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Sonntag, 17. April 2011, 12:51

Tod Jörg Haider: Wurde auf "inszenierten Autounfall" untersucht?

Ich bin der Meinung, dass beim "Autounfall" von LH Haider nicht annähernd in Richtung "Gestellter Unfall" ermittelt worden ist und zwar aus folgenden Gründen:


Erstes Indiz: Für die Staatsanwaltschaft ist einen Tag nach Un-Fall am 12. Oktober klar: "Unser Verfahren ist damit abgeschlossen, es liegt kein Fremdverschulden und keine Beteiligung Dritter vor" http://kaernten.orf.at/stories/314145/

Zweites Indiz: Der heikle Böschungsbereich ist in die polizeiliche Absperrung der Spurensicherung von Anfang an erst gar nicht miteinbezogen worden.


Hier die Hauptpunkte, welche für viele Unfallzweifler immer mehr auf Inszenierten Unfall und/oder Manipulation am Tatort schließen lassen. Fotos kann ich nachträglich reinstellen, aber ich denke, die kennt jeder zu genüge, der sich mit dem Fall ausreichend beschäftigt hat.


Böschungsbereich:
1. Zur umgelegten Standsäule des Vorwegweisers bei Marke J fehlt nachvollziehbar laut markierter rechter Reifenspur zu einem echten Aufrall jegliche Eindellung im vorderen rechten Bereich des Unfallfahrzeuges. Auch sind laut offizieller Fotos keine Kotflügelteile bzw. auch kein rechter Seitenspiegel im Böschungsbereich bei Marke E (Nähe Tafel Köttmannsdorf) ersichtlich, welche auf einem echten Aufprall schließen lassen würden.

2. Die beiden runden Schilder des 50er Verkehrszeichens liegen laut offizieller Fotos auf der Straße bei Marke I, die dazugehörige Standsäule steht jedoch völlig aufgerichtet und unberührt im Boden an ihrem Ursprungsort, Marke G. Schildbefestigungen lockern sich nun aber nicht von alleine oder durch Luftzug oder Windhauch, Werkzeug und manueller Kraftaufwand sind dazu notwendig.

3. Der Plastikleitpfosten bei Marke F steht völlig unversehrt mitten in polizeilich rot gekennzeichneter Reifenspur. Der angebliche Aufprall eines über 140 km/h schnellen Fahrzeuges hat dem Pfosten kein entsprechendes Schadensbild zugefügt: Die schwarze Abdeckkappe und das rote Reflektorlicht sind nicht zerborsten! Solche sind jeweils an zwei feinen Noppen bzw. zierlichen Schrauben am Pfosten befestigt. Der Pfosten selbst hat ebenfalls keinen Schaden erlitten. Der Hergang eines verunfallenden Autos ist somit nicht bewiesen sondern nach wie vor offen in Frage gestellt.

Heckenbereich:
4. Die zweite Zaunsäule hängt nach Wochen des Geschehens am Fundament des Betonsockels an einem Metallspan noch fest. Wir als Augenzeugen haben dies am Unfallort festgestellt und festgehalten.
Was zum Beschädigungsbild der zweiten Zaunsäule nun nicht nachvollziehbar auf den Aufprall mit einem über 140 km/h schnellen Fahrzeug schließen lässt, ist die Tatsache, dass die nachfolgenden Zaunsäulen laut offizieller Fotos ebenfalls wie "nur umgelegt" bzw. "wie zusammengeschoben im oberen Garteneck" wirken.

5. Der Umstand nun, dass die zweite Zaunsäule dem massiven Aufprall mit einem über 140km/h-schnellen tonnenschweren Fahrzeuges standgehalten haben soll, indem der millimeterfeine Metallspan die Säule am Standort zurück gehalten und nicht fortgeschleudert haben soll, weist viel eher nun auf sehr sehr geringe und mäßige Geschwindkeit hin, mit der diese Zaunsäulen nach und nach umgelegt wurden.

