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61

Mittwoch, 5. März 2008, 01:16

Ich bin mir jetzt gar nicht so sicher, ob wir tatsächlich einen freien Willen haben. Wir werden erzogen und konditioniert, wir bekommen Werte vermittelt, die wir schlecht von außen beobachten können. Wir haben gar keine Möglichkeit...
...usw...usw.


Ich denke, das sind alles Punkte, die den freien oder unfreien Willen beeinflussen.


Wie du sagst, sie beeinflussen.
Und die äußeren Bedingungen können so stark und erdrückend sein, daß der arme Mensch keinen Freiraum mehr spürt. Und dennoch ist dieser prinzipiell da.
Ich mag mir kein Weltbild einreden (lassen), daß der Mensch einzig Produkt äußerer Bedingungen ist und nichts anderes zu tun vermag, als äußeren Gegebenheiten zwangsläufig zu folgen.
Daß es in schlimmsten zwanghaften (psychischen) Zuständen oder ausweglosen äußeren Zwängen einem Menschen letztendlich nicht mehr möglich ist, frei zu entscheiden, ist Krankheit. Aggressionen sind immer auch Hilflosigkeit.
Und diese zu beseitigen zu helfen, ist allemal eine noble Aufgabe des Menschseins. Hier ist Hilfe durch den Gesunden immer angebracht, ohne Zwang, aus freier Entscheidung des Helfenden. Meinetwegen auch aus Klugheit und Kalkül.
Nennt man das nicht auch "tätige Liebe"?
Die Zuversicht, daß es letztlich stets auf meine freie Tat ankommt, wie immer auch das Geschehen im Gewirre der äußeren Welt vor sich gehe, ist wesentliches Element meines Lebens.
Damit konditioniere ich mich gegen die Konditionierung!
Ich könnte auch sagen, ich befreie mich.

Ich bin mir jetzt gar nicht so sicher, ob wir tatsächlich einen freien Willen haben.


Wir h a b e n ihn zumeist nicht. Wir haben es in der Hand, ihn zu erringen.


lg

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62

Mittwoch, 5. März 2008, 09:36

Zitat von »HerrAbisZ«

Schon wieder soviel geschrieben - ich werde und kann nur auf einige Teile eingehen - das ist einfach zu viel!

Hier braucht keine Kampfschreiberei zu entstehen - 1 guter Beitrag im Dialog täglich würde auch ausreichen - nimm einfach all die Bücher, die weltweit über alle Zeiten zu diesem Thema geschrieben wurden - denkst du wirklich mit einigen Zeilen wäre die Thematik zwischen uns (wo wir sehr gegensätzlich in den Dingen über "Göttlichkeit" denken) erledigt? Nimm dir Zeit und nimm einfach an, es steht nicht alles in deinen hochgelobten Zeilen: GOTT IST DA. Also lass uns einfach in aller Ruhe darüber diskutieren - den in der Ruhe liegt die Kraft.

Das ist schlichtweg falsch! Wir sind in physikalische Gesetze engebettet! (Schwerkraft, Fliehkraft, etc.) Wir können nicht tun was wir wollen, wir können ablehnen was wir nicht wollen! Du kannst nicht von einem Hohen Turm nackt ohne irgendwelche Hilfsmittel 200 Meter in die Tiefe springen und nachher schnell nach Hause gehen und dich anziehen! Du wirst es nicht überleben! Oder? Du kannst dieses physikalischen Gesetz aber auch ablehnen udn trotzdem springen! Mit welcher Konsequenz?

Es soll schlichtweg falsch sein, wenn ich denke, was mich begrenzt kann nicht von Gott kommen, dem Unbegrenzten, dem Allmächtigen! Nun hier denke ich eben vollkommen anders. Und diese Denkweise sitzt in einem jeden darauf folgenden Gedanken von mir. Dies nur zur Erklärung, damit wir nicht immer wieder beim selbigen Thema hängen bleiben.
Du schreibst, "wir können NICHT tun was wir wollen", aber "wir können ablehnen, was wir NICHT wollen". Ist das nicht ein und das Selbe?
Wenn du mir mit diesem Ratschlag kommst, dann wähle ich eben nicht den Weg "zu tun was ich will" (weil das funktioniert laut deiner Aussage ja nicht), sonder kehre diesen Schluss einfach um und entscheide mich einfach für den Weg "abzulehnen was ich nicht WILL" und ich bin wieder dort, wo ich ohnehin wäre.
Wenn du sagst ich kann nicht von einem Haus springen, weil ich dann zerschmettert am Boden landen werde = ich kann nicht tun, was ich will = überleben, denn laut dir werde ich sterben.
Dann wähle ich einfach deine 2 Variante, und ich lehne einfach den Gedanken an die Schwerkraft ab = ich kann ablehnen was ich nicht Will = zerschmettert am Boden landen und ich überlebe den Sprung.

