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11

Sonntag, 17. April 2011, 20:12

Wo ist da ein Widerspruch?
Ich würde dich bitten, mir etwas Zeit zu lassen. Ich möchte erst einmal gerne meine anderen "Widersprüche" auch noch anbringen.

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Linksaussen

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12

Sonntag, 17. April 2011, 20:16

Wo ist da ein Widerspruch?
Ich würde dich bitten, mir etwas Zeit zu lassen. Ich möchte erst einmal gerne meine anderen "Widersprüche" auch noch anbringen.
Du kannst Zeit haben, so lange Du willst. Ich werde eh nicht in eine zu detaillierte Diskussion einsteigen, weil bei vielen Punkten nicht die notwenigen Fakten zur Verfügung stehen.

Allerdings habe ich doch auf etwas reagiert, was Du gepostet hast. Reagiere doch auf meine Einwände, bevor Du weitere Widersprüche anbringen willst.

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unwichtig

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13

Sonntag, 17. April 2011, 20:29

Wo ist da ein Widerspruch?
Ich würde dich bitten, mir etwas Zeit zu lassen. Ich möchte erst einmal gerne meine anderen "Widersprüche" auch noch anbringen.
Du kannst Zeit haben, so lange Du willst. Ich werde eh nicht in eine zu detaillierte Diskussion einsteigen, weil bei vielen Punkten nicht die notwenigen Fakten zur Verfügung stehen.

Allerdings habe ich doch auf etwas reagiert, was Du gepostet hast. Reagiere doch auf meine Einwände, bevor Du weitere Widersprüche anbringen willst.

Du verlangst zu viel von ihr ... ich weiß das, weil ich ihre Beiträge schon seit Monaten lese ... sie möchte den Eindruck vermitteln, als ob sie von Etwas Ahnung hätte, aber sie hat von Nichts eine Ahnung ... sie wird dir keine einzige Frage zu deiner Zufriedenheit beantworten können ... und ich bin mir sicher, dass alle Beiträge, die sie hier reinstellen wird, mir schon von anderen Foren bekannt sind und somit auch den meisten anderen UserInnen bekannt sind, weil sie seit Jahren immer die gleichen Sachen schreibt, kann man im google finden ... es ist ermüdend, weil sich alles wiederholt ... aber du wirst es nun erleben ... viel Spaß im Erdbeerland ...

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
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14

Sonntag, 17. April 2011, 20:36

und noch etwas ist ungeklärt für mich bis heute

Interview mit Antenne Kärnten



Wo er doch schon in Klagenfurt sein sollte um diese Uhrzeit

15

Sonntag, 17. April 2011, 20:37

Auch der Hinweis auf den Verzicht der Rekonstruktion des Vorabends im Focus ist irrelevant. Was soll dies bringen, wenn ein Unfallgeschehen belegt wurde?
Okay, bevor ich weitermache: Es geht um den Fakt, dass einen Tag nach UnFall jede Art von Sabotage und Fremdverschulden ausgeschlossen gewesen war. Welche "Beleggründe" haben nun dazu geführt, dass inszenierter Unfall ebenfalls ausgeschlossen war am ersten Tag? Bis heute ist z.B. die Frage offen, wie zwei runde Schilder des Verkehrszeichens (50 und 50 Ende) von ihrer Standsäule abfallen hätten sollen - bei unversehrter knickloser Standsäule, welche der Phaeton nicht berührt haben kann, weil eben die Standsäule am Unfalltag kerzengerade im Boden noch steckt. Komme mir jetzt bitte nicht damit, dass ein Passant sie abmontiert hat. Wenn du mir die Frage zu den Schildern beantworten kannst, LA, weil du die Erklärung aus dem echten KFZ-Gutachten gelesen hast und somit bestätigen kannst, dann bist du gut.