Bereich Mini-Baustelle
6. Am Unfalltag ist nachweislich aufgrund offizieller Luftaufnahmen ein nichtvorschriftsmäßig-abgesicherter Aushubgraben von ca. 2,5 Meter im Baustellenbereich ersichtlich. Dazu lassen sich 14,5 Gesamtmeter Mobilzaun und Absperrgitter errechnen! Zwei Absperrgitter liegen am Asphalt, drei Mobilzäune liegen wie übereinandergelegt knapp außerhalb des grenzwertigen Unfallhergangsbereiches. Hätte der Phaeton ordnungsgemäß aufgestellte Gitter vor dem Mini-Aushubgraben wirklich berührt und erfasst, wäre der Wagen geradeaus in die Holzwand gedonnert. So ist diese aber völlig unbeschädigt geblieben.

Stillstandposition des Unfallfahrzeuges
7. Das Unfallfahrzeug, welches auf vier Rädern quer zur Fahrbahn zu stehen kommt, kann aufgrund der nachweislich unversehrten Lärmschutzwand nur einen sehr, sehr eingeschränkten Unfall-Richtungsverlauf genommen haben.
Es sind KEINE schwarzen Gummispuren am Asphalt um das Wrack ersichtlich. Zudem waren keine polizeilichen Markierungen einer solchen Gummispur bei unserem Besuch am Unfallort wenige Wochen nach Un-Fall ersichtlich, obwohl andere Kennzeichnungen vom Unfalltag noch deutlich zu sehen waren, was heißt, dass es wohl keine Gummischleifspuren gegeben hat.

8. Nachweislich ist auf offiziellen Fotos keine Spur von eingefangenem Grünzeug auf der linken Fahrerseite speziell im linken Vorderreifen zu erkennen, womit die Linksschlitterversion infrage gestellt und somit auch nicht bewiesen ist, dass das Unfallfahrzeug linkseitig geschlittert sein soll.

9. Nächster "Beweis", dass das Fahrzeug keine Linksschlitterung vollzogen haben kann, ist die Tatsache, dass die im Anschluss der physikalischen Voraussetzungen folgenden Mehrfachüberschläge nicht stattgefunden haben sondern öffentlich im Klartext zurückgenommen wurden vom Gutachter persönlich (Ende November 08), solche eine Linksschlitterung nur nachvollziehbar gemacht hätten, so aber heißt es: "Dach und Fahrerseite nahezu unbeschädigt."

Offizieller Fundort des Hydranten
10. Die APA und der Fotograph am Unfallort haben BEIDE unabhängig voneinander bestätigt, dass das Nachtvideo echt sei, wo in der Nacht KEIN hydrantähnliches Stück zu sehen ist an seinem später gefundenen Platz. Die Position ist eindeutig. Es handelt sich eindeutig um den "richtigen" Blickwinkel: Der Hydrant war in der Nacht noch NICHT da, auf Tagfotos hingegen ist ein solches Stück an diesem Platz zu sehen, Marke U.

Unfallsymboliken
11. Die Zweier-Unfallsymbolik zieht sich vom Ort des Geschehens, über die Anordnung der Gegenstände, über Detailschadensbilder am Wrack nachvollziehbar bis hin in die Medien: 11.10.10.2008, Sargplakette von Reuters, veröffentlicht über oe24. Auf Anfrage zur Entstehung dieses Fotos bzw. dieser Sargplakette gibt es von ÖSTERREICH keine Auskunft, jedoch antwortet die Bestattungsfirma: "Ja, das war leider unser Fehler" ....




Hier nun ein paar Antworten der Zuständigen
12. Auf die offizielle Anfrage, ob ein ermittelnder hauptverantwortlicher Staatsanwalt in seinem Namen (!) Mord ausschließen kann, antwortet dieser wortwörtlich: "Ich verweise an die seinerzeitige Presseaussendung. Für weitere Auskünfte gibt es keine Veranlassung. Der Leiter der Staatsanwaltschaft Dr. Kranz eh"

13. Auf die offizielle Anfrage, mit welchen wissenschaftlichen Methoden ein ermittelnder KFZ-Gutachter das Unfallauto am Samstag untersucht hat, damit am Sonntag technisches Gebrechen und Fremdverschulden offiziell ausgeschlossen werden konnten, antwortet dieser: "Wenn Sie die Staatsanwaltschaft dazu bringen können, mich von meiner Schweigepflicht zu befreien, kann ich Ihnen mehr sagen."

