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251

Montag, 18. August 2008, 19:53

RE: RE: Sind Kinderschänder heilbar?




Ich kenne kein einziges Ex-Kindopfer, dass zum Täter, oder Täterin geworden wäre!



Ich auch nicht. :schulter:
:applaus

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252

Dienstag, 19. August 2008, 15:14

Kennen tu ich auch keine, aber in den Zeitungen sind schon X - Berichte von Prozessen gestanden, wo Täter über ihre Mißbrauchsgeschichten in ihrer Jugend erzählte.

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ASY

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253

Dienstag, 19. August 2008, 16:04

Natürlich gibt es Ex-Kindopfer die zum Täter werden - so wie Gewaltopfer ihre Konflikte eher gewaltbereit lösen. Es ist aber auch so, dass viele gefasste Kinderschänder natürlich eigene Opfergeschichten erfinden, um eine leichtere Strafe auszufassen. Einem Strafe zu erwartenden Täter würde ich mir jedoch genau unter die Lupe nehmen, denn er hat gute Gründe eine Geschichte zu erfinden. Allgemein ist jedoch sicher, dass ein Schänder seinen Schaden aus der Kindheit herhaben muss.

Wenn ich Richter oder Forensiker wäre, so würde ich einem heulenden Täter das Ex-Kindsofergeschichterl nicht glauben, weil wenn er wegen seines angeblich erlittenen Leides seine Erfahrungen anderen trotzdem antut, dann ist er ohnehin für immer wegzusperren. Wurscht ob er lügt oder auch nicht. Weinen übers Schänden und gleichzeitig selbst zu schänden, ist ein Widerspruch und den halte ich für total straferschwerend. Anders sehe ich das bei Tätern, die ihre Ex-Kindsopferrolle nicht als solche erkennen, sondern es einfach tun, weil sie es für normal empfinden. Denen würde ich den selbst erlebten Missbrauch eher glauben - und auch strafmildernd werten und solche Menschen verdienen mE auch eine Therapie.

254

Dienstag, 19. August 2008, 18:50

kinderschänder sind heilbar

die meisten kinderschänder haben ein zu hohes sexualbedürfnis. gleichzeitig lassen sie sich durch gewisse vorschreibungen zu sehr einengen. bis es zu abartigen handlungen kommt.
man sollte bei den geringsten anzeichen, eine anzeige erstatten. dan hat er die wahl, sitzen oder eine medikamenten therapie zu machen. deibe soll die einahme der medikamente überwcht werden. kastrieren ist nicht erlaubt.viagra were auch das falsche medikament.
es ist erwiesen, das es durch diese therapie fast keine rückschläge gibt. also das übel an der wurzel packen.
das zweite übel ist halt die enthaltsamkeits regeln gewisser vereine.

255

Mittwoch, 20. August 2008, 22:53

RE: kinderschänder sind heilbar

die meisten kinderschänder haben ein zu hohes sexualbedürfnis. gleichzeitig lassen sie sich durch gewisse vorschreibungen zu sehr einengen. bis es zu abartigen handlungen kommt.
man sollte bei den geringsten anzeichen, eine anzeige erstatten. dan hat er die wahl, sitzen oder eine medikamenten therapie zu machen. deibe soll die einahme der medikamente überwcht werden. kastrieren ist nicht erlaubt.viagra were auch das falsche medikament.
es ist erwiesen, das es durch diese therapie fast keine rückschläge gibt. also das übel an der wurzel packen.
das zweite übel ist halt die enthaltsamkeits regeln gewisser vereine.



Fast keine Rückschläge :suspect: , und soll das ein Trost für jene sein die von einen Rückschlag getroffen werden? :kopfkratz:
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

256

Donnerstag, 21. August 2008, 06:47

fast keine rückschläge ist eine tolle aussage, diese perversen rein in den bunker und wegsperren, die werden viel zu viel mit samthandschuhen angefasst

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257

Donnerstag, 21. August 2008, 08:54

Nichts für "an moralinsäeure" erkrankte!

Auszug: Faust „Psychiatrie“.
Ein Lehrbuch für Klinik, Praxis und Beratung. Gustav Fischerverlag ISBN 3-437-22496-4