Reflektierst du eigentlich, welch widersprüchlichen Aussagen du manchen Dingen lieferst?

Das ergibt sich aus der Logik! Es gibt nur GUT(=GOTT) oder BÖSE (=Satan) Wer nicht FÜR GOTT ist, ist automatisch für Satan!

GOTT ist ALLES = GUT und BÖSE
Wie sollte der Mensch auf seinem "Erfahrungstrip" hier auf Erden lernen was GUT ist, wenn es das BÖSE nicht gäbe. Ich bin auf dem Weg mich ohnehin von diesen Bewertungen und Einteilungen in Gut und Böse zu trennen, weil es das im Grunde für nicht gibt. Es gibt schreckliche Dinge, die aus einer anderen Sicht betrachtet ihr Gutes haben. Alles kommt von Gott - auch das Böse, dass er einfach zulässt, weil wir den freien Willen haben alles zu tun, zu erleben und zu erfahren. Wie willst du wissen was Licht ist, wenn du die Dunkelheit nicht kennst. In der Dualität braucht es immer die Gegensätze - und zwar von ALLEM, wenn wir es aus der physikalischen Sicht betrachten. Vielleicht fällt es dir ja leichter auf dieser Ebene über das Thema zu sprechen. Kein Problem!

Manche sagen auch noch es gibt eine Grauzone (=die Wege dorthin). Dem stimme ich insofern zu, dass, wenn einer erkennt, das er eigentlich böse ist - es einige Zeit braucht, bis man alle lieblosen Verhaltensweisen weggebracht hat. Nur das Erkennen der "Bösheiten", heißt nicht, dass man dann sofort GUT ist! Die schlechten Angewohnheiten weg zu bringen ist manchma gar nict so einfach.

Die Grauzone, wie du sie beschreibst hat in meinem Denkmodell einen fixen Platz (mit dieser enden wir über die Dualität bei der "Dreifaltigkeit“) - denn die Dualität existiert für mich Stufenlos mit all ihren winzigen Veränderungen dazwischen.
zB: unendlich groß - unendlich klein - alles was zwischen "unendlich groß" und sagen wir 0 liegt, gibt es in all seinen "Größen" und ebenso gibt es auf der anderen Seite von "unendlich klein" zu 0 auch alle Formen von "Klein".
Ebenso ist es beim GUTEN und BÖSEN: Dieses gibt es von der bedingungslosen unendlichen LIEBE, über ein wenig verliebt sein, zu "ist mir egal" als Nullpunkt, über grantig, gehässig bis hin zu Mordlust - es gibt das Gute und Böse in all seinen Facetten - aber alles kommt vom EINEN und niemals von einer separierten Macht.

Das ist auch Falsch! Ein Funke glüht! Er besteht aus 2 Dingen: Das Glühen = Verbreitung von Licht und dem Material das glüht. z.B. Glühende Kohle. Mit Wasser, kann ich die Kohle so abkühlen, dass das glühen erlischt. Das Material - die Kohle ist aber noch da und kann wieder zum Glühen gebracht werden. Das ist auch die Hoffnung! Jeder kann wieder das Glühen Gottes in sich entfachen!

WIR und alles rund um uns ist LEBEN - und LEBEN ist ein immerwährender Prozess, der niemals enden wird.
Dein "auslöschen", wie du es hier erklärst ist für mich das VERGESSEN der Menschen um ihre Göttlichkeit. Vergessen ist ein Prozess, den wir bestens aus unserem Alltag kennen. Es braucht aber nur der ERINNERUNG, um sich bereits vorhandenes Wissen wieder ins Bewusstsein (beim Vergessen liegt es im Unterbewusstsein) zu rufen.
Somit waren wir ja doch einer Meinung - wir können es zwar vorübergehend vergessen, aber niemals und niemand kann uns dieses Funkens, dieser Göttlichkeit berauben.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

63

Mittwoch, 5. März 2008, 10:36

Huhu

Danke dir ASY hatte mich schon gewundert ;-)

ASY

33.333 Beiträge sind genug

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64

Mittwoch, 5. März 2008, 10:38

Ich schätze, du bist über einen bestimmten Link her und nachdem du dich angemeldet hast, hast du immer eine Fehlermeldung erhalten!