Linksaussen

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16

Sonntag, 17. April 2011, 21:15

Auch der Hinweis auf den Verzicht der Rekonstruktion des Vorabends im Focus ist irrelevant. Was soll dies bringen, wenn ein Unfallgeschehen belegt wurde?
Okay, bevor ich weitermache: Es geht um den Fakt, dass einen Tag nach UnFall jede Art von Sabotage und Fremdverschulden ausgeschlossen gewesen war. Welche "Beleggründe" haben nun dazu geführt, dass inszenierter Unfall ebenfalls ausgeschlossen war am ersten Tag? Bis heute ist z.B. die Frage offen, wie zwei runde Schilder des Verkehrszeichens (50 und 50 Ende) von ihrer Standsäule abfallen hätten sollen - bei unversehrter knickloser Standsäule, welche der Phaeton nicht berührt haben kann, weil eben die Standsäule am Unfalltag kerzengerade im Boden noch steckt. Komme mir jetzt bitte nicht damit, dass ein Passant sie abmontiert hat. Wenn du mir die Frage zu den Schildern beantworten kannst, LA, weil du die Erklärung aus dem echten KFZ-Gutachten gelesen hast und somit bestätigen kannst, dann bist du gut.

Zitat

Komme mir jetzt bitte nicht damit, dass ein Passant sie abmontiert hat.
Ist Dir das nicht zu peinlich? Du solltest meine Bereitschaft hier zu diesem Thema überhaupt etwas zu sagen, was Du ja fast eingefordert hast, nicht mit Füssen treten und mir Respekt entgegen bringen.

Dann stehen doch erst einmal Deine Stellungnahmen zu den von Dir behaupteten Widersprüchen und meinen Äußerungen dazu aus. Ich glaube, dass dies zum guten Ton gehört.

Dann kommen wir zu den Schildern. Zwei Schilder und eine unversehrte Säule? Gibt es dazu auch Bilder?

Zitat

LA, weil du die Erklärung aus dem echten KFZ-Gutachten gelesen hast
Wie kommst Du darauf?

Zitat

Es geht um den Fakt, dass einen Tag nach UnFall jede Art von Sabotage und Fremdverschulden ausgeschlossen gewesen war. Welche "Beleggründe" haben nun dazu geführt, dass inszenierter Unfall ebenfalls ausgeschlossen war am ersten Tag?
Neben einem Unfall ist "Sabotage" wohl die einzig weitere Alternative. Je nach Sachlage und Spurenlage/-bild ist da ein Urteil durchaus unmittelbar möglich. Andererseits muss man auch da erst einmal genau auf Formuliereungen achten, die mir im O-Ton nicht bekannt sind. Dir ist der UNterschied zwischen "es liegt kein Fremdverschulden vor" und " es liegen derzeit keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden vor" geläufig?

Was aber bitte verstehst Du unter einem inszenierten Unfall in diesem Zusammenhang? Dieser wäre doch wohl auf absichtliches Fremdverschulden oder Sabotage zurück zu führen, was angeblich ausgeschlossen worden war. Eine Inszenierung würde nur dann noch Sinn machen, wenn sie von Haider ausgegangen wäre.



Ich wäre Dir aber auch sehr verbunden, wenn Du auf meine Einwände reagieren würdest, denn dazu hast Du mich doch aufgefordert. Was ist mit den behaupteten Widersprüchen und dem Problem mit Alkohol- und Drogentest?

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17

Sonntag, 17. April 2011, 22:51

Der Böschungsbereich

Bild 1 ist ein Foto vom Unfalltag und zeigt den Unfall-Eingangsbereich.
Bild 2 ist der Ausschnitt einer Luftbildaufnahme aus dem Polizeihubschrauber "Libelle".

Zu Bild 1
Marke A kennzeichnet das (scheinbare) Abkommen des Fahrzeugs von der Straße, erste Berührung mit dem Bankett.
Marke B kennzeichnet den Plastikleitpfosten. An diesem führt ganz knapp links eine Fahrzeugspur vorbei. Demnach müsste das offiziell über 140 km/h schnelle tonnenschwere Fahrzeug diesen Pfosten noch getroffen haben und zwar mit der äußeren rechten Frontseite bzw. mit unvorstellbar unglaublicher Wucht (wenn auch der schwarze Abriebstreifen nur auf "knapp vorbei und nur gestreift" hindeuten soll). Ich persönlich bezweifle, ob in diesem Fall von einem Reflektorlicht oder einer Abdeckkappe oder einem Pflock selbst noch etwas zu sehen wäre.
Marke D stellt offenbar die rechte Fahrzeug-Reifenspur dar.
Marke C kennzeichnet demnach die linke Fahrzeug-Reifenspur.
Zu sagen ist, dass auf dem Foto leider nicht auszumachen ist, wieviel cm genau der Abstand zwischen Marke C und Marke D beträgt, was als "Radabstand" zu bezeichnen wäre.