[font='&quot']Pädophilie[font='&quot'] (vom griech.: pais [/font]= [font='&quot']Kind, philein [/font]= [font='&quot']lieben) ist die Befriedigung durch sexuellen Kontakt mit Kin­dern des gleichen oder anderen Geschlechts. [/font][/font]
[font='&quot'] Die Schwierigkeit der Abgrenzung zur «Norma­lität» liegt einmal im Alter des Kindes. Dabei sind kul­turelle
Unterschiede zu berücksichtigen: Ehe­schließungen mit sehr jungen Mädchen sindin arabi­schen Ländern durchaus üblich. Auch in der klassi­schen deutschen Literatur werden nicht selten eroti­sche Beziehungen zu Mädchen beschrieben,
die nach
den heutigen Bestimmungen im Schutzalter liegen. Sicher muss man einen Unterschied zwischen den Be­ziehungen zu präpubertären Kindern und postpuber­tären Jugendlichen machen. Letztere können durch­aus selbst eine eindeutig erotisch-sexuelle Zuneigung zum erwachsenen Partner entwickeln. Weiterhin ist zu bedenken, dass sich ein gelegentlicher sexueller Kontakt - welche juristischen Konsequenzen er auch nach sich ziehen mag -, auch aus einer spezifischen Si­tuation heraus ergeben kann, der noch lange nicht be­rechtigt, von einer Pädophilie zu sprechen. Diese liegt nur dann vor, wenn eine Fixierung auf (meist präpu­bertäre ) Kinder eingetreten ist. [/font]





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258

Donnerstag, 21. August 2008, 10:26

Grüne im EU - Parlament und die Pädophilie!

Zitat

Nr. 5, 23. Februar 2001
Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit
Der Kinderschänder
Von Thomas Meier, Zürich

Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der anti- autoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band «Der grosse Basar» ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.
Der als einer der Führer der Studentenbewegung Ende der sechziger und der siebziger Jahre berühmt gewordene Politiker Daniel Cohn-Bendit, heute Europa-Abgeordneter der Grünen, hat im Jahre 1975 unter dem Titel «Der grosse Basar» ein heute in Vergessenheit geratenes Buch veröffentlicht, mit dem er nach eigenen Worten seine «Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» zu Papier brachte. Es ist der «Schweizerzeit» gelungen, ein Exemplar des längst vergriffenen Memoirenbands aufzutreiben. Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Nachstehend einige Ausschnitte aus dem Kapitel «Little Big Men», veröffentlicht auf Seite 139 bis 147 des genannten Buchs, im unveränderten Originalwortlaut:
«Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. Die deutsche Studentenbewe- gung hat ihre eigenen antiautoritären Kindergärten hervorgebracht, die von den Stadtverwaltungen mehr oder weniger unterstützt wurden. Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird. (...)
Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren - eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine grosse Fähigkeit zu erfassen, was bei den Grossen vor sich geht. (...)
Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (...)
Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: "Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?" Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestrei- chelt.»
Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerk- sam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Aussenminister Klaus Kinkel. Der Schwabe kämpft seit Jahren gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern.
In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung «B.Z.» publizierten offenen Brief an Cohn- Bendit verlangte Kinkel «eine deutliche Klarstellung, dass es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsitt- lichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist». Die Art und Weise, wie sich Cohn-Bendit mit dem so sensiblen Thema, bei dem es um eine zentrale Frage der Moral geht, auseinandersetzt, lasse sich, so Kinkel, «weder mit der damaligen Situation der antiautoritären Kindererziehung noch mit Naivität erklären». Wer Kronzeuge für die Achtundsechziger Generation sein wolle, müsse «schon ernstzunehmende Massstäbe an sich selbst anlegen und anlegen lassen».
In seinem ebenfalls in der genannten Berliner Zeitung veröffentlichten Antwortbrief erklärte Cohn-Bendit, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei. Man habe versucht, «in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren». Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine «ich-bezogene Selbstreflexion» gehandelt, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen. Dabei wolle er sich «als Tabubrecher profilieren».
Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderun- gen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um blosse Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits «Erzählungen und Reflexionen aus dem "Basar" gleichzeitig Bestandesaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» sind, «lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegen- gesetzt haben».
Cohn-Bendits Stellungnahme tönt nach Rechtfertigung. Treffend hält Klaus Kinkel am 1. Februar 2001 in der Zeitung «B.Z.» in einer Replik zu Cohn-Bendits Reaktion fest, dass, wer nur einen kleinen Funken Verantwortung habe, in einer so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe. Der selbsterklärte grosse Moralisierer der Achtundsechziger habe sich mit seiner Reaktion jetzt entlarvt. Die schrecklichen, unter keinem Titel zu rechtfertigenden sexuellen Missbräuche von anvertrauten fünf- jährigen Kindern sind eines. Das andere ist das grosse Schweigen, das sich heute über diese furcht- baren Ereignisse ausbreitet. Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt. Und diejenigen Tatsachen, deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden kann, werden heroisch verniedlicht und mit den damaligen Zeitumständen erklärt. Die Geschich- te der Achtundsechziger wird noch geschrieben werden müssen.
Weit über blosses wohlwollendes Schweigen hinaus geht das Schweizer Fernsehen DRS. Es hat den grünen Politiker Cohn-Bendit zum «Literatur-Papst» emporgejubelt und lässt ihn in der Sendung «Literaturclub» zehnmal jährlich aktuelle Bücher vorstellen. Erstaunlich, dass es sich das Deutsch- schweizer Fernsehen, sonst bei jeder Gelegenheit in der Rolle des Obmoralisierers der Nation, leisten kann, einen Pädophilen als Leiter einer Kultursendung zu beschäftigen.

