Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

1

07.04.2011, 19:22

Wo ist das GOLD wirklich – Herr Finanzminister Pröll?

Wo ist das Gold wirklich?

Bereits Ende Jänner dieses Jahres besuchte Waldimir Putin als erster russischer Ministerpräsident den zentralen Tresorraum der russischen Zentralbank und kontrollierte die Gold- und Devisenreserven des Landes persönlich. Gleichzeitig verkündete Zentralbankchef Georgi Luntowski, dass die russische Zentralbank plant, jedes Jahr mindestens 100 Tonnen Gold zu kaufen. Im Jahr 2010 kaufte die Zentralbank 136,6 Tonnen Gold am Binnenmarkt. Am 1. Dezember 2010 betrugen die russischen Goldreserven bereits 783,72 Tonnen.
Im Gegensatz dazu fragen sich einflussreiche US-Senatoren, wo die US-Goldreserven liegen.

Es ist Außenstehenden nicht bekannt, ob in Fort Knox ü b e r h a u p t noch Gold der USA gelagert ist und wie groß die Goldreserven der Vereinigten Staaten überhaupt noch sind.

Auch die private US-Notenbank FED gerät immer mehr in die Kritik aufmerksamer Senatoren. So äußerte sich der republikanische Senator Ron PAUL kritisch über die FED und meinte, als Abgeordneter hätte man mehr Zugang zur CIA und bekomme mehr Informationen vom Geheimdienst als von der Federal Reserve (FED). Sie sagen, sie seien niemandem Rechenschaft schuldig und lassen sich nicht in die Bücher schauen. So darf auch der von der FED verwaltete Goldbestand der USA nicht überprüft werden. {Sic!} Vermutlich auch nicht von Präsident Obama.

Auch die Deutsche Bundesbank weist in ihrer Bilanz den zweithöchsten Goldschatz der Welt aus. Knapp 3.407 Tonnen Gold befinden sich in ihrem Besitz.
Ob Deutschland darüber auch frei verfügen kann, ist eine ganz andere Frage.

Gesehen hat diese Goldreserven noch niemand – zumindest kein Deutscher, denn nur wenige der rund 300.000 Goldbarren befinden sich innerhalb der Grenzen des Bundesgebietes.

Wie ein Insider berichtet, liegen in den Tresorräumen in Frankfurt nur etwa 80 Tonnen oder knapp 2% des Gesamtgoldbestandes der Bundesrepublik oder genauer gesagt der «Deutschland GmbH». Der Rest ist auf die Tresore anderer Zentralbanken, wie der Federal Reserve Bank (Rockefeller, Warburg usw.) in New York, der Bank of England (Rothschild) und zu einem kleinen Teil auch der Banque de France verteilt.

Was Fachleute zusätzlich beunruhigt, ist, dass mit Stichtag 31.12.2009 unter den Aktiva der deutschen Notenbank Gold nicht mehr als ein gesonderter Posten, sondern gemeinsam mit «Goldforderungen» ausgewiesen wird. Nicht mehr als ein buchhalterischer Trick, schließlich besteht ein wesentlicher Unterschied zwischen Eigentum und Forderungen.
Und längst nicht alle Forderungen werden erfüllt.

Aber wo ist das Gold wirklich?

Auf eine diesbezügliche parlamentarische Anfrage erhielt der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann keine Antwort, man verwies ihn lediglich auf die Unabhängigkeit der Notenbank. Aber auch in Österreich gibt Finanzminister Josef Pröll {ÖVP} auf eine parlamentarische Anfrage nach den Goldreserven der Republik und deren Lagerort k e i n e Antwort. Er beruft sich, wie der Chef der Nationalbank, Ewald Nowotny, auf die Unabhängigkeit der österreichischen Nationalbank.

Auf die Frage, in welchen Staaten das von der österreichischen Nationalbank gehaltene Gold lagert, antwortete er knapp:
«Die Anteile bzw. Mengen des im Inland bzw. Ausland gelagerten Goldes werden von der OeNB nicht bekanntgegeben.
Damit folgt die OeNB der Ausweispraxis des Eurosystems
».

Bleibt die Frage: Wo ist denn nun das Gold wirklich?

