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31

Mittwoch, 21. November 2012, 18:44

Ob das wirklich stimmt ?

Wenn wir nur mal von der Schul - und Wikipedia - Geschichte ausgehen, dass englische Königsherrschaften den missionarischen Angriff auf die anderen Kontinente Amerika und Afrika vorgenommen haben vor mehr als 200 bis 500 Jahren, dann ja.

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Andreas Zehetbauer

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32

Montag, 28. Januar 2013, 18:16

Interessanter Artikel für Deutschland zu diesem Thema

Zitat

..
Bis zum Jahr 2020 soll nun ein beträchtlicher Teil der im Ausland gelagerten Barren den Heimweg antreten. Der New Yorker Anteil sinkt auf 37 Prozent, das Pariser Lager wird ganz aufgelöst, nur die Londoner Barrenmenge bleibt konstant. Nach der Heimholung von 627 Tonnen lägen 50 Prozent in Deutschland.
Also waren alle Befürchtungen hinsichtlich der Goldreserve unbegründet? Diesen Eindruck hofft die Bundesbank zu erwecken. Doch kritisch betrachtet lassen die geplanten Maßnahmen viel Raum für Irritationen. Vor allem der lange Zeitraum macht stutzig: Warum muss der Transport sieben Jahre dauern? Frankfurt begründet das mit Sicherheitsbedenken. Es könnte ja gestohlen werden, das Gold.
Das überzeugt kaum: Auf der Welt werden höchst gefährliche Atomwaffen herumtransportiert. Wenn es möglich ist, die zu bewachen, warum dann nicht auch einige größere Goldtransporte binnen weniger Wochen? Vor mehr als 50 Jahren holten die Franzosen ihr Gold kurz und knapp mit ihrer Marine zurück. Warum geht das nicht auch im deutschen Falle? Wenn die deutsche Marine nicht reicht, könnte man ja die Verbündeten oder Russland um Geleitschutz bitten.
Die lange zeitliche Streckung gibt dem Verdacht neue Nahrung, dass das deutsche Gold tatsächlich gar nicht mehr vorhanden ist. Die „Verschwörungstheoretiker“ mutmaßen, dass es größtenteils nur aus „Forderungen“, also Gutscheinen besteht, hinter denen gar kein echtes Gold steht. Nur mit dem Ziel, es unauffällig am Markt zusammenkaufen zu können, wäre die lange Frist für die Rückholaktion schlüssig zu erklären, so die Skeptiker. Denn der Kauf mehrerer 100 Tonnen binnen weniger Wochen würde am Weltmarkt auffallen.
Zudem bleibt die Frage, warum überhaupt Gold in New York oder London lagern muss. Weil das Metall dort gehandelt werde, weshalb man es im Krisenfall so schneller verkaufen könnte, heißt es. Doch: Das New Yorker Gold ging einst für deutsche Außenhandelsüberschüsse von amerikanischem in deutschen Besitz über, ohne je den Lagerort zu wechseln. Wenn das in dieser Richtung ging, warum könnte dann nicht auch künftig von Deutschland verkauftes Gold weiterhin in Frankfurt lagern? Die Bundesbank tut so, als verdiene sie selbst niemals das Vertrauen als Aufbewahrer fremden Goldes, das sie der New Yorker Notenbank ohne Prüfung entgegenbringt. Merkwürdig. HH

http://www.preussische-allgemeine.de/nc/…ert-weiter.html

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Andreas Zehetbauer

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33

Donnerstag, 25. Juli 2013, 19:12

Der Großteil des österreichischen Goldes ist nicht einmal mehr in EU Brüssel, was hat es dort verloren? sondern in Fort Nox

Zitat


Ich habe schon lange den Verdacht, wie ich hier ausführte
Eine neue Meldung dazu

Zitat

Bundesbank-Gold aus New York in China eingeschmolzen?
25.07.2013, 15:05 Uhr | von Martin Mrowka, t-online.de