Dass bei Marke D es sich soweit wirklich nur um die rechte Reifenspur handeln kann (und nicht etwa um die linke), beweist die Tatsache, dass der Steinsockel und die Holztafel Köttmannsdorf unberührt geblieben sind und keinen Schaden erlitten haben. Ich möchte das deshalb betonen, damit dem Leser wirklich alle Einzelheiten auffallen. Bitte die Bilder jetzt wirken lassen.

Bild 1



Bild 2

unwichtig

unregistriert

18

Sonntag, 17. April 2011, 23:47

Also erdbeeramazone, du warst dreimal an der Unfallstelle und ich bin hunderte Male dort vorbeigefahren ...
Nun zu deinem Foto, schön wie du alles erklärst und versuchst uns mit deinen Erklärungen zu beeinflussen ...
Zu Bild 1
Marke A kennzeichnet das (scheinbare) Abkommen des Fahrzeugs von der Straße, erste Berührung mit dem Bankett.
Marke B kennzeichnet den Plastikleitpfosten. An diesem führt ganz knapp links eine Fahrzeugspur vorbei. Demnach müsste das offiziell über 140 km/h schnelle tonnenschwere Fahrzeug diesen Pfosten noch getroffen haben und zwar mit der äußeren rechten Frontseite bzw. mit unvorstellbar unglaublicher Wucht
und sogar in deinem Kommentar steht das, was ich sehe ... für mich schaut es eindeutig danach aus:

wenn auch der schwarze Abriebstreifen nur auf "knapp vorbei und nur gestreift" hindeuten soll hindeutet
Viel Spaß noch beim Aufklären :-)

19

Montag, 18. April 2011, 12:29

Ich sehe, soweit gibt es keine Einwände, das heißt, ich teile mich verständlich mit, drücke mich nachvollziehbar aus und kann fortfahren?


Zum Verlauf der Reifenspuren

Die rotmarkierte Reifenspur am Asphalt auf Bild 3 stellt nocheinmal die linke Reifenspur dar, Marke C. Der gelbe Pfeil zeigt demnach auf die rechte Reifenspur. Zwischenfrage: Kann der Radabstand stimmen? Achtung: Das Foto weist in entgegengesetze Unfallrichtung und stammt übrigens aus der Printausgabe von NEWS September 2009, wo es heißt, das Unfallforschungs-Team reiste am 12.10.2008 an, heißt weiter: Einen Tag nach Unfall! Danke an NEWS. Das Foto zeigt die Begehung der Experten am Unfallort, da war das Auto schon abtransportiert. Ich betone die Reifenspuren deshalb nocheinmal, weil im Vergleich mit den markierten Reifenspuren es anschließend bei Leitpfosten Marke F gleich mehrfach interessant wird .

Bild 3




Folgt man nun auf Bild 4 der Verlängerung der beiden Reifenspuren bei Marke C und D ergibt sich ein merkwürdiges Bild: Ein Fahrzeug scheint direkt auf einen Plastikpfosten zugefahren zu sein, wobei dieser mittig getroffen worden sein müsste, jedoch aber standgehalten und keinerlei Schaden abgekommen hat.

Bild 4




Hat jemand ein besseres Luftbild von dieser Stelle??

Bild 5



Fakt ist jedenfalls, dass VOR dem Pfosten Marke F auf Bild 6 zwei Paar Doppelreifenspuren auftauchen, also vier Spuren.
Sollte es sich bei diesen Spuren wirklich um ein "driftendes" Fahrzeug gehandelt haben, so wie die offizielle Version lautet, wäre zu klären, wieviel der Radabstand zwischen den Doppelspuren tatsächlich betragen hat, am Foto wirkt dieser auffällig schmal.

