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Michael Caine

unregistriert

1

21.03.2011, 21:42

Politiker und Lobbyist: Wieviele Strasser gibt es?

Das Beispiel zeigt, (wie) viele lassen sich ködern, weil sie sich gar nicht für Menschen interessieren.

Zitat

Strasser als Lobbyist
In einem Video, dass die britische Zeitung "Sunday Times" am Sonntag auf ihrer Webseite veröffentlichte, ist Strasser in einer Unterredung mit Undercover-Reportern zu sehen, die sich als Lobbyisten ausgeben. Diese boten ihm hohe Geldsummen an, um einen Änderungsantrag für das Anlegerschutzgesetz ins EU-Parlament einzubringen. Er sei sowohl Lobbyist als auch EU-Abgeordneter, sagte Strasser in dem Video den Journalisten. Auf die Frage, wie diese beiden Tätigkeiten vereinbar seien, antwortete Strasser: "Oh, es funktioniert sehr gut."
http://www.oe24.at/oesterreich/politik/E…urueck/20722305




http://www.youtube.com/watch?v=uNXGmBVazZ8&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=DbZEU-iei…91C104B4E612A85

Wollen sich Strassers denn für Menschen einsetzen?
Sollte es eine Ethikakademie für alle Politiker geben?

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2

21.03.2011, 22:23

Sehr gutes Video!

Nachdem kolportiert, bekannt Gadaffi viel Geld in seine
französischen Freunde steckte und sehr entteuscht wurde darf
sich bald auch ÖVP - SPÖ und FPÖ fest anhalten.

Alle haben sie mächtig Dreck am Stecken. Freilich glaubt das von allierten
Bombenschächten intallierte Parteienkartell in Österreich da unbeschadet
heraus zu kommen.

Leider NEIN. LASST ALLE HOFFNUNGEN FAHREN!

Ich darf Euch mitteilen - Ihr werdet mit Kravatte
und Anzug bis wir mit Euch fertig sind brav im Aufzug
sitzen bevor wir Euch in die HÖLLE hinabfahren.

Wenn kluge glauben vorzeitig noch in die USA oder
nach ISRAEL zu flüchten wüsche ich diesen gute Reise.

Wir sind schon DA! ;-)

Guten Morgen Österreich!


Petronius :hehe

ASY

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3

22.03.2011, 14:30

Hauptproblem: Gesetze, die der Mehrheit schaden ...... kommen durch solche Typen zustande. Klar, dass wenige immer reicher und viele immer ärmer werden. Menschen mit Mindesteinkommen können sich keinen Strasser leisten.

4

22.03.2011, 15:04

Hauptproblem: Gesetze, die der Mehrheit schaden ...... kommen durch solche Typen zustande.
Richtig. Und genau solche Typen sitzen reihenweise in der Regierung und in der Gesetzgebung. Warum ich das weiß?

Na weil doch alle mit demselbem Gesichtausdruck und geschmalzenem Blick in die Kamera grinsen. An der Körperhaltung und vor allem am Gesagten kennt man diesen Typen an, was ihre Gesinnung ist, da sollten wir uns und unserem gesunden Hausverstand jetzt wirklich nichts mehr vormachen lassen.

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HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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5

22.03.2011, 16:32

In der "Österreich" vom 20.3.2011 steht dazu folgendes auf Seite 12:

Zitat

....

Ab Februar 2011 ließ Strasser via E-Mail bei VP-Mandatar Othmar Karas
anfragen, ob er die von den Briten gewünschte Gestzesänderung einbringen
könne.

....
Ist also Herr Karas auch informiert / involviert?



AHA!



Und eines will ich auch noch wissen: Wer sind diese FÜNF Lobbyisten / Korrumpierer ?!?!

Michael Caine

unregistriert

6

23.03.2011, 20:59

Parlamentsdebatte: Lobbyist Schüssel kassiert jährlich 200.000,- Euro von der Atomlobby.

Weil es gerade hier her passt: Im Video über die Wahnsinnswaffe HAARP und Teslatechnologie ist zu hören, riesige Energien können ANGEZAPFT werden. Also könnten sie, wenn sie wollten oder müssten, diese Energie auch für friedliche Zwecke einsetzen.

Erinnert an Monsanto (Lobby) http://www.jpberlin.de/attacwtal-agrar/S…ef-Monsanto.pdf
kontra Urzeitcode http://video.google.com/videoplay?docid=2395649430083708619#


ASY

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7

24.03.2011, 09:37

Was wird aus den Gesetzen, die bisher durch Lobbyisten erwirkt wurden? Werden diese aufgehoben und neu verhandelt?

Michael Caine

unregistriert

8

31.03.2011, 21:43

Etwa 15.000 Lobbyisten (und Kartelle) nehmen Einfluss auf die EU-Politik

Zitat

31.03.2011 EU-Sumpf: Europas Bürger bekommen jetzt Klonfleisch und verstrahlte Lebensmittel (2)
Eva Herman

Etwa 15.000 Lobbyisten nehmen Einfluss auf die EU-Politik, ermittelte die Verbraucherschutzorganisation LobbyControl. Politiker aus Land, Bund und EU, EFSA-Mitarbeiter, Gremien, die Lebensmittelindustrie, sie alle saßen Dienstagnacht zusammen, um über ein Verbot von Klonfleisch zu beraten, auf das die allermeisten EU-Bürger so dringend gewartet hatten. Heraus kam Enttäuschendes, vielleicht auch Gefährliches: Die Lobbyisten hatten gewonnen. Künftig gibt es überall in der EU Klonfleisch zu kaufen, ungekennzeichnet, versteht sich.