14. Auf die offizielle Anfrage an denselbigen KFZ-Gutachter, was er vom APA-Nachtvideo halte, wo KEIN Hydrant am Fundort zu sehen ist, gibt es zunächst keine Antwort. Bei höflicher Nachfrage zum Erhalt des Schreibens heißt es: "Ja. Aber ohne dazu etwas sagen zu können".

15. Auf offizielle Anfrage zu den Ungereimtheiten der Obduktion und zur obligaten Mordausschlußfrage, ob die Leiterin der Obduktion in ihrem Namen (!) Mord ausschließen könne, antwortet diese wortwörtlich: "Zu Ihrer Anfrage möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich Ihr Interesse verstehen kann. Dennoch muss ich Sie bitten, sich mit der zuständigen Staatsanwaltschaft Klagenfurt in Verbindung zu setzen, da Anfragen zum Todesfall Dr. Haider ausschliesslich durch die Staatsanwaltschaft bearbeitet werden. "


Dies war eine kleine Zusammenfassung. Zu den einzelnen Unfall-Widersprüchlichkeiten gibt es bedeutend mehr zu sagen.

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Linksaussen

unregistriert

2

Sonntag, 17. April 2011, 14:28

Ich meine EA, Du willst hier einen aufklärerischen Eindruck hinterlassen. Eine sauberer Gegenbericht hätte die entsprechenden Bilder/Quellen eingefügt.

Wenn Du von Marke XY sprichst, sollte man sich ein unmittelbares Bild davon machen können. Würdest Du seriös vorgehen, würdest Du aus dem offiziellen Bericht zitieren und dazu Deine Gegendarstellung posten.

3

Sonntag, 17. April 2011, 15:13

L.A., ich kann meine Zusammenfassung noch immer unterteilen und jeden einzelnen Punkt mit Bildern und Kommentaren versehen. Das wäre übersichtlich und in kleinen Happen auch leichter verdaulich für den Leser. Du kannst mir aber auch ein Beispiel hier reinstellen, damit ich mir abschauen kann, wie ein echter Profi das macht.

Linksaussen

unregistriert

4

Sonntag, 17. April 2011, 15:20

Du kannst mir aber auch ein Beispiel hier reinstellen, damit ich mir abschauen kann, wie ein echter Profi das macht.
Das hab ich Dir doch erklärt. In sich geschlossen, ohne dass man wild herumgooglen muss. Argument, Gegenargument...Quelle(n)/Fakt(en), Bewertung, Schlußfolgerung.

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5

Sonntag, 17. April 2011, 16:44

Ich bin der Meinung, dass beim "Autounfall" von LH Haider nicht annähernd in Richtung "Gestellter Unfall" ermittelt worden ist und zwar aus folgenden Gründen:


Erstes Indiz: Für die Staatsanwaltschaft ist einen Tag nach Un-Fall am 12. Oktober klar: "Unser Verfahren ist damit abgeschlossen, es liegt kein Fremdverschulden und keine Beteiligung Dritter vor" http://kaernten.orf.at/stories/314145/

Zweites Indiz: Der heikle Böschungsbereich ist in die polizeiliche Absperrung der Spurensicherung von Anfang an erst gar nicht miteinbezogen worden.


Nachträglich stelle ich hier nun das gewünschte Foto herein, damit ersichtlich ist, dass der Böschungsbereich von der polizeilichen Absperrung wirklich vollkommen ausgenommen gewesen war, obwohl besonders hier es massive Unstimmigkeiten zur offiziellen Version "142 km/h und von Straße abgekommen" gibt. Der mutmaßliche Tatort, sollte man von inszeniertem Unfall ausgegangen sein (fällt auch unter Sabotage, nicht nur Bombenanschläge), war für Passanten in diesem Bereich somit voll zugänglich.