Glaubt man der Bundesbank, liegen bei der Federal Reserve Bank in New York 1536 Tonnen deutsches Gold - genau 122.597 Gold-Barren, jeder zwischen 10,9 und 13,4 Kilo schwer. Etwa 24.000 Goldbarren davon sollen in den nächsten sieben Jahren nach Deutschland geschifft werden. Der in New York gelagerte Anteil der deutschen Goldreserven soll von derzeit 45 Prozent schrittweise auf 37 Prozent im Jahre 2020 sinken, kündigte die Bundesbank im Januar 2013 an. Doch glaubt man dem amerikanischen Hedge-Fonds-Manager William Kaye sind die deutschen Goldvorräte aus den USA gar nicht mehr abrufbar. Das Gold sei weg, genauer gesagt in China. Eine Verschwörungs-Theorie?
....
Doch William Kaye sagt, alles sei eine Farce, das deutsche und auch das dort gelagerte amerikanische Gold ist weg, wahrscheinlich eingeschmolzen in Hongkong und weitertransportiert nach Peking. Deutschland werde das Gold nie wieder sehen.
http://www.t-online.de/wirtschaft/boerse…t-erkauft-.html


Andreas Zehetbauer

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34

Samstag, 28. Dezember 2013, 15:38

Das wird wahrscheinlich für andere Länder auch gelten

Zitat


Dezember 28, 2013

Das deutsche Gold ist längst weg

....
Direkt zu Weihnachten, wenn beinahe ganz Deutschland ohnehin nur die Feierlichkeiten im Kopf hat, ist ein guter Zeitpunkt für Meldungen, die am besten nicht für negative Schlagzeilen sorgen sollen. Dies wissen auch die deutschen Bundesbanker. Und so wurde die Nachricht über die Ankunft des deutschen Goldes schön in der Nacht vom 23. auf den 24. Dezember veröffentlicht.
Dabei wurde erwähnt, dass die Goldbarren 2013er-Nummern tragen, anstatt jener aus den 1950ern und 1960ern. Das bedeutet nichts anderes, als dass die originalen Goldbarren physisch wohl gar nicht mehr vorhanden sind und die zur Verwahrung gegebenen Barren in den letzten Jahrzehnten für den Goldhandel benutzt wurden. Mit solchen Spekulationen, in denen die Zentralbanken das physische Gold gegen eine Gebühr verleihen, damit die Banken damit zocken können, verdienen beide Seiten oftmals recht viel Geld.
...
Demnach dürfte das deutsche Gold, von dem die Bundesbank ja Barrenlisten hat, schon längst in aller Welt herumschwirren. Angesichts des Volumens, welches die Fed offiziell aufbewahrt, sollte man sich die Dimensionen einmal vorstellen. Da müssen tausende Tonnen an Gold für spekulative Zwecke verliehen worden sein, um damit den Goldpreis zu manipulieren. So gilt das Edelmetall als wichtiger Krisenindikator, dessen Preis ohne die ganzen Interventionen (v.A. via Papiergold, aber eben auch durch die Notenbanken) bei weitem nicht mehr dem eigentlichen Wert entspricht. Dabei müsste der Preis angesichts der steigenden Nachfrage nach physischem Gold deutlich höher sein, zumal es des öfteren zu Lieferengpässen kommt.
...
http://www.buergerstimme.com/Design2/201…st-laengst-weg/
Für mich ist das nun alles klar dargelegt.

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35

Montag, 24. November 2014, 10:59

Ja, ja. Wie von mir erwartet

Zitat

Es scheint offiziell: die Bundesbank darf ihr Gold nicht zurückholen


Gastautor: Max Otte | 24.11.2014, 08:07

im Januar 2013 verkündete die Bundesbank, dass sie 674 Tonnen Gold von der amerikanischen Fed zurückholen werde. Ein Jahr später musste man in einer Pressenotiz kleinlaut beigeben: von den 84 Tonnen die man bereits zurückgeholt haben wollte, hatte man bislang nur 37 bekommen. Und nur fünf Tonnen stammten aus Beständen des Federal Reserve.

Tyler Durden arbeitet den Fall auf der unkonventionellen, aber angesehenen Website zerohedge.com heraus. Zunächst gab es ziemlich fadenscheinige Gründe, warum die Goldtransporte so langsam erfolgen. Einmal war es laut Bundesbank einfacher, die Goldbestände aus Paris zu transportieren. Zum anderen hätten diese Goldbestände schon die erforderliche Standardform, während die U.S.-Barren noch hätten umgeschmolzen werden müssen.