http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm

http://www.schweizerzeit.ch/




Das ganze geht aber weiter:

http://www.bettinaroehl.de/Der_Fischer__…_da/das_da.html
http://www.bettinaroehl.de/Der_Fischer__…hn-_bendit.html

Zitat

Im Heft kamen mit eigenen Beiträgen oder Interviews die wichtigen Namen der linken Szene vor, von Willy Brandt bis Heidemarie Wiczorek - Zeul, von Regis Debray bis Daniel Cohn - Bendit, von Martin Walser bis Rudi Dutschke.
Ich sagte ja schön öfter, dass wir von Verbrechern regiert werden, doch manche bis viele brauchen noch einige Zeit dafür.

259

Donnerstag, 21. August 2008, 12:30

trost

Fast keine Rückschläge , und soll das ein Trost für jene sein die von einen Rückschlag getroffen werden?


were es ein trost? wen es mehr rückschläge gebe. wir leben nun mal auf unserer lieben erde, nicht im glaskasten.

man sieht oft, das einige nicht wollen, ds man die kinderschänderei eindemmt. die wissenschaft macht es möglich. die was nur von lebenslangen einsperren reden, ohne zu frgen wie hochgradig der telikt ist, sind blöde. ja eigentlich noch schlimmer.

260

Donnerstag, 21. August 2008, 14:12

Zitat von »Focus.de«

Neurowissenschaften
Wie Pädophilie entsteht
Wie es sein kann, dass Erwachsene sexuell Gefallen an Kindern finden, ist ein Rätsel, das manche Eltern verzweifeln lässt. Eine Arbeitsgruppe von der Universität Magdeburg bringt erstmals Licht ins Dunkel.

Sind Pädophile selbst missbraucht worden, als sie noch klein waren? Ist eine hormonelle Störung für die perverse Neigung verantwortlich? Oder liegen der Erkrankung etwa Entwicklungsstörungen zu Grunde, die erblich sind?

Jetzt hat eine Arbeitsgruppe um Kolja Schiltz und Bernhard Bogerts von der Otto von Guericke Universität Magdeburg erstmals Licht in die noch verwirrend unklare Grundlagenforschung bringen können. Die Forscher entdeckten ein neurobiologisches Korrelat der Pädophilie. In ihrer in dem Fachblatt Archives of General Psychiatry veröffentlichten Studie berichten sie, dass ein Teil der verurteilten Sexualstraftäter eine Veränderung im Gehirn aufweist. Bei Pädophilen ist ein Bereich ihres limbischen Systems, das ist die für Emotionen verantwortliche Hirnregion, unterentwickelt. „Wir nehmen an“, so Schiltz, „dass diese Veränderung dafür verantwortlich ist, dass die sexuelle Prägung bei den Betroffenen gar nicht oder nicht vollständig ablaufen konnte“.

Die Hirnforscher und Psychiater untersuchten insgesamt 15 verurteilte und im Maßregelvollzug einsitzende Pädophile normaler Intelligenz im Hirnscanner (Magnet-Resonanz-Tomograf oder kurz MRT). Dabei zeigte sich, dass bei acht der Probanden das Volumen der rechten Amygdala, das ist ein Teil des emotionsverarbeitenden limbischen Systems, um durchschnittlich 20 Prozent reduziert war.

Kindliche Erotik, erwachsene Gefühle

Das limbische System vermittelt einfache Reaktionen von Angst und Freude. Betrachten wir z.B. einen Horror-Film so ist es besonders aktiv. Die Hirnregion ist jedoch auch für die Reaktion auf sexuelle Stimuli verantwortlich, die sich mit der Pubertät einstellt: Im Zusammenspiel der Sexualhormone und Erfahrungen lernt die Amygdala auf die erotischen Reize Erwachsener zu reagieren. Ist sie jedoch unterentwickelt, ist ihr Lernvermögen eingeschränkt und ihr Reiz-Reaktionsmuster verbleibt auf dem vorpubertären, also kindlichen Niveau. Schiltz: „Dies könnte zu der gefährlichen Kombination einer verbliebenen kindlichen Erotik mit den starken sexuellen Trieben eines Erwachsenen führen.“

Die Befunde sind vorerst vor allem für die Grundlagenforschung von Relevanz. Weder lassen sich damit unerkannte Pädophile identifizieren, noch etwa in der Rückfall-Prognose der Erfolg einer Therapie im Hirnscanner belegen. Doch scheint die Missbrauchs-These als alleinige Ursache für die Pädophilie auszufallen: Denn chronischer Stress führt zu einer Vergrößerung der Amygdala.

Quelle
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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