Immerhin hatten sich per 31.12.2009 im Besitz der Republik Goldreserven im Wert von 6,9 Milliarden Euro befunden.
Knapp 150 Tonnen wurden verkauft oder an die Europäische Zentralbank abgegeben.

Wann genau dieses Gold abgestoßen wurde und wie hoch der erzielte Preis war, wurde ebenfalls nicht beantwortet.

• Quelle: http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=139

Wurde das Gold zur Parteifinanzierung verwendet?
Fragen über Fragen. Was verschweigt Finanzminister Josef Pröll dem österr. Bürger?

Diskutieren Sie mit!


Euer Petronius :)

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

Michael Caine

unregistriert

2

07.04.2011, 21:05

Luftgeld frei erfundenes Zinsgeld Virtuelle Staatsbankrotte

Zitat

Aber auch in Österreich gibt Finanzminister Josef Pröll {ÖVP} auf eine parlamentarische Anfrage nach den Goldreserven der Republik und deren Lagerort // STAATSEIGENTUM DES VOLKES // k e i n e Antwort.

Er beruft sich, wie der Chef der Nationalbank, Ewald Nowotny, auf die Unabhängigkeit der österreichischen Nationalbank.


Was für ein unerträgliches Gesäusel. Sie dürfen es nicht sagen.
All deren Geschwätz erinnert nur noch an einen Korb faule Eier.

Parlamentarier, die sich redlich um Antworten bemühen, wo denn unser GOLD DES STAATES hingekommen ist, bekommen von denen keine Antwort. Sie erkundigten sich anderswo und da gehen folgende Berichte um: Der Großteil des österreichischen Goldes ist nicht einmal mehr in EU Brüssel, was hat es dort verloren? sondern in Fort Nox, was hat es da zu suchen!?

Und nach obenstehendem Bericht
ist das österreichische Gold von welchen gobalen Big Bossen auch bereits aus diesem US Fort Nox womöglich weggeschafft worden.

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • Private Nachricht senden

3

08.04.2011, 19:17

Und nach obenstehendem Bericht
ist das österreichische Gold von welchen gobalen Big Bossen auch bereits aus diesem US Fort Nox womöglich weggeschafft worden.
Wir haben hier schon einmal diskutiert

wie hoch sind unsere Goldreserven und wo sind sie!

Da war die Situation etwas anders, doch es bleibt die berechtigte Frage, wo ist das GOLD denn nun in Wahrheit?!

4

09.04.2011, 10:29

Josef Pröll will keine Antwort geben???
Bei Geld und Gold hört sich die Freundschaft auf!


WO IST UNSER GOLD WIRKLICH?


ÖVP Bundespartei
Lichtenfelsgasse 7
1010 Wien

Tel.: (01) 40126-0
Fax: (01) 40126-109
E-Mail:
webmaster@oevp.at
email@oevp.at



http://www.oevp.at/proell/index.aspx?pageid=38049

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

Der Beitrag »Gepunkert« von »PastorPeitl« (10.04.2011, 08:50) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (06.03.2012, 20:14).

6

10.04.2011, 10:39

Ich verstehe gar nicht, warum so viele Menschen an das Gold glauben. Gold ist lediglich ein hervorragender elektrischer Leiter, der zudem nicht oxidiert. Mit Gold kann man keine Wärme erzeugen, keinen Hunger stillen, keine Kriege verhindern, keine Beziehung retten, keine Ehrlichkeit erwirken.

Gold hat nur den Wert, den der gierige Mensch durch seinen Gold-/Geld-Glauben erzeugt.

7

10.04.2011, 13:01

Ich verstehe gar nicht, warum so viele Menschen an das Gold glauben. Gold ist lediglich ein hervorragender elektrischer Leiter, der zudem nicht oxidiert. Mit Gold kann man keine Wärme erzeugen, keinen Hunger stillen, keine Kriege verhindern, keine Beziehung retten, keine Ehrlichkeit erwirken.

Gold hat nur den Wert, den der gierige Mensch durch seinen Gold-/Geld-Glauben erzeugt.
Da hast du schon Recht, keiner wird vom Gold je runterbeißen können, wenn die Erde einmal zerstört ist.