Und ein drittes Indiz kommt bezüglich Behördenaussagen noch hinzu, welches hinweist, dass in Richtung "inszenierter Unfall" nicht ermittelt worden ist, auch nicht, als Tage nach dem Unfall eine Promillebombe nachgeschoben wurde, obwohl im ersten Ergebnis alle Vortestergebnisse negativ gewesen seien. Laut offizieller Version wurde, um das "unerklärliche Abkommen von der Straße" zu ermitteln, nach Drogen untersucht. Nun gut. Der Laie sowie der Experte gehen aber davon aus, dass in erster Linie eine Alkoholisierung einer der Hauptgründe sein könnte bei einer unerklärlichen Unfallursache und nicht nur "Drogen" allein.
Einen Tag nach Unfall, Sonntag 12.10.2008, teilte man der Nation mit, dass alle Vortestergebnisse negativ seien.
Vier Tage nach Unfall, Mittwoch 15. 10. 2008, teilte man der Nation mit, dass 1,8 Promille im Blut seien.
Die Presse.com schreibt bei Eröffnung der Promillebombe hierzu sehr widersprüchlich bzw. drückt der Staatsanwalt sich nachweislich hier wieder einmal sehr widersprüchlich aus ...


Keine Drogen nachgewiesen
Der Kärntner Landeshauptmann war in der Nacht auf Samstag mit überhöhter Geschwindigkeit von der Straße abgekommen und dabei tödlich verunglückt. Haider hatte laut Gerichtsmedizin 1,8 Promille Alkohol im Blut. Die Kärntner Staatsanwaltschaft widersprach jedoch Spekulationen, wonach Haider bei seinem Unfall unter Drogeneinfluss gestanden habe.
Gottfried Kranz, Leiter der Staatsanwaltschaft, betonte: "Im Vortestverfahren ist alles negativ, keine Drogen." 16.10.2008 | 13:02 | (DiePresse.com)
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/422992/index.do?direct=422887&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=101


Die Staatsanwaltschaft interessiert sich für den Verlauf des späten Freitagabends nicht. „Für uns ist der Fall abgeschlossen. Die Rekonstruktion des letzten Abends von Jörg Haider hat für uns keine Bedeutung“, sagte der Klagenfurter Staatsanwalt Gottfried Kranz zu FOCUS Online. Donnerstag 16.10.2008, 18:09 · von FOCUS-Online-Redakteurin Nina Baumann
http://www.focus.de/politik/ausland/tid-…aid_341306.html




Meine Frage an den Staatsanwalt ist nun nicht nur, warum auf "inszenierten Unfall" nicht untersucht wurde sondern w
arum am ersten Tag, um die Ursache zum unerklärlichen Abkommen von der Straße zu finden, auf Drogen nur untersucht wurde und nicht sofort auf Alkohol?

Der Beitrag »Ganz ehrlich« von »PastorPeitl« (Sonntag, 17. April 2011, 17:31) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Dienstag, 6. März 2012, 20:14).

7

Sonntag, 17. April 2011, 17:38

Zitat

So waren beim Eintreffen der Rettungskräfte beide Vordertüren herausgerissen, in der Windschutzscheibe klaffte ein großes Loch.
http://kaernten.orf.at/stories/314145/
Stimmt gar nicht, denn die Beifahrerseite war ab dem fehlenden Kotflügel fast unbeschädigt. Wer hat die Beifahrer-Vordertür wieder eingebaut?

8

Sonntag, 17. April 2011, 19:13

Stimmt gar nicht, denn die Beifahrerseite war ab dem fehlenden Kotflügel fast unbeschädigt. Wer hat die Beifahrer-Vordertür wieder eingebaut?
Richtig. Es waren zwei linke Türen. Was noch nicht stimmt, ist, dass ein Mensch mit Todesursache Hirnstammabriss und mehreren tödlichen Verletzungen auf dem Weg ins Krankenhaus mit einem "Hauch von Überlebenschance" noch einmal versterben kann.