Dazu schreibt die Verbraucherschutzorganisation foodwatch pikanterweise auf ihrer Homepage: »Entlarvend ist vor allem die Argumentation der EU-Kommission: Sie wollte von vornherein Produkte von Klon-Nachfahren ohne Einschränkung zulassen, weil sie sonst ›Vergeltungsmaßnahmen‹ der USA fürchtet. Auch aus dem Europäischen Rat – nicht zuletzt von der Bundesregierung – gab es Widerstand gegen eine Kennzeichnung. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) und Agrarministerin Ilse Aigner (CSU) blockierten eine verbraucherfreundliche Regelung.« Vergeltungsmaßnahmen der USA? Was steckt dahinter? foodwatch klärt auf: Eine Kennzeichnungspflicht käme einem Einfuhrverbot praktisch gleich: US-Anbieter könnten Zuchtmaterial oder Fleisch kaum noch nach Europa ausführen, weil sie mangels Kenntlichmachung von Klonprodukten in den USA eine Kennzeichnungspflicht in Europa kaum erfüllen könnten. Einen solchen Handelsstreit fürchtet die EU-Kommission, könnten doch die USA im Gegenzug die Einfuhr von Produkten aus der europäischen Landwirtschaft oder sogar anderer Industriegüter stoppen. Vor allem bei Schweinefleisch und Milch produzieren die EU-Staaten jedoch zehn Prozent mehr (leidende Tiere), als sie benötigen – es gibt also ein massives Interesse daran, die Überschüsse ins Ausland zu verkaufen, so die Organisation.

Fast ähnlich verhält es sich jetzt mit Lebensmitteln aus Japan.

Die Verbraucherorganisation foodwatch und das Umweltinstitut München e.V. haben die Informationspolitik der Bundesregierung über die Lebensmittelsicherheit nach der Reaktorkatastrophe in Japan kritisiert.

Zwar weist Bundesverbraucherministerin Aigner seit Tagen auf verstärkte Kontrollmaßnahmen und spezielle Schutzstandards in Sachen Lebensmittel aus Japan, doch informiert sie die Öffentlichkeit nicht darüber, dass die EU-weit geltenden Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus den betroffenen Regionen Japans am vergangenen Wochenende deutlich erhöht wurden. Auch hier warnt die foodwatch in einer aktuellen Pressemitteilung: »War bisher eine kumulierte Radioaktivität von Cäsium-134 und Cäsium-137 von maximal 600 Becquerel/Kilogramm zulässig, traten am vergangenen Wochenende bis zu 20-fach höhere Obergrenzen von bis zu 12.500 Becquerel/Kilogramm für bestimmte Produkte aus Japan in Kraft. Zwar gebe es in Europa derzeit keinen Anlass zur Sorge über hochbelastete Produkte aus Japan im Handel – dies rechtfertige jedoch weder die lückenhafte Informationspolitik der Bundesregierung noch die Heraufsetzung der Grenzwerte. Die Ministerin rede nur von verstärkten Kontrollen und verschweige, dass gleichzeitig die Sicherheitsstandards für japanische Lebensmittel gesenkt wurden. So enthalte Aigner der Öffentlichkeit wichtige Informationen vor – so gewinne sie sicher nicht das Vertrauen der Bürger«, so Thilo Bode, foodwatch-Geschäftsführer. Sowohl seine Organisation als auch das Umweltinstitut München e.V. sprachen sich dafür aus, einen kompletten Importstopp zu verhängen. So hätten wahrscheinlich auch die EU-Bürger entschieden, die Mehrheit von ihnen auf jeden Fall. Aber: Sie werden nicht gefragt, werden nicht mehr gehört.

Bleibt zum Schluss noch einmal die Frage, wie lange sich die Menschen in 27 Ländern das noch gefallen lassen wollen? Sie kennen doch langsam die Wahrheit, und sie sind in der Überzahl, nicht etwa Lobbyisten und Politiker. Warum also kaufen sie künftig trotzdem Klonfleisch und Cäsium-Fischöl? :evil:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende…el-teil-2-.html
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende…smittel-1-.html

:evil: :hmpf:


:flucht Alternativen ernsthaft gesucht!!
Fleischverzicht. Gemüse Selbstanbau. Was noch?! Wenn´s dreizehn schlägt!!? :oooch:

:kopfkratz:
http://www.amanfangwardaslicht.at/ :frieden:
http://www.amazon.de/Leben-durch-Lichtna…01599970&sr=8-4

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9

01.04.2011, 14:49

Zitat

Neue E-Mails: Ernst Strasser intervenierte bei Josef Pröll für Kraftwerksbetreiber
http://derstandard.at/1297822026005/Neue…twerksbetreiber
Eigentlich braucht niemand so erstaunt tun, denn dass in der Politik die Strassers eine Normalität sind, ist völlig logisch. Sie würden sonst gar nicht auf die Position kommen.

Der Beitrag »In der einen oder andere Weise« von »PastorPeitl« (08.04.2011, 10:09) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (06.03.2012, 20:14).

Verwendete Tags

Ethik, EU, Lobby, Missbrauch, Politik

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