Dann gab die Bundesbank auf. Nun kamen die wahren Gründe ans Tageslicht. Norbert Barthle, der haushaltspolitische Sprecher der Union im Bundestag sagte, dass man das Gold in Amerika lasse. Es gebe absolut keinen Grund, Amerika zu misstrauen.

Keinen Grund, Amerika zu misstrauen? Irak? Lybien? Ukraine? NSA? Amerika ist eine Großmacht und handelt wie eine, ganz im Sinne des ersten modernen Geschichtsschreibers Thukydides, der den Peloponnesischen Krieg und das Verhalten der Athener mit einfachen klaren Worten beschrieb: „Die Starken machen, was sie wollen und die Schwachen erleiden, was sie müssen.“

Besser alles lesen
Bin auch gespannt, wie die schweizer Goldiniatiative am kommende Sonntag den 30.11.2014 ausgehen wird. Und ob sie überhaupt umgestezt werden kann dann.

http://gold-initiative.ch/

Andreas Zehetbauer

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36

Montag, 1. Dezember 2014, 10:54

Was soll man da noch erwarten ?

Nur 22% für die schweizer Goldinitiative

Haben anscheinend noch immer zuwenige verstanden was los ist und wo dies hinführen wird ?

Steht auch mMn im Allgemeinen in Verbindung damit

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37

Dienstag, 17. Februar 2015, 12:50

Was soll man da noch erwarten ?

Nur 22% für die schweizer Goldinitiative

Haben anscheinend noch immer zuwenige verstanden was los ist und wo dies hinführen wird ?

Steht auch mMn im Allgemeinen in Verbindung damit


Der Bundesrat, die Wirtschaftsverbände und die Banken haben sehr gut gearbeitet damit das Gold dort bleibt wo es hin muss.

Die Angstmacherpolitik der Lobbysten und der Banken wie auch der Politker funktioniert in der Schweiz hervorragend. Das traurige daran ist, dass die Medien mit machenund nie dagegen schreiben dürfen.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

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39

Samstag, 30. Juli 2016, 10:41

Wurde das GOLD der Schweiz in eine vermeintliche Sicherheitsregion gebracht ? Warum ?

Andere machen es umgekehrt ?

Zitat


Was ist da los? Rekord-Goldlieferungen der Schweiz in die USA

07:00 Uhr | Steve St. Angelo Im Mai ergab sich ein großer Trendwandel im Goldinvestment der USA. Es passierte etwas ganz Außergewöhnliches, das es seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr gegeben hat. Während ein Großteil der Goldexporte der USA über viele Jahre hinweg in die Schweiz floss, hat sich das Blatt im Mai gewendet: Nun war es die Schweiz, die eine Rekordmenge Gold in die Vereinigten Staaten exportierte.

Wie viel Gold? Sehr viel. Die Goldlieferungen der Schweiz an die USA betrugen im Mai das 50fache des monatlichen Durchschnitts seit 2015 (0,4 Tonnen):
......
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40

Sonntag, 23. Oktober 2016, 12:13

Zitat

Das Österreichische Gold bleibt unsichtbar
....
Als „Begründungen“ werden die üblichen Textbausteine von wegen „Sicherheitsrisiko“ herangezogen, um den konkreten aktuellen Stand einer mengenmäßig absolut lächerlichen innereuropäischen Rückführung von maximal 224 Tonnen Gold bis 2020 weiterhin zu verschleiern – einer Menge, die private Transportfirmen in Europa jeden Tag leisten können und auch leisten! Zwar wird auf Nachfrage mitgeteilt, dass es inzwischen tatsächlich einen AUDIT des österreichischen Goldes bei der BoE gegeben habe – doch leider, leider, „schmäh, schmäh“ versende man [aus Kostengründen] keine Kopien des schriftlichen Berichts samt Barrenliste dazu. Und leider, leider, „wir bedauern, küss die Hand“, sei die gewünschte Barrenliste auch nicht online verfügbar. Punkt – Ende der Debatte. Die übliche klassische Zentralbanker-Arroganz eben – sie ist überall auf der Welt gleich.
....
http://goldseitenblog.de/peter-boehringe…ibt-unsichtbar/


Ich erspare mir einen Kommentar dazu.

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