem ehemaligen Unternehmensberater oder Manager finde man auch den studierten Psychologen und Psychotherapeuten, den Personaler, den Geistlichen, den ein oder anderen Esoteriker, Abzocker und Narzisten sowie jede Menge Uni-Absolventen mit teuer erkauftem Coachingzertifikat, Businessplan und Gründerkredit in der Tasche. 300 000 bis 400 000 Coaches bieten mittlerweile ihre Dienste an, 8000 gehören zum harten Kern, der sich nach Lindners Einschätzung in den kommenden Jahren verdoppeln wird. Die Nachfrage steigt, und 350 Ausbildungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum schulen bereits die neue Generation. Ein einheitliches Curriculum gibt es nicht, lediglich einen bunten Strauß an Methoden. Lindnerr erklärt die bekanntesten: Transaktionsanalyse (TA), Neurolinguistisches Programmieren (NLP) und Inneres Team.
Wo finde ich nun einen geeigneten Coach? Diese Frage kann Lindner nicht beantworten. Er nennt und zitiert viele bekannte Vertreter der Zunft, wie Wolfgang Looss, Uwe Böning, Sabine Asgodom, Claudia Daeubner, Anselm Bilgri und Michael Bordt - schön, wer sich diese leisten kann. Er weist darauf hin, dass zumindest die großen Unternehmen einen Pool ausgesuchter Coaches haben. Doch im Grund giilt immer: Ausprobieren, Ausbildung, Wissen, Erfahrung, Reputation - schön und gut, doch auch das Zwischenmenschliche muss stimmen. Letztlich sollte auch das Gefühl für Grenzen vorhanden sein. Die größte Gefahr gehe nicht von Sektierern aus, die angeblich als Coaches getarnt auf Mitgliederfang gehen - dies ist nach Lindners Einschätzung denkbar, aber nicht belegt, sondern von Scharlatanen und Schaumschlägern, die ihre 'fachliche Kompetenz maßlos überschätzen'. Lindner zitiert Isabella Heuser, Psychiaterin an der Berliner Charité: 'Coaching ist Psychotherapie des Gesunden'. Alle anderen Hilfesuchenden gehörten nach wie vor auf die Couch.

Heike Littger"
Süddeutsche Zeitung vom 23./24./25. April 2011, S. 36

Isabella Heuser läßt diejenigen aus, die durch Coaching erst krank werden.

Wenn im Fernsehen zu beobachten ist, daß ein Fußballspieler aufgrund einer Verletzung am Boden liegt und dann der Physiotherapeut auf den Rasen stürmt und den Spieler aufgrund eines kräftigen Fingerabdrucks am Rücken wieder spielfähig macht, dann ist das kinesiologisches Coaching. Die hinterlassenen Druckstellen hinterlassen am Körper durchaus Knubbel unter der Haut, bei denen man denken könnte, daß dort ein Implantat sitzt. Nicht der scientologische Mitgliederjäger ist so gefährlich, wie das pervierte - gesellschaftlich anerkannte - Denken der Leistungsoptimierunng. Dies kann durchaus zum Überschreiten bestehender Grenzen führen. Und wer dann noch Zugang zu den Geheimschubladen der Staaten und Konzerne hat, kann durchaus ungewohnte Schritte in der Therapie gehen. Das nichtsahnende Opfer weiß dann nicht, wie ihm geschieht.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

25

28.04.2011, 16:02

Die ehemalige finnische Gesundheitsministerin Dr. Rauni Leena Kilde hat unter dem Link http://www.avantgarde-verlag.de/media/b3…a32ac14422f.pdf folgenden Artikel veröffentlicht:

Bewusstseinskontrolle mit Mikrowellen
Moderne Folter- und Kontrollmechanismen
beseitigen Menschenrechte und Privatsphäre
25. September 1999