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65

Mittwoch, 5. März 2008, 10:41

Ne das eigentlich nich also bin schon über einem Link hier her gekommen aber Fehlermeldungen hab ich net bekommen, hab mich nur gwundert als ich mich registriert habe das ich nirgendwo einen Antwort-Button entdeckt hab. Aber nu funktionuckelt ja alles.
lg

66

Mittwoch, 5. März 2008, 13:00

Das, was den Menschen von aller anderen Kreatur unterscheidet, ist die Möglichkeit des freien Willens, d. h. er unterliegt nicht ausschließlich den vorgegebenen Bedingungen. Er muß nicht! Er kann auch ganz was anderes machen. Sein "Schöpfer" gab ihm diesen Freiraum. Das macht auch seine schöpferische Potenz aus, darin ist er ihm ähnlich.

Du schreibst hier sehr kluge Worte - der "freie Wille" gestattet uns ALLES zu tun - und wenn mich Gott nicht begrenzt, weil auch er unbegrenzt ist (bis auf einen Fehler natürlich, ebenso wie wir - wenn es dich interessiert gibt es dazu einen sehr interessanten Link), dann ist die Annahme wir wären tatsächliche SCHÖPFER doch gar nicht so weit hergeholt, oder?
Ich denke, dass wir an unseren Fähigkeiten gemessen uns kaum von Gott unterscheiden - der wirklich Große Unterschied liegt darin, dass er seine Fähigkeiten nicht vergisst, wir uns jedoch von jedem und allem unsere absprechen lassen, diese vergessen und nicht nutzen oder ausprobieren.

mit dir tu ich mich jetz besonders schwer, denn daß das bestehende Sein, das ja zwar "nur" in uns als unsere geschaffene Vorstellung zwar vorhanden, sonst aber gar nicht wäre, ist für mich philosophische Überhitzung.

Wenn es den Menschen nicht gäbe, dann wäre irgendwie alles was ist im Grunde sinnlos - weil niemand "aktiv" darin lebt - weil wir ja die Einzigartigkeit des freien Willens besitzen, ansonsten aus der Tier- und Pflanzenwelt niemand/nichts.
Ich sehe es so! Wir haben uns erst unsere Spielwiese geschaffen, anschließend haben wir uns auf den Weg gemacht unsere Schöpfungen auch zu erfahren - und zwar in der Form und im Körper eines Menschen. Dieser Funke, das Göttliche, das einst erschaffen hat, das lebt in einem jeden von uns. Der Mind! Den Körper brauchen wir, um in der materiellen Welt Erfahrungen zu machen. Wie soll ich als Mind den Duft einer Blume geniesen können?

Ich kann mir noch vorstellen, daß unsere Vorstellung als solche von uns Geschaffenes ist. Ich kann mir sogar vorstellen, daß es für mich nichts Gewisseres und Wahreres gibt als meine eigene Vorstellung. Aber daß diese sozusagen im leeren Raum stünde, und alles andere wäre also Illusion, kann ich ja nicht einmal mir selber beweisen. Da scheint mir, ist eher diese Folgerung eine Illusion.

Du denkst schon sehr frei und beweglich (ein Kompliment - mir begegnen nicht viele die so denken)!
Warum sollte nicht alles im leeren Raum stehen? Nehmen wir an, die Bedeutung um das Nichts (die pure Form der Energie) ist im Grunde ALLES. Es kommt nur darauf an, in welcher Geschwindigkeit diese Energie schwingt.
Darin erkenne ich keinen Widerspruch, denn die Welt ist komplex, und grenzenlos!

Wenn alles was ist, komplex wäre, dann wäre der endlose Kreislauf des Lebens nicht so unbeirrt fortgeschritten. Ich denke, dass die Begabung des Wissens darin liegt, die Dinge zu vereinfachen (weil sie es sind) - um alles komplex zu halten, dafür haben wir unzähliche Wissenschaftler.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

67

Mittwoch, 5. März 2008, 13:13

Daß es in schlimmsten zwanghaften (psychischen) Zuständen oder ausweglosen äußeren Zwängen einem Menschen letztendlich nicht mehr möglich ist, frei zu entscheiden, ist Krankheit.