Aufklärung hat noch nie einen Menschen wieder lebendig gemacht, könnte die Motive aber klären, warum und von welchen Personen Aufklärung so lange verhindert wurde.
Auch wenn ich mir selbst nicht sicher bin, ob mit Jörg Haiders Tod alles mit rechten Dingen zugegangen ist,
so wird er dennoch selbst bei Aufklärung nicht wieder lebendig.

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unregistriert

9

Sonntag, 17. April 2011, 20:04

Warum die Absperrung so gewählt wurde, ist spekulativ. Es kann sogar dem Informationsbedürfnis der Medien Tribut gezollt worden sein. Wie gesagt, reine Spekulation, wo auch der genau Zeitpunkt des Fotos wichtig wäre, die Frage, ob es eine weitere, vorgelagerte Absperrung gab und bis zu dieser Stelle nur Anwohner und Pressevertreter Zugang hatten. Ich meine, für das öffentliche Interesse ist die Zahl der Schaulustigen an der Absperrung erstaunlich klein.

Also kann man in so ein Foto viel hinein interpretieren.

Was ist aber wichtig? Die Spurensuche und -sicherung auch in dem angeblich nicht abgesperrten Bereich wurde durchgeführt und war vermutlich bereits abgeschlossen. Zumindest zeigen die Fotos, dass die Lage der Schilder fixiert und verm. dokumentiert wurde.

Kommen wir zu den Widersprüchen der Staatsanwaltschaft. Wo sind diese?

Am Tag nach dem Unfall wird der "Drogen"konsum ausgeschlossen, vier Tage später wird eine Blutalkoholkonzentration ermittelt. Wo ist da ein Widerspruch?

Auch der Hinweis auf den Verzicht der Rekonstruktion des Vorabends im Focus ist irrelevant. Was soll dies bringen, wenn ein Unfallgeschehen belegt wurde? Soll Haider unbemerkt Alkohol eingeflößt worden sein? Unbemerkt, bei 1,8 Prom.?

10

Sonntag, 17. April 2011, 20:08

Achtung: Dieses Foto ist nun KEIN Foto vom Unfalltag sondern ist ca. neun Monate NACH dem Unfall entstanden, am 3. Juli 2009.

Es soll zur Orientierung dienen, damit der Leser sich etwas von der Unfallstelle vorstellen kann und zugleich veranschaulichen, wie die Verkehrszeichen VOR dem Unfall höchstwahrscheinlich aufgestellt waren. Ich komme deshalb zum Schluss, dass diese Verkehrszeichen VOR dem Unfall so aufgestellt gewesen sein könnten, weil dasselbe Verkehrszeichen und derselbe Vorwegweiser mit der Tafel Lambichl auf den offiziellen Unfallfotos gut auszumachen sind. Auch lassen sich teilweise diese Positionen bestimmen. Hinweisen möchte ich auch auf das gegenüberliegende Verkehrszeichen (70 Ende), auch dieses ist auf Unfallfotos zu sehen sowie auch die Willkommenstafel von Köttmannsdorf. Soviel zur Einleitung, bevor ich mich dran mache, meine Zusammenfassung oben Punkt für Punkt mit Bildern zu vervollständigen. Anfangen werde ich mit dem Böschungsbereich, wo wir dieses Foto vom 3. Juli dringend brauchen werden, weil nämlich das physikalische Enträtseln des Standsäulen-Phänomens im Böschungsbereich mir heute noch einiges Kopfzerbrechen bereitet.

Heute sieht die Unglückstelle ganz anders aus, weil ein Umbau stattgefunden hat, aber zum Zeitpunkt im Juli 2009, wo ich zum dritten Mal in Lambichl war, hat sich mir dieses Bild geboten, welches ich verewigt habe.


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