28

18.06.2011, 08:14

Die ehemalige finnische Gesundheitsministerin Dr. Rauni Leena Kilde hat unter dem Link http://www.avantgarde-verlag.de/media/b3…a32ac14422f.pdf folgenden Artikel veröffentlicht: ...
Was Frau Kilde in dem Artikel schreibt, ist ein wüster Mix aus nebulosen Behauptungen, sodass es schwer fällt zu entscheiden, ob in dem ganzen überhaupt noch ein wahrer Kern zu finden ist. Es ist mir sofort als völlig unglaubwürdig aufgefallen, dass es eine Person mit derart unstrukturiertem Denken bis zur Ministerin geschafft haben soll. Wenn man im Internet recherchiert: Frau Kilde war natürlich nie Gesundheitsministerin von Finnland. Sie war Amtsärztin und hat als solche eine Abteilung geleitet. Aber von Ministerin ist keine Rede. Durch diese offensichtlich bewusst falsche Behauptung soll den phantasievollen Ausführungen von Frau Kilde wohl mehr Gewicht verliehen werden.

Für alle Menschen, die sich in Bezug auf "Mind Control" ernsthafte Sorgen machen, sind solche unqualifizierten Ausführungen m.E. nur schädlich. Denn sie werden dann mit Personen wie Frau Kilde in einen Topf geworfen und als hoffnungslose Spinner abgetan. Mehr Seriosität und Objektivität wäre bei diesem Thema dringend geboten.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

Der Beitrag »Beeinflussung« von »PastorPeitl« (18.06.2011, 08:55) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (06.03.2012, 20:14).

30

18.06.2011, 21:37

Frau Kilde war natürlich nie Gesundheitsministerin von Finnland.
Mir ist das finnische Regierungssystem und die staatliche Organisation in Finnland nicht bekannt. So können Wörter wie "Minister" in Finnland durchaus gebräuchlich sein und eine andere Bedeutung im Deutschen bei direkter Übersetzung bekommen. Das beste Beispiel ist das Wort "Manager", das im deutschen Sprachraum einen immensen gesellschaftlichen Stellenwert zugewiesen bekommen hat, im Englischen aber für alle möglichen Tätigkeitsbeschreibungen herhält. Der Staatssekretär wiederum hat nicht denselben Stellenwert wie der U.S.-amerikanische "Secretary of State". Um auf Frau Kilde zurückzukommen: Es ist ja auch so, daß manch einer, der in der Psychiatrie gearbeitet hat, selbst davon krank wird. Ohne Frage. Auf der anderen Seite bietet die Psychiatrie und dann noch dazu die staatliche Sicht der Dinge, auf die ja von der Bevölkerung alles mögliche projiziert wird, für den Mitarbeiter - in diesem Fall Frau Kilde - einen Einblick in die tatsächlichen Verhältnisse. Als Ärztin hat sie Möglichkeiten durch den Beruf, die der Nichtarzt nicht hat. Sie kann an Seminaren teilnehmen, die dem Nichtarzt verschlossen bleiben. Das unterscheidet Frau Kilde vom Rest der Leute. Bei Mind Control geht es vor allem darum, die Massen - s. Fernseher - zu kontrollieren, aber auch Individuen können ins Visier geraten, so daß in einer bedrängten Situation der Betroffene kaum zwischen tatsächlicher Bedrängung und Einbildung unterscheiden kann. Die Unterlagen des DDR-Staatsministerium für Sicherheit sind Zeugen. Er ist ja sowieso im Ungewissen. Warum sollte er objektiv einschätzen können, ob die Einbildung Einbildung ist oder eine tatsächliche Bedrängung vorliegt. Und wenn man nicht die Erwartungen eines Mitarbeiters des öffentlichen Dienstes erfüllt, die mit einer öffentlich-rechtlichen Rolle verbunden ist, kann der Betroffene trotz aller formellen Macht leicht ins Visier von Fremdbestimmungen geraten. Mir ist zumindest ein Fall bekannt, indem öffentlich ein Gesundheitsamtleiter von "Mobbing" durch öffentliche Stellen sprach. Gerichtlich wurde diese Behauptung verworfen. Wie auch, wenn man dies schlecht nachweisen kann. Es ist oft subjektiv: Psychotherapie ist eben subjektiv, abgewickelt durch vielerlei Methoden, da kann jemand leicht unter Druck geraten.