Um dich richtig zu verstehen:
Du benutzt die Bezeichnung "Krankheit" weil das Gegenteil - die "Heilung" oder "Heilwerdung" ist, in der sich die Menschen ständig befinden.

Die Umstände die weltweit herrschen, sind die Verursacher für viele Untaten hier auf Erden. Und so wie sich ein jeder mit seinen Gedanken seine eigene Illusion im Leben selber erschafft, so erschafft das Kollektivdenken weltweit ebenso eine Illusion - und in vielen Teilen der Welt ein sehr ungerechtes (ich weiß Asy, Recht ist ein durch nichts bewiesener Begriff, aber ich muss mich Wörtern schreiben, die die Menschen verstehen). Und somit denke ich, dass wir für vieles auf Erden mitverantwortlich sind - mitverantwortlich es erschaffen zu haben und bestehen zu lassen.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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68

Mittwoch, 5. März 2008, 19:37

Jetzt komme ich schön langsam dahinter, wie Die Kratzbürste dies alles meint

Es soll schlichtweg falsch sein, wenn ich denke, was mich begrenzt kann nicht von Gott kommen, dem Unbegrenzten, dem Allmächtigen! Nun hier denke ich eben vollkommen anders. Und diese Denkweise sitzt in einem jeden darauf folgenden Gedanken von mir.

Du schaffts dir also in Gedanken deine Welt. :kopfkratz: Da kann ich dir nun Folgen, weil in den Gedanken sind wir völlig frei und nicht begrenzt.

Doch ich bin ein Praktiker (auf meiner Homepage steht: "Es gibt nichts Gutes ausser man tut es!") und lebe derzeit auf Erden. In meinem Körper , der mich begrenzt und ich bin auch den Naturgesetzen unterworfen!

GOTT ist ALLES = GUT und BÖSE

Das ist auch klar, das ALLES seinen Ursprung in GOTT hat!

Folgendes habe ich einmal in etwa gehört:" GOTT hatte 2 Söhne. Es galt nun zu entscheiden, wer von den beiden eines Tages auf die Erde gehen sollte. Nachdem dies entschieden war, wurde der andere Sohn (der NICHT auf die Erde gehen durfte) sehr böse. Wandte sich gegen GOTT und und begann sein böses Werk!"

Doch jeder definiert sich durch seine Taten. GOTT ist Liebe und macht daher keine böse Taten. Er lässt böses zu, damit man erkennt, wie man es NICHT machen soll!Das mit der Dualität ist auch klar, weil eben gut ohne böse (etc.)nicht existieren kann, da man ja ansonsten den Unterschied gar nicht feststellen kann.

Und wo Schatten ist, ist auch Licht!

Eines ist mir aber schon durch den Kopf gegangen @Die Kratzbürste": "Ob du nicht eines Tages (wie viele andere auch) von der irdischen Realität eingeholt werden wirst? :suspect:

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69

Mittwoch, 5. März 2008, 22:34

Die 12 aus dem hohen Norden

:) Hallo, ich bin der Neue und grüße alle Fomis recht herzlich.

Besonders liebe Grüße an's Everl.

Die12

70

Mittwoch, 5. März 2008, 23:56

ch denke, dass wir an unseren Fähigkeiten gemessen uns kaum von Gott unterscheiden - der wirklich Große Unterschied liegt darin,dass er seine Fähigkeiten nicht vergisst...


gemessen daran, daß Gott a l l e s erschaffen hat außer dem, was wir Menschen so schaffen, ist die Vergesslichkeit des Menschen angesichts der Größe des von ihm Geschaffenen wohl eine zu vernachlässigende Größe.



Wenn es den Menschen nicht gäbe, dann wäre irgendwie alles was ist im Grunde sinnlos - weil niemand "aktiv" darin lebt - weil wir ja die Einzigartigkeit des freien Willens besitzen, ansonsten aus der Tier- und Pflanzenwelt niemand/nichts.



da fällt mir gerade der Zweizeiler des Angelus Silesius,des großen Mystikers aus dem 17.Jahrhundert ein, der da lautet:

"Jch weiß, daß ohne mich Gott nicht ein Nu kann leben
Werd´ ich zunicht, Er muß von Noth den Geist auffgeben."

Ich denke, daß das kleine Büchlein "der Cherubinische Wandersmann" es mit der von dir verlinkten Anatomie des Menschen aus dem Thieme Verlag locker aufnehmen kann.
Was das Thema anbelangt.
Zumindest aus meiner Sicht ;)

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