ABER: Wenn man uns schon weismachen will, dass WIR die Sklaven dieses Geldsystems (!) zu sein haben, dann möge man uns doch auch Rechenschaft zur Substanz und Wertigkeit dieses Systems ("gedruckte Papierfetzen" bestimmen unser Leben) vorlegen und uns zeigen, wo man denn das schöne Gold mitlerweile schon hinverschifft hat, welches uns sowieso nie gehören wird sondern nur den Reichen und Gierigen (die uns als Sklaven betrachten, unsere Lebensqualität immer mehr einschränken, uns mehr und mehr ausbeuten).

WIR brauchen so gesehen keinen einzigen Gramm Gold, aber was wir brauchen ist ein lebenswertes, freies, unabhängiges Leben, OHNE gierige Sklaventreiber, OHNE diese gierigen Kriegstreiber und OHNE gierige Psychopathen-Anführer.

8

10.04.2011, 13:37

Die Forderung, den Verbleib des Goldes zu erfahren, erhöht seinen Wert. Der Euro hat keine Golddeckung, sondern ist gesetzlich bestimmtes Zahlungsmittel, welches unendlich vervielfältigt werden darf. Wir könnten somit beide Schummelein ganz einfach beenden, wenn wir alle das Interesse daran verlieren; was aber eine Unmöglichkeit ist.

Auch wenn wir wüssten, wo "unser Gold" wäre, so hätten wir keine Möglichkeit es uns zu holen.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

9

10.04.2011, 13:54

Die Forderung, den Verbleib des Goldes zu erfahren, erhöht seinen Wert. Der Euro hat keine Golddeckung, sondern ist gesetzlich bestimmtes Zahlungsmittel, welches unendlich vervielfältigt werden darf. Wir könnten somit beide Schummelein ganz einfach beenden, wenn wir alle das Interesse daran verlieren; was aber eine Unmöglichkeit ist.

Auch wenn wir wüssten, wo "unser Gold" wäre, so hätten wir keine Möglichkeit es uns zu holen.
Da hast du schon wieder Recht! Aber geht es nicht darum, GERADE WEIL wir so ohnmächtig sind im System der wertlosen Papiergeldfetzen, dass wir umso mehr diese Sklaventreiber in die Ecke treiben mit vielen vielen Fragen, damit jeder sehen kann, wie sie schlucken, wie sie duckmausern und wie sie betroffen "'s Maul" halten, wenn man ihnen dann DOCH wieder mal auf eine ihrer Schlichen draufgekommen ist? Oder soll man lieber gar nichts sagen und die Psychopathen dieser Welt vor sich hinwalten lassen? Oohne dass auch nur ein einziges Schaf "mäh" dazu gemacht hat?

Aber vielleicht ließe sich etwas finden, wo wir denen zeigen könnten, dass wir KEIN Interesse an ihren PapierGeldfetzen und ihrem Gold haben?

Michael Caine

unregistriert

10

10.04.2011, 14:50

Die Fragen der EU-Oppositionen sind zu beantworten

Die Forderung, den Verbleib des Volks- und Staatseigentum Gold zu erfahren, macht den Völkern die dubiosen Machenschaften im Hintergrund wieder um einiges sichtbarer.

In allen EU Staaten sind die Fragen aller Oppositionsparlamentarier von allen Regierungsbanksitzenden dazu klar zu beantworten.

Bisher bekamen diese auf ihre dringlichen Anfragen dazu als Hohnantwort nicht gesetzmäßiges sondern gesetzwidriges Schweigen, das vorgestellt als Gesetz, zurechtgebogen für wenige, allen zu gelten habe: doch 500 Millionen Besitzern steht das Wissen zu wo sich ihr Volkseigentum Gold befindet. Man stelle sich vor, die sitzen auf der Regierungsbank und sagen dazu nichts und kommen in Wahlzeiten teuer daher um Vertrauen zu werben, das ihnen nicht zusteht. So wie dieses Luftgeldsystem anzuschauen ist, so sind auch die Absprachen der Kartelle anzuschauen, die sich gegenseitig, oh Jubel, Lohndumping versprechen.

Thema bewerten