Loch im Bankett
Die, sagen wir mal "rechte Doppellspur" führt direkt hinweg über ein sichtbar aufgerissenes Loch im Bankett. Sollte dieses Loch als Ursache von der "Schleuderbewegung" stammen, welche von NEWS am 24. September 2009 in seiner Ausgabe erwähnt wurde? Zitat aus dem veröffentlichten KFZ-Gutachten, Harald Weinländer: "Keinesfalls geriet das Fahrzeug auf der Fahrbahn in eine wesentliche Schleuderbewegung, sondern entstand diese erst nach dem Abkommen, als vom Lenker offenbar versucht wurde, das Fahrzeug durch ein Linkslenken und Beschleunigen wieder auf die Fahrbahn zurückzuführen."

Frage an die Behörden:
Warum nennt der Experte eindeutig sichtlich klarverlaufende Geradeaus-Spuren, die über eine Unregelmäßigkeit im Bankett hinwegführen "Schleuderbewegung"? Handelt es bei einer Schleuderung nicht um unregelmäßige, keinesfalls geradeausverlaufende Bewegungsspuren? Wie könnten Reifen bei Geradeaussfahrt ein Loch im Bankett verursachen? Handelt es sich beim Schadensbild Bankett womöglich nicht um die Ursache Schleuderung sondern um die Ursache "Durchdrehen" eines von gleichbleibend geradeausgestellten Rädern? Warum wurde die Bankettbeschädigung nicht eigens vermerkt und gekennzeichnet von der Spurensicherung? Entstand die Rasenbankett-Beschädigung überhaupt im Zusammenhang mit dem Unfallgeschehen?

Bild 6



1. INDIZ bzw. FAKT?

Schadensbild Plastikleitpfosten Marke F
In Bodennähe weist der Pfosten F eindeutig direkt mittig eine schwarze Abriebspur auf. Das heißt, der Pfosten könnte Direktkontakt mit einem gummiähnlichen Gegenstand gehabt haben, was aber nicht ein Reifen des Unfallfahrzeuges gewesen sein kann, meiner Meinung nach. Ich erkläre meine Vermutung damit: Die "Unfallspur" führt zwar direkt und unmissverständlich auf den Pfosten zu, jedoch sollte der von einem Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit getroffen worden sein, müsste der Pfosten als von voller Fahrtwucht getroffener Leichtgegenstand anders aussehen.

Unter dem Reflektorlicht scheint der Pfosten einen "Schnitt" oder Bruch erlitten zu haben. Ursache? Auch auf anderen Fotos ist dieser "Schnitt" zu sehen. Mit über 140 km/h von einem tonnenschweren Fahrzeug getroffen scheint dieser Pfosten wirklich nicht zu sein. Auf keinen Fall würde an dieser Stelle ein Pflock aufrecht und stramm noch dastehen. Auf keinen Fall würde das Reflektorlicht an seinen zwei Schräubchen der Aufprallwucht eines rasenden KFZ entgegenhalten können. Auch die schwarze Abdeckkappe könnte mit ihrer Befestigung (zwei Aufstecknoppen aus Plastik) einem solchen Aufprall keinesfalls standhalten. Was ist die Erklärung im Gutachten, dass dieser Pfosten laut offizieller Fotos NACH dem verheerenden Unfall an seinem Originalort noch steht, mitten in rotmarkierter Unfallspur?

Für mich ist Pfosten F das erste hinweisende Indiz bzw. "Fakt" dafür, dass diese Reifenspur NICHT von einem über 140 km/h schnellen Fahrzeug verursacht worden sein kann.
Eine plausibe Erklärung aus dem Mund des Gutachters persönlich könnte mich eventuell schon noch umstimmen ....

Bild 7

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (18. April 2011, 13:03)


Linksaussen

unregistriert

20

Montag, 18. April 2011, 17:34

Und wieder der Hinweis, dass sich alle Zitate auf EA beziehen.

Zitat


Ich sehe, soweit gibt es keine Einwände, das heißt, ich teile mich verständlich mit, drücke mich nachvollziehbar aus und kann fortfahren?


Dafür, dass Du immer noch nicht auf meine Einwände eingegangen bist und sie offensichtlich stoisch ignorierst, bist Du ganz schön fix.

Ich meine, es gibt Leute, die müssen auch mal arbeiten.

Zitat


Demnach müsste das offiziell über 140 km/h schnelle tonnenschwere Fahrzeug diesen Pfosten noch getroffen haben und zwar mit der äußeren rechten Frontseite bzw. mit unvorstellbar unglaublicher Wucht (wenn auch der schwarze Abriebstreifen nur auf "knapp vorbei und nur gestreift" hindeuten soll). Ich persönlich bezweifle, ob in diesem Fall von einem Reflektorlicht oder einer Abdeckkappe oder einem Pflock selbst noch etwas zu sehen wäre.