Was Frau Kilde in dem Artikel schreibt, ist ein wüster Mix aus nebulosen Behauptungen, sodass es schwer fällt zu entscheiden, ob in dem ganzen überhaupt noch ein wahrer Kern zu finden ist.

Ich finde es durchaus anregend, solche Behauptungen veröffentlicht zu bekommen. Es ist EIN Beitrag. Soviele Beiträge aus dem öffentlich-rechtlichen Bereich gibt es doch nicht. Nicht umsonst gibt es auch eine Diskussion um das juristische Konstrukt des "freien Willens".
Für alle Menschen, die sich in Bezug auf "Mind Control" ernsthafte Sorgen machen, sind solche unqualifizierten Ausführungen m.E. nur schädlich

Das finde ich nicht. Wenn es "Mind Control" nicht gibt, kann man ja solche Beiträge objektiv auseinandernehmen, indem man auf Widersprüchlichkeiten hinweist. Wenn es aber "Mind Control" gibt, ist es ein sinnvoller Beitrag mehr, dieses Phänomen näher zu beleuchten.
Mehr Seriosität und Objektivität wäre bei diesem Thema dringend geboten.
Das ist schwierig, da das DSM-Manual voll von Krankheitsbildern ist, die eine Seriosität und Objektivität bei der Betrachtung des Themas nicht zulassen. Es geht um Kategorisierung von Phänomenen und ihre bürokratische Abarbeitung. Diese Kategorisierung hat Projektionen des Kollektivs - hier in Form der staatlichen Gesundheitsbürokratie - auf das Individuum zur Folge, das ja weiterhin - wie alle - sich im kollektiven Unbewussten bewegt. Eine objektive Betrachtung von Zusammenhängen ist durch die Kategorisierung großenteils eingeschränkt. Es geht ja eigentlich nur um die Grundannahme: Gibt es Mind Control oder gibt es sie nicht? Die Erfahrung zeigt, daß es auch davon abhängt, in welchem Land man sich bewegt. In England, Polen oder der Schweiz wird zumindest die Annahme gesellschaftlich akzeptiert, daß es eine Welt jenseits der täglich praktisch erfahrbaren realen Welt geben könnte und einige Menschen dahin Zugang - auf welche Weise auch immer - haben. Ärztliche Kommissionen prüfen eine solche "Sensitivität". Beim Mind Control-Thema geht es ja eher darum, ob man die reale Welt auf psychischer Ebene künstlich so beeinflussen kann, das das subjektiv Erlebte als die eigene Welt wahrgenommen wird. Und da kommen automatisch Überschneidungen mit der Psychiatrie zustande, die ja - wie schon beschrieben - zahlreiche Krankheitsbilder einer solch behaupteten Weltwahrnehmung kennt. Wer hat denn schon all das Equipment, das nötig wäre, eine solche Fremdbeeinflussung objektiv erfassen zu können?

Ob wir es wahrhaben wollen oder nicht: Dieses Ding heisst Fernseher.


Vollkommen richtig.
Überwacht wo wir uns aufhalten werden wir über die Handy Ortung.

Nur wenn man eins hat.

Bakverkehr funktioniert elektronisch, sodass zu einer jeden Zeit überall nachvollzogen werden kann, wo sich Personen aufgehalten haben.
Nur wenn man daran teilnimmt.
In Wahrheit wird ein jeder von uns überwacht.
Aber in unterschiedlichem Ausmaß, je nachdem was man zulässt. Facebook soll ja in den USA gerade 6 Millionen Teilnehmer verloren haben.

Thema bewerten