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11

Donnerstag, 28. Februar 2008, 07:06

au-weia schon wieder eine die mit ihrem leben nichta anzufangen weiß!


warum weiß sie er nichts mit seinem leben anzufangen

vielleicht is gerade für sie ihm das dass wichtigste im leben
viele menschen suchen eben hilfe und trost in der kirche, was spricht dagegen

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ASY

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12

Donnerstag, 28. Februar 2008, 10:22

vielleicht is gerade für sie ihm das dass wichtigste im leben
viele menschen suchen eben hilfe und trost in der kirche, was spricht dagegen
Das Leben, weil Gläubige nicht unbedingt glücklich sind - sie haben besser Sprüche, mit dem sie sich das einreden. Wer sich einen festgefahrenen Glauben einreden kann, der kann sich auch ein glückliches Leben einreden und zieht damit auch viele mit in diesen Strudel.

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13

Donnerstag, 28. Februar 2008, 18:41

Ich weiss nicht ob das so stimmt. Viele hängen an irgendetwas, von dem sich glauben dass es ihnen in ihrer persönlichen Entwicklung hilft. Manche sind religiös, manche esoterisch, andere haben irgendeine Ideologie ...
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

14

Donnerstag, 28. Februar 2008, 19:21

Philosophie?

Ich weiss nicht ob das so stimmt. Viele hängen an irgendetwas, von dem sich glauben dass es ihnen in ihrer persönlichen Entwicklung hilft. Manche sind religiös, manche esoterisch, andere haben irgendeine Ideologie ...


Wenn alle Stricke reißen, häng´ich mich auf!

HerrAbisZ

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15

Donnerstag, 28. Februar 2008, 19:22

Ich möchte auch etwas zu "GOTTES WORT" beisteuern!

Nur ein Link: http://members.chello.at/herrabisz/GOTTISTDA.html :kopfkratz:

Aber vorsicht beim Lesen, manche konnten das nicht ertragen :P

16

Donnerstag, 28. Februar 2008, 19:40

RE: Philosophie?

Ich weiss nicht ob das so stimmt. Viele hängen an irgendetwas, von dem sich glauben dass es ihnen in ihrer persönlichen Entwicklung hilft. Manche sind religiös, manche esoterisch, andere haben irgendeine Ideologie ...
Wenn alle Stricke reißen, häng´ich mich auf!
Danke! (ehrlich gemeint)

Selbstverständlich gehört die Philosophie auch dazu an die man sich hängen kann und wenigstens versucht danach zu leben. Aber jedesmal wenn man von diesem Elfenbeinturm runter kommt und sich die Realtität anschaut, macht es platsch!

So geht's mir manchmal mit meinem Optimismus, der ja nicht wirklich eine Philosophie sondern eher schon einen Akt der Verzweiflung darstellt! :gn8
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Marie von Ebner-Eschenbach

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17

Donnerstag, 28. Februar 2008, 23:59

du bist also der asymptotisch - der immer mit sich alleine schreibt, hahahaha

wie viele nicks hast du noch?

ASY

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18

Freitag, 29. Februar 2008, 15:41

Ich weiss nicht ob das so stimmt. Viele hängen an irgendetwas, von dem sich glauben dass es ihnen in ihrer persönlichen Entwicklung hilft. Manche sind religiös, manche esoterisch, andere haben irgendeine Ideologie ...
Im Grunde genommen geht es um Überzeugungen, die dem Betroffenen Grund geben seine als Wahrheit anzuerkennen. Das Problem bei dieser Art der Bewältigung von Konflikten ist, dass sich nix ändern kann. Wenn ich vom Gottglauben überzeugt bin, dann ändert das in keinem Fall die Welt von ganz allein, sondern sie gibt die Beruhigung alles geschehen zu lassen - weil man ja eh glaubt. Das ist jedoch nicht mit dem Verhalten zu vergleichen, sich lediglich gegen das Unwohlsein zu wehren und dafür Mechanismen zu entwickeln.

Ich würde nicht jedes Tun in einen Topf werfen. Ich halte mich nicht für gläubig, sondern für widerspenstig gegen das mehrheitliche Unwohlsein.

19

Freitag, 29. Februar 2008, 19:43

Ich finde dass es egal ist, ob sich die Art nach welcher der Einzelne Leben möchte nun Religion oder sonst irgendwie nennt. Mir kommt oft vor, dass Menschen etwas in sich haben,

  • was sie gerne irgendwie äussern möchten, und bspw. in der jeweiligen Philosophie "ihre Worte" finden
  • dass sie gewisse Leitplanken im Leben haben möchten um nicht die Orientierung zu verlieren
  • dass sie zu einer Gruppe gehören wollen
Das ist auch überhaupt kein Problem und es liegt im Interesse des jeweiligen, dass er seine Religion, Ethik usw. für sich und die Situationen immer wieder anpasst und hinterfrägt.
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Marie von Ebner-Eschenbach

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20

Freitag, 29. Februar 2008, 20:17

RE: Ich möchte auch etwas zu "GOTTES WORT" beisteuern!

Nur ein Link: http://members.chello.at/herrabisz/GOTTISTDA.html :kopfkratz:

Aber vorsicht beim Lesen, manche konnten das nicht ertragen :P
Ich habe mir das jetzt zur Gänze gelesen und finde keine neue Erkenntnis. Ich halt das Schreiben für zu menschlich und besonders manipulativ. Alles wird immer wiederholt, dass auch ein drittel des Textes für den Inhalt reichen würde. Weiter ist es voll an das Christentum angelehnt, wo es doch noch nie ein Hochblüte zu verzeichnen hatte.

Der Text ist voll mit Zuckerbrot und Peitsche, Lob und Vernichtung. Ich bin weder erschrocken, noch kann ich eine Botschaft erkennen. Es hat mich jedoch sehr erschöpft! :oooch:

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