Diese Leitpfosten sollen den Autofahrer auf der Landstraße leiten, d.h. auf der Straße halten. Sie sind so konstruiert, dass sie flexibel kein Aufprallhindernis bieten. Das bedeutet, dass sie bei einer Berührung weitestgehend nachgeben. Das bedeutet, dass sich der Pfosten nicht zerlegen muss, wenn er – auch mit hoher Geschwindigkeit – seitlich berührt und weggedrückt wird. Die Spuren belegen, dass es keinen Aufprall, sondern ein seitliches entlang rutschen gegeben hatte.

Die Spuren sind damit erklärbar.

Zitat


Marke D stellt offenbar die rechte Fahrzeug-Reifenspur dar.
Marke C kennzeichnet demnach die linke Fahrzeug-Reifenspur.
Zu sagen ist, dass auf dem Foto leider nicht auszumachen ist, wieviel cm genau der Abstand zwischen Marke C und Marke D beträgt, was als "Radabstand" zu bezeichnen wäre.


Nimmt man den Leitpfosten als Referenz, der in Österreich eine Höhe von 90cm hat, ergibt es einen Abstand der Radinnenseiten von 128 -130 cm. Bei einem Radstand von ca. 160 cm bei Phaeton, der allerdings von Radaufstandsfläche zu Radaufstandfläche (als grob Reifenmitte zu Reifenmitte) berechnet wird, dürfte auch bei den vorliegenden Fotos klar sein, dass die Maße auf den VW Phaeton zutreffend sind.

Zitat


Dass bei Marke D es sich soweit wirklich nur um die rechte Reifenspur handeln kann (und nicht etwa um die linke), beweist die Tatsache, dass der Steinsockel und die Holztafel Köttmannsdorf unberührt geblieben sind und keinen Schaden erlitten haben. Ich möchte das deshalb betonen, damit dem Leser wirklich alle Einzelheiten auffallen. Bitte die Bilder jetzt wirken lassen.


Niemand hat behauptet, dass Haider rückwärts in den Tod gefahren ist.

Zitat


Die rotmarkierte Reifenspur am Asphalt auf Bild 3 stellt nocheinmal die linke Reifenspur dar, Marke C. Der gelbe Pfeil zeigt demnach auf die rechte Reifenspur. Zwischenfrage: Kann der Radabstand stimmen? Achtung: Das Foto weist in entgegengesetze Unfallrichtung und stammt übrigens aus der Printausgabe von NEWS September 2009, wo es heißt, das Unfallforschungs-Team reiste am 12.10.2008 an, heißt weiter: Einen Tag nach Unfall! Danke an NEWS. Das Foto zeigt die Begehung der Experten am Unfallort, da war das Auto schon abtransportiert. Ich betone die Reifenspuren deshalb nocheinmal, weil im Vergleich mit den markierten Reifenspuren es anschließend bei Leitpfosten Marke F gleich mehrfach interessant wird .


Mal zur Qualität der Berichterstattung und des Beweiswertes.

Zitat


Im Foto sind sie genau an jener Stelle, wo Jörg Haider auf das Bankett der Landstraße geraten war.


Fakt ist, sie sind viele Meter dahinter.

Was den Radabstand angeht, darf ich verweisen.

Wundert es Dich wirklich, dass man am nächsten Tag ein Expertenteam holt? Sollen sie warten, bis die Spuren und deren Kennzeichnungen verschwunden sind? Das Auto ist vor Ort nicht mehr notwendig.

Kommen wir zu Bild 4

Zitat


Folgt man nun auf Bild 4 der Verlängerung der beiden Reifenspuren bei Marke C und D ergibt sich ein merkwürdiges Bild: Ein Fahrzeug scheint direkt auf einen Plastikpfosten zugefahren zu sein, wobei dieser mittig getroffen worden sein müsste, jedoch aber standgehalten und keinerlei Schaden abgekommen hat.


Betrachtet man Bild 1 erkennt man, dass das Fahrzeug den Pfosten seitlich berührt haben dürfte. Der kurvenartige Verlauf der Spur lässt erahnen, dass das Fahrzeug nicht schnurgerade gefahren ist, sondern im langgezogenen Bogen noch der Fahrbahn auf die Böschung gefahren ist.

Betrachtet man Bild 4, so erscheint es weiter rechts aufgenommen worden zu sein, was natürlich die Perspektive auf die dahinter liegende Reifenspur verändert, sie verschwindet plötzlich hinter den Pfosten

Zitat


Fakt ist jedenfalls, dass VOR dem Pfosten Marke F auf Bild 6 zwei Paar Doppelreifenspuren auftauchen, also vier Spuren.
Sollte es sich bei diesen Spuren wirklich um ein "driftendes" Fahrzeug gehandelt haben, so wie die offizielle Version lautet, wäre zu klären, wieviel der Radabstand zwischen den Doppelspuren tatsächlich betragen hat, am Foto wirkt dieser auffällig schmal.


Alles spricht für ein driftendes Fahrzeug, was die Spurweite angeht, habe ich bereits etwas ausgesagt, sie wird sich hier wohl nicht verändern.

Zitat


Loch im Bankett
Die, sagen wir mal "rechte Doppellspur" führt direkt hinweg über ein sichtbar aufgerissenes Loch im Bankett. Sollte dieses Loch als Ursache von der "Schleuderbewegung" stammen, welche von NEWS am 24. September 2009 in seiner Ausgabe erwähnt wurde? Zitat aus dem veröffentlichten KFZ-Gutachten, Harald Weinländer:"Keinesfalls geriet das Fahrzeug auf der Fahrbahn in eine wesentliche Schleuderbewegung, sondern entstand diese erst nach dem Abkommen, als vom Lenker offenbar versucht wurde, das Fahrzeug durch ein Linkslenken und Beschleunigen wieder auf die Fahrbahn zurückzuführen."


Versteh ich nicht, die NEWS sprach dem Loch eine Ursache zu, nicht der Gutachter. Letzterer sprach davon, dass Haider den Drift durch seine Ausgleichbemühungen initiiert hat.

Zitat


Frage an die Behörden: Warum nennt der Experte eindeutig sichtlich klarverlaufende Geradeaus-Spuren, die über eine Unregelmäßigkeit im Bankett hinwegführen "Schleuderbewegung"? Handelt es bei einer Schleuderung nicht um unregelmäßige, keinesfalls geradeausverlaufende Bewegungsspuren? Wie könnten Reifen bei Geradeaussfahrt ein Loch im Bankett verursachen? Handelt es sich beim Schadensbild Bankett womöglich nicht um die Ursache Schleuderung sondern um die Ursache "Durchdrehen" eines von gleichbleibend geradeausgestellten Rädern? Warum wurde die Bankettbeschädigung nicht eigens vermerkt und gekennzeichnet von der Spurensicherung? Entstand die Rasenbankett-Beschädigung überhaupt im Zusammenhang mit dem Unfallgeschehen?


Eine Schleuderspur ist anhängig von der Bodenbeschaffenheit, dem Eingreifen des Fahrer und der Fliehkraft. Ist die Fliehkraft so hoch, dass eine Bodenhaftung nicht mehr gegeben ist, kann der Fahrer beten, nicht aber mehr gegen lenken. Dann beschreibt das Fahrzeug eine mehr oder weniger gleichmäßige Kurve, die von den Kräften nach vorne und denen zur Seite bestimmt wird.

Kommen wir zu Pfosten F und Bild 7.
Nun müssten wir wissen, wie stark das Fahrzeug bis zu diesem Pfosten bereits abgebremst wurde. Der Untergrund und der Fahrer tragen wohl ihres dazu bei.
Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass der Pfosten stehen bleibt und der Reflektor nur in der Mitte zerbricht.

Diese Pfosten sind so konzipiert, dass sie bei einem Aufprall eben kein Hindernis oder kein Geschoss darstellen.

Da die die ganze zeit von tonnenschweren Fahrzeugen sprichst, wie viele Tonnen hat es denn gewogen?

Die Bilder sind natürlich nicht wirklich beweiskräftig, das ist Dir aber schon bewußt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Linksaussen« (18. April 2011, 19:35)


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